Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Alm

Tourismus-Tag auf dem Predigtstuhl

 von Sepp

Der Predigtstuhl Bad Reichenhall lädt zum 1. Tourismus-Tag

Die Gastgeber Evelyn und Max Aicher sowie Marga und Josef Posch freuen sich, die Touristiker des Berchtesgadener Landes am 12. März ab 10 Uhr willkommen zu heißen. Beginnen Sie den Tag mit einer Nostalgiefahrt mit der Predigtstuhlbahn, der ältesten im Original erhaltenen Seilbahn der Welt.

Die Predigtstuhlbahn

Die Predigtstuhlbahn

Oben angekommen empfängt Sie das wieder eröffnete Bergrestaurant in neuem Glanz und im Charme einer vergangenen Epoche. Freuen Sie sich auf diesen Tag mit spannenden Gesprächen und in gemütlicher Runde unter Kollegen der Tourismusbranche.

 

Was erwartet Sie?

  • Empfang im neu renovierten und seit Anfang März wieder eröffneten Bergrestaurant direkt an der Bergstation auf 1.583 Meter.
  • Führung durchs Haus: Präsentation der Seminarräume, des Kaminzimmers sowie des Bergrestaurants. Anschließend Besichtigung unserer Schlegelalm und – für technisch Interessierte – des Technikraums der Bahn in der Bergstation.
  • Speis & Trank in gemütlich, geselliger Runde

 

Wo?

Auf dem Predigtstuhl im Bergrestaurant und in der Schlegelalm,  Talstation: Südtiroler Platz 1, 83435 Bad Reichenhall (Parken direkt an der Bahn)

 

Wann?

Am Mittwoch, den 12. März 2014 ab 10 Uhr laufend bis circa 18 Uhr. Anmeldung bitte per email oder unter der Telefonnummer +49-8651-968556

 

www.predigtstuhlbahn.de

Berchtesgadener Katzen

 von Sepp
Kühe auf der Mittereisalm

Kühe auf der Mittereisalm

Wer öfter in den Berchtesgadener Bergen unterwegs ist, weiß wahrscheinlich, dass es viele verfallene und aufgelassene Almen gibt. Oft liegen diese ehemaligen Almen in sehr schwer zugänglichen Gebieten im absoluten Hochgebirge. Als Beispiele seien hier nur genannt: Die Trischübel-Alm, die Reinersberg-Alm, die Schlumm Alm, die Sigeret-Alm, die Landtal Alm. Es gibt aber noch viele mehr.

Der verfallene Kaser auf der Feldalm

Der verfallene Kaser auf der Feldalm

Selbst kleinste Grasflächen in absolut unwegsamem Gelände wurde als Weideflächen genutzt. Man fragt sich, wie Viehwirtschaft unter diesen Bedingungen möglich war, wenn der Aufstieg zur Alm schon den zweibeinigen Menschen vor eine gewaltige Herausforderung stellt. Wie haben es dann die Vierbeiner über schmale Steige durch das felsige Gelände auf die Weidefläche geschafft? Die Antwort ist ganz einfach: Die vorherrschende Rinderrasse war bis zur Mitte des 19 Jahrhunderts die Berchtesgadener Katze.

„Ein milcharmer, unansehnlicher Schlag“ nannte der bekannte Geograph, Historiker und Schriftsteller Joseph Ernst von Koch-Sternfeld (nach ihm ist in Berchtesgaden eine Straße benannt) die Gattung der Berchtesgadener Katze. Lediglich 5 bis 6 Zentner, also 250 bis 300 Kilogramm, brachten ausgewachsene Exemplare auf die Waage. Soviel wiegen heutzutage 1 1/2 jährige Kälber  Dafür waren die kleinen Kühe äußerst trittsicher und geländegängig. Für das extrem steile Gelände der Berchtesgadener Alpen waren die Tiere damit bestens geeignet, allerdings war der Milchertrag weder qualitativ noch mengenmäßig zufriedenstellend.weiterlesen

