St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Weltcup
Sepp Wurm

TV-Tipp: Sport & Talk aus dem Hangar 7

 von Sepp
Dreharbeiten von ServuTV am Jenner

Dreharbeiten von ServuTV am Jenner

Das erste Ski Weltcup Rennen der Geschichte

Traumhafte Bedingungen, aber eisige Minusgrade herrschen beim Besuch von Servus-TV vergangenen Samstag am Jenner. ServusTV-Redakteurin Mathea Holaus und Kameramann Niki Klemstein begleiten die Zeitzeugen Wilfried Däuber und Rudolf Schaupp auf der Piste der ersten Weltcup-Ski-Rennen – damals noch FIS-A-Rennen genannt – vor 50 Jahren.

Wilfried Däuber war als 11-Jähriger mit seinem Vater Friedl Däuber bei den Reennen dabei. Friedl Däuber war damals Betriebsleiter der Jennerbahn, so wie sein Sohn heute. Der damals 18 jährige Rudolf Schaupp startete als jüngster Teilnehmer und einziger Berchtesgadener beim damaligen Rennen und erreichte den 48. Platz. Die beiden Zeitzeugen lassen die Zuschauer an ihren Erinnerungen an den ersten Ski-Weltcup teilhaben und zeigen die ehemalige Rennstrecke. Im Dr. Hugo Beck Haus schwelgen die beiden in Erinnerungen an den 5. und 6. Januar 1967 und blättern in einem Fotoalbum, das die Kurdirektion Berchtesgaden damals hatte anfertigen lassen.

Rudi Schaupp und Wilfrie Däuber im Dr . Hugo Beck Haus

Rudi Schaupp und Wilfrie Däuber im Dr . Hugo Beck Haus

Servus-TV besucht auch das private Skimuseum von Ludwig Kastner. weiterlesen »

Cheftrainer Norbert Loch im Interview

Cheftrainer Norbert Loch im Interview

Am Donnerstag, 5. und Freitag, 6. Januar 2017 starten die schnellsten Rennrodler der Welt am Königssee in die zweite und entscheidende Saisonhälfte. Danach gibt es nur noch einen Weltcup im lettischen Sigulda vor dem Saisonhöhepunkt, den 47. FIL Weltmeisterschaften der Rennrodler in Innsbruck-Igls am 28. und 29. Januar.

Der Berchtesgadener Anzeiger hat aus aktuellem Anlass des bevorstehenden fünften Viessmann Rennrodel Weltcups der Saison mit dem deutschen Cheftrainer Norbert Loch gesprochen.

 

Herr Loch, wir sind von ihren Rennrodlern bei Heimrennen Siege gewohnt. Erwarten wir zu viel?

Norbert Loch: „Wir haben bei den ersten vier Weltcups der Saison bereits gesehen, dass die Konkurrenz international sehr stark ist und dass es auch hier am Königssee sehr schwer werden wird zu gewinnen oder sogar auf das Podium zu fahren.

 

Sie sprechen in erster Linie von den Herren, oder?

Norbert Loch: „Nicht nur. Aber das Herrenniveau ist tatsächlich noch einmal gestiegen. Die Konkurrenz, vor allem durch den Österreicher Wolfgang Kindl, die Amerikaner Chris Mazdzer und Tucker West, den Südtiroler Dominik Fischnaller und auch durch die drei sehr starken Russen, ist noch einmal größer geworden. Damit ist ein fünfter Platz nicht gleichbedeutend mit einer schlechten Leistung.“

 

Sie wollen uns jetzt aber nicht ernsthaft sagen, dass unsere Herren mit einem fünften Platz zu Hause am Königssee zufrieden wären?

