Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Enzianbrennerei Grassl

Berchtesgaden beim Hoffest im Landwirtschaftsministerium

 von Sepp
Hoffest im Advent | Landwirtschaftsministerium

Hoffest im Advent | Landwirtschaftsministerium

Am Samstag, den 1. Dezember 2018 öffnet das Landwirtschaftsministerium in München wieder von 11 bis 20 Uhr seine Pforten. Beim „Hoffest im Advent“ erwartet Euch ein etwas anderer Christkindlmarkt: Vorweihnachtliche Stimmung, traditionelle Handwerkskunst, regionale Schmankerl, Kutschfahrten, attraktive Kinderprogramme und weihnachtliche Weisen sorgen für eine einzigartige Stimmung im Schmuckhof des Ministeriums. Ministerin Michaela Kaniber aus Bayerisch Gmain wird die Gäste gegen 12.30 Uhr offiziell begrüßen. Zur stimmungsvollen Gestaltung des Christkindlmarktes im Schmuckhof des Ministeriums tragen in diesem Jahr mehrere Aussteller aus Berchtesgaden bei.

Schmecken und Genießen: Regionale Produkte aus Berchtesgaden

Die Berg- und Enzianbrennerei Grassl präsentiert an ihrem Stand die hochprozentigen Spezialitäten aus den Berchtesgadener Bergen. Bestimmt hat die Brennerei auch ein paar Stamperl zum Verkosten dabei…

Der Forstbetrieb Berchtesgaden der Bayerischen Staatsforsten beantwortet die Frage, wie fein und bekömmlich Wildbret ist: Nämlich sehr fein und sehr bekömmlich. Deshalb gibt es seit kurzem in Berchtesgaden die Wildboutique, wo man feinste Wildbret aus dem Revier des Berchtesgadener Forstbetriebs kaufen kann.

Wildbret aus Berchtesgaden

Wildbret aus Berchtesgaden

Wer auf der Suche nach ausgewöhnlichen Geschmackserlebnissen ist, kann beim Stand der Metzgerei Ehler aus Bischofswiesen den Salzstollenschinken probieren. Das Besondere: Dieser Speck reift in den Tiefen des Salzbergwerks Berchtesgaden. Die trockene, salzhaltige Luft im Salzstock spiegelt sich im Geschmack des Fleisches wider. Zwei Monate wird der Speck tief drinnen im Berg – circa zweieinhalb Kilometer – und rund 80 Meter unter Tage luftgetrocknet bei zwölf Grad Celsius. „Der Salzstollenspeck schmeckt ähnlich wie der Serrano und der mild-würzige italienische Parmaschinken“, beschreibt Metzgermeister Josef Sprenger seinen Speck.weiterlesen

Unter Tage

 von Sepp
Ein Bergmann im Salzbergwerk Berchtesgaden

Ein Bergmann im Salzbergwerk Berchtesgaden

Das Salzbergwerk Berchtesgaden ist eines der beliebtesten Ausflugsziele unserer Heimat. Jedes Kind war schon einmal drinnen, doch als erwachsener Einheimischer besucht man Deutschlands ältestes aktives Bergwerk nur selten. Ich war sehr dankbar, als ich vom Salzbergwerk zu einer Sonderführung eingeladen wurde. Heute Vormittag war es dann soweit.

Noch bevor das Bergwerk offiziell seine Tore für Besucher öffnet, treffe ich die anderen Eingeladenen – etwa 20 Personen – am Eingang. Bekannte Gesichter sind darunter, das Salzbergwerk hat Blogger und Instagrammer zu dieser Sonderführung eingeladen. Nach der obligatorischen Einkleidung in einen Bergmann-Overall führt uns mein Namenskollege, der Bergmann Sepp, zum kleinen Zug, der uns ins Innere des Salzbergs befördert.

Mit dem Zug ins Innere des Salzberges

Mit dem Zug ins Innere des Salzberges

Das Fotografier-Verbot unter Tage hat man bei unserer Sonderführung aufgehoben. Eine tolle Sache! Allerdings ist das Fotografieren im Dunklen sehr schwierig. Ich hoffe Ihr verzeiht mir das Bildrauschen und gelegentliche Unschärfen! 650 Meter weit fahren wir mit dem Zug, bis zum Kaiser Franz Sinkwerk. Diese große Halle, die Salzkathedrale, ist der erste Stopp unserer Reise.

Ankunft in der Salzkathedrale

Ankunft in der Salzkathedrale

Während Bergmann Sepp Wissenswertes zum Salzabbau erklärt, schaue ich mich um. Es gibt viel zu sehen.