Die Enzian Brennhütten

 von Sepp

Ein Schluck Tradition

Die Enzianbrennerei Grassl ist die älteste Enzianbrennerei Deutschlands, ihre Ursprünge datieren ins frühe 17. Jahrhundert. Trotz aller Modernisierung und Mechanisierung die auch das Handwerk des Schnapsbrennens in den letzten Jahrhunderten durchlebte, wird bei der Berchtesgadener Enzianbrennerei der Rohstoff des Schnapses teilweise noch traditionell gewonnen. Auf den Brennhütten in den Hochlagen der Berchtesgadener Alpen schlagen Wurzelgraber ihr Quartier auf, um die Grabrechte der Brennerei wahrzunehmen. Dort oben graben sie nach den Wurzeln des gelben Enzians und verarbeiten ihn vor Ort zu hochprozentigen Spezialitäten. Der blaue Enzian mag bekannter sein, für die Spirituosen-Herstellung ist er allerdings nicht geeignet.

Enzian-Brennhütte am Priesberg

Auf der Priesbergalm auf 1.350m liegt die wohl bekannteste Brennhütte. Sie ist zu Fuß vom Parkplatz Hinterbrand in einer etwa einstündigen Wanderung erreichbar.

Enzian-Brennhütte am Priesberg

Enzian-Brennhütte am Priesberg

Hubsi, der Bergbrenner ist von Juni bis Oktober an der Brennhütte anzutreffen, wenn er nicht gerade unterwegs ist um nach den Wurzeln zu graben.

Die Brennhütte auf der Priesbergalm

Die Brennhütte auf der Priesbergalm

Gerne erklärt er Besuchern die  Einzelheiten der Enzianherstellung und trinkt mit den durstigen Wanderern ein Stamperl.

Grassl Brennhütte am Funtensee

Am Funtensee auf 1600m liegt die höchstgelegene Hütte der Enzianbrennerei Grassl .weiterlesen

Toni

Vorfrühling auf dem Ristfeuchthorn

 von Toni

Wandern statt Skitouren

Da die Schneeverhältnisse im Berchtesgadener Land derzeit kaum noch Möglichkeiten für Schitouren bieten, wurden gestern die Bergschuhe aus der Winterruhe geholt. Vor allem die Südseiten bis auf etwa 1500 m Höhe hinauf sind weitgehend schneefrei, also wurde als Ziel das wenig begangene, 1569 m hohe Ristfeuchthorn gewählt. Neben dem üblichen Aufstieg von Schneizelreuth aus gibt es auf der Südflanke des Berges einen alten Alm- und Jagdsteig, den wir schon lange einmal suchen wollten.

 

Steigsuche im Bergwald

Der Müßbach bei Melleck

Die Müßbachschlucht mit ihren vielen Gumpen

Kurz vor Melleck ging es also querfeldein los, über Wiesen hinauf zum tief eingeschnittenen Felsgraben des Müßbachs. Mit Hilfe der Karte fanden wir sofort die ersten Steigspuren und kamen damit steil aber in eleganter Wegführung über die ersten unüberwindlich wirkenden Wände hinweg. Gleich danach wurde das Gelände wieder einfacher und führte uns in eine märchenhafte, einsame Welt. Der Bach schlängelte sich wie in einer kleinen Klamm dahin, überall waren grün schimmernde Gumpen (Wasserbecken) in den Fels geschliffen, und in der strahlenden Sonne ging es durchs raschelnde

Wegsuche am Müßbach

Steigsuche im wilden Bergwald

Buchenlaub weiter. Der Steig war sporadisch erkennbar, aber offensichtlich kaum mehr begangen. Die viele Hirschlosung deutete darauf hin, dass vor allem das Rotwild hier für gangbare Spuren sorgt. Stück für Stück suchten wir uns im immer steiler werdenden Wald hinauf, wobei unzählige knorrige Baumgestalten, pilzübersähte Stämme und von vielen Spechten ausgehöhlte Holzruinen den Weg säumten und eine urwaldartige Atmosphäre schufen. Hier hat seit langer Zeit keine Kettensäge mehr gejault.