Norbert Loch: „Nein. Die beiden Lokalmatadore Julian von Schleinitz und Felix Loch, als Weltmeister und Weltcup-Sieger von 2014 am Königssee, sind natürlich beide heiß darauf, sind Daheim mit Podiumsplatzierungen wieder an der Weltspitze zurück zu melden. Das ist auf jeden Fall das Ziel – auch für die anderen deutschen Männer. Aber es wird schwer und das macht die Rennen spannend!“

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Sepp Wurm

Vor 50 Jahren am Jenner: Der erste Ski Weltcup

 von Sepp
Der erste Ski Weltcup am Jenner 1967 © TRBK

Der erste Ski Weltcup am Jenner 1967 © TRBK

Am 5. und 6. Januar 1967 fanden die ersten Ski Weltcup Rennen in der Geschichte statt. Austragungsort der damals noch FIS A-Rennen genannten Bewerbe war der Jenner.

82 Skiläufer aus 16 Nationen kämpfen am 5. Januar 1967 im Slalom am Skiberg am Königssee um Sekunden. Start des Spezialslaloms war am Spinnerkaser, das Ziel an der Mittelstation der Jennerbahn. Der erste Vorläufer bei diesem Rennen ist übrigens Sebastian Aigner vom Skiclub Berchtesgaden, der Vater von Thomas Stangassinger, dem Slalom Olympiasieger von 1994 in Lillehammer.

Ski Wletcup Slalom 1967 am Jenner © TRBK

Ski Weltcup Slalom 1967 am Jenner © TRBK

Nach dem ersten Lauf führt der schwedische Holzfäller und Weltklasse-Slalomfahrer Bengt Erik Grahn mit mehr als einer Sekunde Vorsprung. Allerdings wird dem Schweden im zweiten Lauf die anspruchsvolle Piste am Jenner zum Verhängnis und er scheidet wenige Meter vor dem Ziel mit einem Einfädler aus. Erster Sieger eines Ski-Weltcup-Rennens ist damit der Österreicher Heini Messner, der den Franzosen Melquinod und den Schweizer Dumeng Giovanoli auf die Plätze verweist. Jean-Claude Killy, der spätere dreifache Olympiasieger, schafft es an die vierte Stelle, beeindruckt aber die zahlreichen Zuschauer mit seiner eleganten Fahrweise. Bester Deutscher im Spezialslalom ist Willi Lesch vom SC Kreuth. Lokalmatador Rudi Schaupp, der heutige Betreiber der Rossfeld-Skilifte kommt an die 48. Stelle.weiterlesen »

Kroll und Strack, Bob Weltcup

Kroll und Strack, Bob Weltcup

Olympiasieger und Weltmeister am Start
In der Deutsche Post Eisarena Königssee geht die BMW IBSF Bob und Skeleton Weltcup Serie 2015/16 vom 7. bis 13. Dezember 2015 in die dritte Runde. Die Athletinnen und Athleten des Internationalen Bob und Skeleton Verbandes IBSF dürfen sich dabei auf eine tolle Stimmung freuen, denn die Rennen auf der weltweit ersten künstlich vereisten Bob- und Rodelbahn sind traditionell gut besucht. Die letzten Weltmeisterschaften im Jahr 2011 am Königssee besuchten insgesamt rund 40.000 Fans und feuerten die Starts der Bob- und Skeleton-Szene an. Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland mit OK-Chef Alexander Resch plant für alle Großveranstaltungen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie mitreißende Siegerehrungen, bei denen auch deutsche Athleten auf dem Siegerpodest erwartet werden.

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Andi Görlich als TD, die Ressortleiter auf Info-Tour in Südtirol

Ski Cross OK Bischofswiesen in Innichen

Ski Cross OK Bischofswiesen in Innichen

Am vergangenen Wochenende besuchte eine Delegation des Weltcup-OK vom WSV Bischofswiesen den Ski Cross Weltcup im Südtiroler Wintersportort Innichen. Der Rennleiter des Bischofswiesen-Weltcup Andreas Görlich (Foto links) war in Innichen als Technischer Delegierter der FIS im Einsatz. OK-Geschäftsführer Klaus Dinzler, OK-Chef Bernhard Heitauer, Rennbüro-Leiterin Vroni Heitauer, OK-Mitarbeiter Christian Stanggassinger und Streckenchef Werner Böhm besuchten das Weltcup-Rennen und trafen sich zum Gedankenaustausch mit den OK-Kollegen von Innichen. Nicht auf dem Foto sind Streckenbauer Florian Eder und Pressechefin Margit Dengler-Paar.