Beleuchtete Salzsteine

Beleuchtete Salzsteine

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Buchtipp: Sehnsucht Alm

 von Sepp
Sehnsucht Alm: Vom Glück des einfachen Lebens

Sehnsucht Alm: Vom Glück des einfachen Lebens

Vom Glück des einfachen Lebens

Auf der Alm ist das Leben immer noch wie vor Jahrhunderten. Die Tage vergehen im Einklang mit der Natur und im Rhythmus der Jahreszeiten. So stellen es sich viele vor. Tatsächlich ist das Leben auf der Alm verbunden mit harter Arbeit, wenig Komfort. Warum für viele Menschen das Leben auf der Alm trotzdem das pure Glück bedeutet, zeigt der neue Bildband „Sehnsucht Alm: Vom Glück des einfachen Lebens“. Die vielfach prämierte Journalistin und Buchautorin Karin Lochner und der preisgekrönte Fotograf Peter von Felbert ergründen den Sehnsuchtsort Alm, erzählen Geschichten vom Leben am Berg und verraten Rezepte, Kräuterwissen und Lebensweisheiten.

20 Almen in den bayerischen Bergen zwischen Kochelsee und Königssee haben die beiden besucht. Und natürlich waren sie auch auf den Berchtesgadener Almen unterwegs. Den Titel des eindrucksvollen Buches ziert ein Bild der Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau.

Der Almabtrieb über den Königssee

Auf der Suche nach dem besonderen Almleben sind Fotograf Felbert und Autorin Lochner am Königssee fündig geworden. Und zwar beim einzigartigen Almabtrieb über den Königssee. Das Buch begleitet die Kühe nicht nur bei der Fahrt mit dem Boot über den Königssee,

Almabtrieb über den Königssee

Almabtrieb über den Königssee

sondern auch beim Anlegen der Fuikln an der Seelände

Geschmücktes Jungtier am Königssee

Geschmücktes Jungtier am Königssee

und Ihrem Weg durch die Gemeinde Schönau a. Königssee in den heimischen Bauernhof.

Almabtrieb in Schönau a. Königssee

Almabtrieb in Schönau a. Königssee

Der Bergbrenner auf der Priesbergalm

Weiter oben in den Bergen über dem Königssee liegt die Priesbergalm, das Revier des Bergbrenners der Enzianbrennerei Grassl. In einer uralten Brennhütte verarbeitet der Bergbrenner Lukas Schöbinger die Wurzeln des Pannonischen Enzians zu einem feinen Destillat.weiterlesen

Neue Filiale der Enzianbrennerei Grassl

 von Sepp
Die Enzian Grassl Filiale im ältesten original ausgestatteten Berchtesgadener Ladengeschäft

Die Enzian Grassl Filiale im ältesten original ausgestatteten Berchtesgadener Ladengeschäft

Alte Ladentradition neu belebt: Neue Enzianbrennerei Grassl  Filiale am Eingang der Berchtesgadener Fußgängerzone

Seit letzter Woche gibt es am Beginn der Berchtesgadener Fußgängerzone, an der Ecke Maximilianstraße – Griesstätterstraße am Eingang zum Weihnachtsschützenplatz, einen neuen Laden der Enzianbrennerei Grassl: Und zwar in den wunderschönen Räumen im ehemaligen „Haus der Geschenke“. Die Enzianbrennerei Grassl bezieht damit das älteste original ausgestattete Ladengeschäft Berchtesgadens. Die schweren dunklen Möbel und die rustikale Decke erstrahlen wie der gesamte Raum in neuem Glanz und bilden einen stilvollen Rahmen für die hochwertigen Grassl-Produkte, Souvenirs und Holzwaren.

Enzian Grassl-Produkte, Souvenirs und Holzwaren

Enzian Grassl-Produkte, Souvenirs und Holzwaren im neuen Laden der Enzianbrennerei Grassl in Berchtesgaden

Zusätzlich findet Ihr gegenüber vom  Königlichen Schloss Berchtesgaden am anderen Ende der Fußgängerzone auch weiterhin das Enzian Grassl Fachgeschäft für Weine und Spirituosen. weiterlesen

Der neue Bergbrenner-Enzian

 von Sepp
Bergbrenner Lukas Schöbinger (re.) mit seinen Wurzelgrabern auf der Suche nach Enzianwurzeln

Bergbrenner Lukas Schöbinger (re.) mit seinen Wurzelgrabern auf der Suche nach Enzianwurzeln

Seit einem Jahr etwa ist Lukas Schöbinger der neue Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl. Jetzt präsentiert der Nachfolger des legendären Bergbrenners Hubsi Ilsanker das neueste Produkt der Berchtesgadener Bergbrennerei: Grassl’s Bergbrenner Enzian!