Letztlich gelangten wir in den Bereich der verfallenen Wurzalm, aber konnten im dichten Jungwuchs keine Spuren von Hütten oder einer Bewirtschaftung mehr erkennen. Nun ging es querfeldein mit einem sehr steilen Schlussstück über kleine Schneefelder voller Gamsspuren zum regulären Wanderweg zwischen Sellarn-Alm und Gipfel. Ohne die Notwendigkeit dauernder Steigsuche und Orientierung verlief die weitere Strecke bis hinüber zum Ristfeuchthorn deutlich zügiger.

 

Endspurt zum Gipfel und verdiente Rastweiterlesen

Toni

Schneewanderung zur Mordau-Alm

 von Toni

Winterwanderung am 1. Advent

Die Mordau

Die unberührte Schneefläche der Mordau-Alm

Am 1. Advent ging es bei klirrender Winterkälte unter einem stahlblauen Himmel hinauf zur Mordau-Alm. Vom Taubenseeparkplatz in der Ramsau aus war das erste Stück des Weges trotz des pulvrigen Neuschnees problemlos begehbar – den Reifenspuren hinauf zum letzten, abgelegenen Jagdhaus sei Dank. Bald war die Abzweigung erreicht, an der im Sommer eine breite Forststraße nach links zur Alm führt. Doch derzeit ist nur ein weißes Band aus knietiefem Schnee vorhanden, das sich in den Fichtenwald hinein zieht. Einige Frühaufsteher hatten bereits gute Spurarbeit geleistet, sodass der Weiterweg zwar nicht ganz leicht, aber mit ein wenig Anstrengung gut machbar war.

 

Spurenlesen im Winterwald

Immer wieder kreuzten nun die Fährten von Wildtieren die Strecke, wodurch mit ein wenig Spurenkenntnis kleine Geschichten aus deren Leben wie im Bilderbuch vor einem lagen. Der Fuchs, der eifrig schnuppernd im Zickzackkurs einem Geruch im lichten Wald folgt. Der Feldhase, der im Jungwuchs von einem Busch zum nächsten hoppelt und die jeweils erreichbaren Knospen abknabbert. Eine Maus, die aus einem kleinen Loch durch die Schneedecke schlüpft, einige Meter an der Oberfläche herumtrippelt, und dann schnell wieder vor ihren vielen Feinden in die nächste Wehe hinein flüchtet. Zusammen mit den vielen Vogelstimmen oben im Geäst der Bäume und unzähligen anderen Zeichen wie Spechthöhlen, abgenagten Fichtenzapfen und aufgegrabenen Ameisenhaufen, erhielt man einen guten Überblick über die verschiedenen Tiere des Bergwaldes, ohne sie direkt zu Gesicht bekommen zu müssen. weiterlesen

Ursula

Ein Männlein steht im Walde

 von Ursula

Herbstzeit = Schwammerlzeit = die ideale Zeit, um mit Kindern spannende Wanderungen im Wald zu unternehmen.


Wir haben uns am letzten Sonntag die Runde „Rund um den Schmuckenstein“ in der Ramsau ausgesucht. Los geht’s am großen Parkplatz am Hochschwarzeck. Die Kinder konnten schnell überzeugt werden, schließlich geht es über urige Wegerl durch den Wald und die zu überwindende Steigung hält sich in Grenzen.

Rund um den Schmuckenstein

Rund um den Schmuckenstein

Schon auf der ersten Wiese werden wir fündig. Neben den beeindruckenden Bovisten finden wir Augentrost, Silberdisteln, Erika und noch einige andere Blüten, deren Namen wir nicht kennen. Auch eine herbstliche Wiese ist alles andere als eintönig!

Bovist

Bovist

Silberdistel

Silberdistel

Augentrost

Augentrost

Kaum sind wir im Wald angekommen, finden die jungen Schwammerlsucher weitere Farbflecke. Ziemlich ramponiert steht er da, der erste Fliegenpilz. Und steht mit seinem Rot und Weiß doch wunderbar anzusehen auf dem braunen Waldboden.weiterlesen

Ursula

Familien-Herbstwandertipp

 von Ursula

Die Almbachklamm neu entdeckt

Bisher war ich der Meinung, die Almbachklamm muss man auf jeden Fall im Frühsommer gehen, wenn unglaubliche Wassermassen die ausgehöhlte Schlucht hinabschießen, von allen Seiten kleine Wasserfälle herunterrieseln und oben in Ettenberg auf den Bauernwiesen ein einzigartige Blumenpracht das Herz übergehen lässt. Aber am vergangenen Sonntag habe ich meine Meinung geändert.