 

Am 17. und 18. Januar 2014 kehrt der AUDI FIS Ski Cross World Cup zurück nach Bischofswiesen. Die weltbesten Skicrosser werden in zwei separaten Nachtrennen am Freitag- und Samstagabend am Götschen um die Weltcuppunkte und letzten Olympia-Tickets kämpfen. Der einzige Ski Cross World Cup auf deutschen Boden bietet die letzte Chance sich für die am 7. Februar im russischen Sochi beginnenden XXII. Olympischen Winterspiele zu qualifizieren.

 

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=RbOpz8PuQts[/youtube]

 

Margit Dengler-Paar

Weltcup kommt zurück an den Götschen

 von Margit

Startschuss für Vorbereitungen des OK gefallen

Der WSV Bischofswiesen wurde vom Deutschen Skiverband (DSV) ausgewählt als Ausrichter von zwei Ski Cross Weltcups am 17. und 18. Januar 2014 am Götschen. Nach Februar 2012 kommen die weltbesten Skicrosser nun im Januar 2014 wieder ins Berchtesgadener Land. Die beiden Nacht-Weltcups werden an beiden Abenden live im TV-Programm der ARD übertragen.

 

OK-Chef Bernhard Heitauer freut sich: „Diese zwei Weltcup-Rennen für Damen und Herren haben eine sehr hohe Bedeutung. Sie stellen die letzte Qualifikationsmöglichkeit der Skicrosser für die Olympischen Winterspiele im Februar 2014 im russischen Sochi dar.“ Die Veranstalter dürfen sich daher auf ein großes internationales Teilnehmerfeld und hohes Medieninteresse freuen.

Ressortleiter des Weltcup-OK im Götschen Ski-Centrum

Ressortleiter des Weltcup-OK im Götschen Ski-Centrum

Die Ressortleiter des Weltcup-OK trafen sich am 16. September 2013 zur ersten OK-Sitzung im Götschen Ski-Center. Der Startschuss für die Vorbereitungen ist damit gefallen. Organisationsleiter Klaus Dinzler hat sich zum Ziel gesetzt, „der Weltelite der Skicrosser und hoffentlich vielen tausend Zuschauern und Fans tolle und spannende Weltcup-Duelle in Bischofswiesen bieten.“

 

Margit Dengler-Paar

Sepp Wurm

Goldene Rodel WM in Kanada

 von Sepp

Berchtesgadener Piloten dominieren Rodel WM in Kanada

Im kanadischen Whistler fanden die Wettkämpfe der diesjährigen Weltmeisterschaft der Rodler statt: Die weite Anreise hat sich aber auf alle Fälle gelohnt für die Deutschen Athleten, besonders für die Berchtesgadener unter Ihnen. Das Gepäck von Felix Loch, Tobias Wendl und Tobias Arlt, sowie auch der Miesbacherin Natalie Geisenberger wird um jeweils 2 Goldmedaillen schwerer sein. Hoffentlich bekommen sie am Flughafen keine Probleme wegen Übergepäck!

 

Gold für Doppelsitzer Tobis Wendl und Tobias Arlt

Den Auftakt bei dieser Rodel WM machten die beiden Tobis: Tobias Wendl vom RC Berchtesgaden und Tobias Arlt vom WSV Königssee fuhren in beiden Läufen Bestzeit und ließen der Konkurrenz das Nachsehen.