Nur die besten Destillate werden für den wunderschön bernsteinfarbenen Enzian mit 42 % Alkoholgehalt verwendet. Nach alter Destillierkunst und von erfahrener Hand wird der Enzian dann auf Holzfeuer in den Kupferbrennblasen der historischen Brennhütten gebrannt.

Der Bergbrenner befeuert die Kupferbrennblase

Der Bergbrenner befeuert die Kupferbrennblase

Die anschließende Lagerung auf Eiche im hauseigenen Felsenkeller verleiht ihm sein urkräftig-charaktervolles Enzianaroma. Abgefüllt wird der edle Tropfen dann in den bekannten formschönen 0,7 Liter Flaschen, die schon vom Bergbrenner Gin und vom Miners Gin bekannt sind.weiterlesen

Das Tourismuscamp im AlpenCongress

 von Sepp
Wie beim Tourismuscamp 2017 in Ostfriesland werden nächstes Wochenende im AlpenCongress Berchtesgaden zahlreiche intensive Gespräche, Workshops und Vorträge zu Zukunft und Chancen der Branche angeboten © Tourismuszukunft / GregSnell

Wie beim Tourismuscamp 2017 in Ostfriesland werden nächstes Wochenende im AlpenCongress Berchtesgaden zahlreiche intensive Gespräche, Workshops und Vorträge zu Zukunft und Chancen der Branche angeboten © Tourismuszukunft / GregSnell

Digitale Camper in Berchtesgaden

Am Wochenende vom 26. bis 28. Januar wird der AlpenCongress Berchtesgaden zum Mekka der digitalen Reisebranche. Beim bereits seit langem ausgebuchten Tourismuscamp treffen sich 160 Teilnehmer von verschiedenen Unternehmen der Reisebranche (Portale, Destinationen, Verbänden, Hotels, Agenturen und andere Leistungsträger) aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz zum Meinungsaustausch über digitale Trends und Zukunftsfragen im Tourismus.

Das Tourismuscamp ist im Gegensatz zu üblichen Konferenzen oder Tagungen ein sogenanntes Barcamp. Es bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, eigene Themen zur Diskussion auf die Tagesordnung zu setzen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er lieber Zuhörer bleiben oder zum Referenten werden möchte. Ziel ist es, sich auf Augenhöhe auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und  Wissen zu teilen. In einem bundesweiten Abstimmungsprozess im vergangenen Frühjahr konnte sich die Bewerbung Berchtesgadens gegenüber der Konkurrenz aus dem Allgäu bzw. der FH Westküste durchsetzen. „Das Tourismuscamp als moderne, digitale und interaktive Veranstaltung ist ein ausgezeichneter Start in das Tagungsjahr 2018 für den neuen AlpenCongress. Und mit vielen Multiplikatoren aus der Reisebranche eine optimale Tourismuswerbung für die Region“, freut sich Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, mit Blick auf das Wochenende.weiterlesen

Lukas Schöbinger: Der neue Bergbrenner

 von Sepp
Lukas Schöbinger und Hubsi Ilsanker: Der neue und der alte Bergbrenner

Lukas Schöbinger und Hubsi Ilsanker: Der neue und der alte Bergbrenner

Generationswechsel bei der Enzianbrennerei Grassl

Lukas Schöbinger tritt ab Mai als neuer Bergbrenner in die Fußstapfen von Bergbrenner Hubert „Hubsi“ Ilsanker, der auf eigenen Wunsch den Beruf gewechselt hat und nun als Zimmerer im Tal tätig ist. Als gelernter Destillateur, der seine Ausbildung nur wenige Meter von seinem Elternhaus entfernt bei der Enzianbrennerei Grassl absolviert, hat Lukas beste Voraussetzung für seine zukünftige Aufgabe im Gebirge.

Als Bergbrenner und Wurzelgraber gilt es, den besten Schnaps herzustellen, in den Brennhütten der Enzianbrennerei Grassl auf der Eckerleiten, am Priesberg, der Wasseralm sowie dem Funtensee. »Da wartet eine Menge Arbeit auf mich«, sagt der Berchtesgadener selbstbewusst. Neben dem Brennen müssen die Hütten auch instandgehalten werden. Gemeinsam mit Hubert Ilsanker hat Lukas letztes Jahr Schnaps gebrannt und die Arbeitsweisen am Berg kennengelernt. „ Der Hubsi war zu Anfang seiner Tätigkeit etwa genauso jung wie ich und musste in die Fußstapfen seines Vorgängers treten.“