Beeindruckender Blick von der Brücke in die Almbachklamm

Beeindruckender Blick von der Brücke in die Almbachklamm

Halbschariges Wetter, raus wollten wir auf jeden Fall, die Klassiker an einem solchen Tag schreckten uns aufgrund der in hoher Zahl zu erwartenden anderen Wanderer – und Anita, 8 Jahre, wollte schon ein bisschen Action, nicht nur den Berg rauf.

 

Herbstwanderung durch die Almbachklamm

Also die Almbachklamm, Mitte September, ganz gegen meine Überzeugung. Der Himmel ist grau in grau, die Regenjacken sind im Rucksack. Seit den Unwettern und dem Hochwasser Anfang Juni war ich nicht mehr in der Klamm. Dass diese bereits seit 6. Juli schon wieder begehbar ist, grenzt nach den ersten Bildern von damals an ein Wunder. Brücken und Stege waren zerstört, abgegangene Muren hatten die Wege teilweise meterhoch mit Geröll verschüttet. Wir finden am vergangenen Sonntag davon fast keine Spuren mehr. Einige verkeilte Baumstämme sind zu sehen, das war‘s. Die Brücken sind bestens repariert bzw. komplett neu aufgebaut, die Wege neu geebnet, es gibt sogar zusätzliche Sicherungsseile an den schmalen Wegpassagen.

Diese Brücke wurde nach dem Unwetter komplett erneuert

Diese Brücke wurde nach dem Unwetter komplett erneuert

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Almabtrieb von der Kallbrunnalm

 von Sepp

Kallbrunner Bauern treiben am Samstag das Vieh ins Tal

Der Sommer ist zu Ende. Die Tage werden kürzer und kühler, auf den Gipfeln ist schon der erste Schnee zu sehen und auf den Almen geht das Futter langsam zur Neige. So auch auf der Kallbrunnalm, der größten und viehreichsten Alm im Berchtesgadener Land.

Die Kallbrunnalm

Die Kallbrunnalm

Über 300 Kühe und Jungtiere verbringen den Sommer auf der Kallbrunnalm, einer bayerischen Enklave auf österreichischem Boden. Die ersten der 30 Bauern haben die Alm bereits Richtung Tal verlassen, doch der Großteil der Almleute bringt das Vieh am kommenden Samstag, den 14. September zurück zu den Bauernhöfen im Tal. Die enorme Distanz zwischen Alm und Hof erfordert einen stundenlangen Fußmarsch des Viehs und ihrer Treiber, den sich einige Bauern ersparen und mit LKWs, Traktoren und Viehanhängern die Kühe heimbringen. Einige jedoch treiben ihr Vieh noch traditionell ins Tal.

 

Fuikln und Latschenboschn – Geschmückter Almabtrieb

Die Bauern vom Mayeringerlehen, vom Semleitlen, vom Kaltbach und vom Simonhof werden zwischen 11 Uhr und 13 Uhr am Hintersee und eintreffen und dann nach Hause weitergehen. Bis auf die Herde vom Kaltbachlehen werden die Tiere geschmückt sein.

Almabtrieb vor Ramsauer Kirche

Almabtrieb vor Ramsauer Kirche

In aufwändiger Handarbeit haben die Sennerinnen und Almleute seit dem 24. August, dem Bartholomäus-Tag, Sterne und Rosen aus gehobelten und eingefärbten Holzspänen gebunden und daraus Fuikln und Latschenboschen gamcht, die die Kühe stolz ins Tal tragen werden.