Tobis Wendl & Tobias Arlt Weltmeister bei den Doppelsitzern

Tobis Wendl & Tobias Arlt Weltmeister bei den Doppelsitzern

Erfreulich auch der zweite Platz durch das Duo Toni Eggert/Sascha Benecken, die den deutschen Doppelsieg perfekt machten.

 

Felix Loch überflügelt Schorsch Hackl

Felix Loch erlebte in Kanada ein Déjà-vu: Bereits zum vierten Mal krönte sich der 23 jährige Schönauer zum Weltmeister und zog nach WM Titeln an Georg „Schorsch“ Hackl vorbei.weiterlesen »

Sepp Wurm

Impressionen vom Bob Weltcup

 von Sepp

Bilder vom Sonntag: Vierer-Bob

Auch wenn unser Lokalmatador Manuel Machata sich am Sonntag in der Königsdisziplin, dem Vierer-Bob, mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben musste, war das Weltcupwochenende am Königssee ein voller Erfolg. Nachdem am Samstag im Zweier-Bob Francesco Friedrich mit seinem Anschieber Gino Gerhardi als Dritter das Podium erklimmen durfte, reihten scih am Sonntag gleich drei Deutsche Bobs hinter dem siegreichen russischen Team um Alexander Subkow ein. Der Schlitten von Pilot Maximilian Arndt belegte Platz zwei vor dem Team um Thomas Florschütz und dem schon erwähnten Bob von Manuel Machata.

 

Rahmenprogramm beim Weltcup

Neben dem sportlichen Erfolg war auch das Drumherum wieder einmal hervorragend. Nachdem am Samstag der Winter zurückgekehrt ist und dicke Schneeflocken für die richtige Wintersportatmosphäre sorgten, präsentierte sich der Sonntag von seiner sonnigen Seite. Daneben sorgte das Rahmenprogramm für Abwechslung bei den Zuschauern: Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die X-Drive Allrad Modelle von BMW, die der bayerische Automobil-Hersteller und Hauptsponsor des Bob und Schlittenverbandes für Deutschland BSD für Pobefahrten zur Verfügung stellte.

Euer Sepp BGLT

Sepp Wurm

Vorbericht Königssee Weltcup

 von Sepp

Deutsche Bobsportler und Skeletonis optimistisch

Nach dem überaus erfolgreichen Startschuss ins Jahr 2013 im sächsischen Altenberg freuen sich die Bobsportler und Skeletonis des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) am kommenden Rennwochenende auf ein weiteres Highlight auf deutschem Boden. Der Weltcup-Zirkus findet sich zu seiner siebten Station des Winters am bayerischen Königssee ein.

Kunsteisbahn Königssee

Kunsteisbahn Königssee

Bobsportler/innen nach Befreiungsschlag optimistisch

Nach einer ersten Saisonhälfte ohne Siegleistung platzte bei den deutschen Bobsportlern beim Auftaktrennen des neuen Jahres am vergangenen Wochenende in Altenberg endlich der Knoten. Auch wenn zahlreiche Top-Piloten wie Steven Holcomb (USA), Beat Hefti (SUI) oder Alexander Zubkov (RUS), die sich allesamt auf der WM-Bahn im Schweizer St. Moritz auf den diesjährigen Saisonhöhepunkt vorbereiten, im Osterzgebirge mit Abwesenheit glänzten, können sich die Erfolge der BSD-Asse sehen lassen. Am Ende sprang nicht nur die maximale Ausbeute von drei Siegen heraus. Die Schützlinge von Cheftrainer Christoph Langen überzeugten zudem mit acht von neun möglichen Podestplätzen und demonstrierten damit eindrucksvoll ihre Medaillenambitionen für die kommenden Aufgaben. Bei den Bob-Damen sorgte in Altenberg Lokalmatadorin Cathleen Martini (SC Oberbärenburg) für den ersten deutschen Erfolg des Winters im Viessmann-Weltcup. Und mit der kommenden Station, der Kunsteisbahn Königssee am Fuße des Watzmann, kommt die 30-Jährige offenbar besonders gut zurecht. Immerhin gewann Martini in Königssee drei der letzten vier Weltcup-Rennen und sicherte sich zudem im Februar 2011 an gleicher Stelle den lang ersehnten WM-Titel. Die deutschen Bob-Männer, die zuletzt in beiden Disziplinen die Podestplätze unter sich ausmachen konnten, gehen mit gestärktem Selbstbewusstsein beim siebten Weltcup des Winters am Königssee an den Start. „Wir haben in Altenberg gezeigt, dass es noch geht. In dieser Form müssen wir niemanden fürchten“, gibt sich Europameister Thomas Florschütz (BRC Riesa), der sich in Altenberg den Sieg im Zweierbob mit Junioren-Weltmeister Francesco Friedrich (SC Oberbärenburg) teilte, kämpferisch.