Bergbrenner Hubsi Ilsanker mit seinen Wurzelgrabern am Funtensee

Bergbrenner Hubsi Ilsanker mit seinen Wurzelgrabern am Funtensee

Lukas Schöbinger ist 21 Jahre alt, aber er hat schon vor der Ausbildung immer wieder in der Enzianbrennerei in Unterau gearbeitet. Es ist von Vorteil, dass Lukas auch ein begeisterter Musikant ist. Er spielt Trompete und ist Mitglied der Marktkapelle Berchtesgaden. weiterlesen

TV-Tipp: Bergbrenner Hubsi auf Arte

 von Sepp
Bergbrenner Hubis Ilsanker mit seinen Wurzelgrabern am Funtensee

Bergbrenner Hubis Ilsanker mit seinen Wurzelgrabern am Funtensee

Kräuterwelten der Alpen am 19. Januar um 19:30 Uhr auf Arte

Die Kräuter der Alpen erleben momentan eine Renaissance. Die Naturschätze aus der eigenen Region rücken wieder ins Bewusstsein der Verbraucher. Das Potenzial der Alpenkräuter ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die Sendereihe Kräuterwelten begibt sich auf eine Entdeckungsreise durch verschiedene Regionen Europas, Lateinamerikas und Asiens und taucht ein in die komplexe Welt von Anbau, Ernte und Verarbeitung der heimischen Kräuter. Sie erzählt von der jahrhundertealten Erforschungs- und Wirkungsgeschichte von Kräutern inVolksheilkunde/Medizin und ihrer vielfältigen Anwendung in Küche, Heilkunde und Naturkosmetik. In der Sendung am Donnerstag, den 19. Januar 2017, widmet sich Arte den Kräutern der Alpen.

Wenn es um die Alpen geht, dürfen die Berchtesgadener Berge natürlich nicht fehlen: Für die Enzianbrennerei Grassl, die älteste Enzianbrennerei Deutschlands, gräbt Hubsi Ilsanker im Nationalpark Berchtesgaden nach den geschützten Enzianwurzeln – genehmigt durch ein historisches Sonderrecht.weiterlesen

Geo zu Besuch beim Bergbrenner

 von Sepp
In der Brennerei Eckerleiten der Enzianbrennerei Grassl

In der Brennerei Eckerleiten der Enzianbrennerei Grassl

Aus Hamburg hat sich Reporter Olaf Tarmas in die Berchtesgadener Berge aufgemacht, um für die Frühjahrsausgabe 2017 der Zeitschrift „Geo Wissen Ernährung“ zum Thema Bitterstoffe zu recherchieren. Er besuchte den Bergbrenner Hubert „Hubsi“ Ilsanker an der „Eckerleiten“ an der Roßfeld-Panoramastraße, wo eine der Brennhütten der Enzianbrennerei Grassl steht und ließ sich von Destaillateurmeister Franz Hölzl einiges zu Bitterstoffen in der Likörherstellung erklären.

Bergbrenner Hubsi Ilsanker, diese Mal nicht in Lederhose

Bergbrenner Hubsi Ilsanker, diese Mal nicht in Lederhose

Was nur wenige Menschen wissen: In der Enzianbrennerei Grassl werden die Wurzeln nicht nur zur Vergärung und zur späteren Destillation zu „Gebirgs-Enzian“ verarbeitet. Fein gehackte Enzianwurzeln werden im unverarbeiteten Zustand auch in Likörmazeraten angesetzt, um eine Bitternote zu erreichen. Enzianbitterstoffe findet man übrigens auch in Medikamenten (z.B. Sinupret), in Aperitifs (z.B. Aperol) und in den meisten Kräuterlikören, ganz neu auch in einigen Tonic Waters.weiterlesen

Besuch beim Bergbrenner

 von Sepp
Journalistin Karin Lochner und Fotograf Peter von Felbert beim Bergbrenner auf der Priesbergalm

Journalistin Karin Lochner und Fotograf Peter von Felbert beim Bergbrenner auf der Priesbergalm

Die Journalistin Karin Lochner und der bekannte Fotograf Peter von Felbert sind auf der Priesbergalm zu Gast bei Hubsi Ilsanker, dem Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl, um Informationen für ein neues Buch des Bruckmann-Verlags mit dem Arbeitstitel „Oberbayerische Almen“ zu recherchieren. Das Buch wird voraussichtlich 2018 erscheinen.

Karin Lochner hat sich als Journalistin im Bereich Reisen und Kulinarik einen Namen gemacht und gilt als profunde Kennerin der bayerischen Lebensart und der vielseitigen Traditionen. Dabei hat sie eine Vielzahl seltener Handwerke und Fertigkeiten portraitiert. Da passt der Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl natürlich perfekt in Ihr Sujet.weiterlesen