Fuikln und Boschn - Der Kopfschmuck der Tiere beim Almabtrieb

Fuikln und Boschn - Der Kopfschmuck der Tiere beim Almabtrieb

Geschmückt werden die Tiere beim Almabtrieb übrigens nur, wenn während des Almsommers kein Unglück geschehen ist. Hier findet Ihre die weiteren Termine der Almabtriebe, unter anderem über den Königssee!

 

Seht`s Euch an, Euer Sepp BGLT

Bergmesse auf der Bindalm

 von Sepp
Almmesse auf der Bindalm

Almmesse auf der Bindalm

Ein Almkreuz, vier Kaser und 20 Kühe. Im Hintergrund die ragen die Mühlsturzhörner hervor. 100 Menschen versammeln sich auf der Bindalm, um der verstorbenen Almleute und ihrer Angehörigen zu gedenken.

 

Gestern Abend feierte die Pfarrgemeinde Ramsau einen Berggottesdienst auf der Bindalm. Nicht nur Almleute – Sennerinnen, Senner und Almbauern – auch viele ihrer Freunde und Bekannte wanderten oder radelten ins Klausbachtal, um an der Bergmesse teilzuhaben. Die Alm selbst lag schon im Schatten, die Sonnenstrahlen tauchten aber noch die Mühlsturzhörner in helle Farben und erschufen mit dem blau-weißen Himmel eine stimmungsvolle Kulisse für den Gottesdienst von Kaplan Stefan Leitenbacher: Wie eine Apsis schlossen sich links und rechts die bewaldeten Hänge und dahinter die schroffen Felsen der Reiter Alpe um den Kreuzhügel der Bindalm.

Kaplan Leitenbacher am Almkreuz vor den Mühlsturzhörnern

Kaplan Leitenbacher am Almkreuz vor den Mühlsturzhörnern

Aber es ist nicht nur die Kulisse, die den Gottesdienst auf der Alm so besonders macht: Kuhglocken läuten, der Hirschbichlbach rauscht, Trompete, Horn und Tuba der Ramsauer Musikanten klingen ganz anders als in der Kirche. Danke Kaplan Leitenbacher für die wunderschöne Messe, und Danke an die Pfarrgemeinde Ramsau für die Organisation.weiterlesen

Dem Wanderer zur Rast

 von Sepp

Hochschwarzeck Bergbahn spendiert Bank für Nationalpark

Dieses Almkreuz und den Ausblick, den man von dort hat, kennen wahrscheinlich die meisten von Euch.

Almkreuz Bindalm vor den Mühlsturzhörnern

Almkreuz Bindalm vor den Mühlsturzhörnern

Es steht an erhöhter Stelle auf der Bindalm und erlaubt einen tollen Blick auf das Almgebiet und auf die Mühlsturzhörner, die wegen ihren zerklüfteten Felsentürmen auch Ramsauer Dolomiten genannt werden. Bis zu diesem Sommer war das Kreuz auf der Nordseite, also in Richtung der Mühsturzhörner, und auf der Südseite in Richtung der Kaser von jeweils einer Bank flankiert, die von Wanderern gerne zum Rasten, Innehalten oder Brotzeitmachen genutzt wurden.

 

Eine dritte Bank am Almkreuz der Bindalm

Seit diesem Jahr steht eine dritte Bank am Almkreuz der Bindalm. Aber nicht nur irgendeine Bank: Diese neue Bank hat die Hochschwarzeck Bergbahn GmbH dem Nationalpark Berchtesgaden spendiert.

Hochschwarzeck Bergbahn spendiert dem Nationalpark eine Bank

Hochschwarzeck Bergbahn spendiert dem Nationalpark eine Bank

Eine dezente Plakette an der Seite der Bank erwähnt den Stifter der Bank und entühüllt auch den Zweck der Schenkung: Dem Wanderer zur Rast soll die Bank dienen. Und ich bin mir sicher, diesen Zweck wird sie bestens erfüllen!

 

Besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer der Hochschwarzeck Bergbahn GmbH, Christian Riel!

 

Wenn Ihr also das nächste Mal auf der Bindalm seid, macht den kleinen Abstecher zum Kreuz hinauf und probiert sie aus, die neue Bank!

 

Euer Sepp BGLT