Manuel Machata am Königssee

Manuel Machata am Königssee

Lokalmatador Manuel Machata, der in Schönau am Königssee wohnt und für den SC Potsdam startet, überzeugte am vergangenen Wochenende vor allem im großen Schlitten als Zweiter hinter Tagessieger Maximilian Arndt (BSR Rennsteig Oberhof). Ex-Weltmeister Machata hat sich für sein Heimrennen einiges vorgenommen: „Ich freue mich auf die Wettbewerbe am Königssee. Mit den zwei Medaillenplatzierungen im Rücken können wir unserem Heimrennen zuversichtlich  entgegentreten. Die Stimmung an der Bahn wird wie immer sensationell sein und uns zusätzlich beflügeln“, so Machata, der vor knapp zwei Jahren mit dem Gewinn von WM-Gold im Vierer an gleicher Stelle seinen bislang größten sportlichen Erfolg feiern konnte.weiterlesen »

Sepp Wurm

Das war das Weltcup-Wochenende

 von Sepp

Rodel Weltcup am Königssee am 5. und 6. Januar

Höchst erfolgreich für die Deutschen RodlerInnen verlief das Weltcupwochenende am Königssee: Die erste Entscheidung trugen am Samstag die Doppelsitzer aus und es triumphierten gleich die Lokalmatadoren. Tobias Wendl und Tobias Arlt waren wie schon in den vorangegangenen Wettkämpfen eine Klasse für sich und gewannen auch auf ihrer Hausbahn souverän. Den deutschen Doppelerfolg perfekt machte das Duo Toni Eggert/Sascha Benecken vom BRC Ilsenburg/Harz.

Tobias Wendl & Tobias Arlt

Nach den Doppelsitzern waren die Damen an der Reihe und alles andere als ein deutscher Erfolg wäre hier eine Sensation. Tatsächlich wurde es dann ein Dreifachsieg: Natalie Geisenberger setzte sich vor Carina Schwab und Aileen Frisch durch. Besonders für Carina Schwab vom RC Berchtesgaden ein großer Erfolg.

Damen-Dreifachsieg: Geisenberger, Schwab, Frisch

Am Sonntag waren dann die Herren gefragt und sie konnten die hohen Erwartungen nur teilweise erfüllen: Lokalmatador Felix Loch entäuschte in seinem Wohnzimmer, als er im ersten Durchgang nur die sechstbeste Zeit schaffte. Am Ende stand Rang für den Weltmeister und Olympiasieger zu Buche. Für den BSD holte David Möller die Kastanien aus dem Feuer und beendete damit zugleich seine persönliche Durststrecke,immerhin hatte er seit knapp vier Jahren kein Weltcup-Rennen mehr gewinnen können. Eine tolle Leistung zeigte auch Youngster Julian von Schleinitz, der sein Saisondebüt auf seiner Hausstrecke gab und das Rennen als Fünfter beendete.

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