Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Film

Teil 2: Lena Lorenz im ZDF

 von Sepp
Lena-Lorenz-vorm-Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vorm Untersberg © ZDF | Thomas K. Schumann

Lena Lorenz – Willkommen im Leben hieß der erster Teil der neuen Heimatserie, den das ZDF letzte Woche am Donnerstag um 20:15 Uhr ausgestrahlt hat. Knapp 6 Millionen Zuschauer fieberten mit der Hauptdarstellerin Patricia Aulitzky in der Rolle der Lena Lorenz mit, doch der wahre Star der Sendung war das fiktive Bergdorf Himmelsruh. Zum großen Teil gedreht in Ramsau und Marktschellenberg, dazu noch weitere Drehorte in Berchtesgaden und Bad Reichenhall, entstand so für das Fernsehen ein bayerisches Bilderbuch-Dorf. Am kommenden Donnerstag, den 16 April, kommt der zweite Teil im ZDF, wieder um 20:15 Uhr. Lena Lorenz: Zurück ins Leben heißt der zweite Teil!

Zum Inhalt: Lena (Patricia Aulitzky) hat eine Auszeit von ihrem Hebammen-Job in Berlin genommen, um in ihrer bayerischen Heimat in den Bergen auszuspannen und auf dem Bauernhof ihrer Mutter Eva (Eva Mattes) mit anzupacken. Obwohl die ganze Familie hart arbeitet, sieht Eva Lorenz keine Möglichkeit, den Hof zu halten. Lena gerät darüber in Streit mit ihr, zumal Eva den Hof ausgerechnet an den einflussreichen Egon Huber verkaufen will. Gleichzeitig muss sich die Hebamme entscheiden, ob sie zurück in die Klinik nach Berlin geht, und damit zurück zu ihrem Verlobten Alex, einen ehrgeizigen Anwalt. Doch Lena ist in Himmelsruh unabkömmlich: Der Gynäkologe des örtlichen Krankenhauses braucht sie für eine Hausgeburt auf einer Alm. Trotz ihrer Höhenangst setzt sich Lena in den Helikopter und zieht die Entbindung erfolgreich durch. Drehort für die Almszene war die Mordaualm in Ramsau.weiterlesen

250 Komparsen gesucht!

 von Sepp

Update vom 6. Mai: Noch immer sucht die Produktionsfirma nach weiteren Komparsen für the Trapp Family. Für die Komparsen gelten die folgenden Bedingungen:

  1. 25 – 70 Jahre
  2. Damen mit mindestens schulterlangen Haaren und Herren mit nicht ganz kurzen oder abrasierten Haaren
  3. Mögliche Drehtage: 22. Mai oder 4. Juni
  4. Gage: 85€ / 10 Stunden und 45 Minuten Pause, danach 8,50€ / h

Weitere Infos erhaltet Ihr von Konstanze Körber, die für das Suchen und Finden von Kopmarsen zuständig ist: konstanze@p-f.tv

Update zum Casting: Das Komparsen-Casting am Samstag, den 11. April war mit 196 Teilnehmern sehr erfolgreich! Allerdings gibt es in der Bestzung wir noch ein paar Lücken, da nicht alle Teilnehmer optisch für die 20er und 30er Jahre geeignet sind. „Moderne Typen“ (z.B. gefärbte Haare, etc.) können aber in einer Sequenz eingestzt werden, die in den 1990er Jahren spielt. Man kann sich dafür weiterhin online Bewerben unter www.p-f.tv

Genau 50 Jahre nach der Filmpremiere des Welthits „Sound of Music“ (1965) wird die Geschichte der singenden Familie Trapp neu verfilmt: Der englischsprachige Kinofilm „The Trapp Family – A Life of Music“ vom Produzenten Rikolt von Gagern basiert auf den Lebenserinnerungen der Agathe von Trapp. Das Drehbuch von Tim Sullivan und Christoph Silber wird unter der Regie von Ben Verbong („Das Sams“, „Das Mädchen auf dem Meeresgrund“) u.a. an 6 Drehtagen (Mitte Mai und Anfang Juni) mit internationaler Starbesetzung in Bad Reichenhall und Ramsau realisiert.weiterlesen

Lena Lorenz: Zweiteiler im ZDF

 von Sepp
Lena-Lorenz-vorm-Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vorm Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz, gespielt von Patricia Aulitzky ist eine selbstbewusste, impulsive und etwas eigensinnige Hebamme mit Höhenangst, der es eines Tages mit ihrem Klinikalltag in Berlin reicht: Geburten wie am Fließband, keine Zeit für’s Privatleben mit ihrem Verlobten Alex – der hektische Pulsschlag der Großstadt wird ihr zu viel. Also flüchtet sie nach Bayern, in ihre Heimat Himmelsruh, um zu sich zu kommen. So beginnt der ZDF-Film „Lena Lorenz – Willkommen im Leben“! Der geneigte Zuschauer erkennt das fiktive Bergdorf Himmelsruh sofort: Das Bergsteigerdorf Ramsau dient als Kulisse für den Heimatfilm. Nicht nur die berühmte Pfarrkirche und der Hintersee fallen dabei ins Auge, auch viele kleine Szenerien wird der Ramsau-Kenner wiedererkennen. Zum Beispiel das Sportgeschäft im Ortszentrum oder das Fernsebnerlehen, das historische Bauernhaus, das schon für etliche Filme und Serien als Drehort diente.

Pfarrkirche Ramsau

Ramsau, Drehort für Lena Lorenz

Der elterliche Bauernhof, auf den Lena Lorenz flüchtet, steht allerdings nicht in Ramsau, sonderm am Ettenberg oberhalb Marktschellenbergs. Hier versucht Lenas Mutter, gespielt von Eva Mattes, den Hof zu bewirstchaften, was seit dem Tod ihres Mannes sehr schwierig geworden ist. Die Mutter ist erstmal gar nicht begeistert über die Stadtflucht der Tochter und die beiden tragen jede Menge Auseinanderstezungen aus. Der ebenfalls auf dem Bauernhof lebende Großvater macht die Sache nicht einfacher, will er doch von seiner immer offensichtlicherer werdenden Demenz nichts wissen. Für Gefühlschaos sorgt dann noch der unkonventionelle junge Dorflehrer, der Lenas Treue zu ihrem Verlobten auf die Probe stellt. Eine wesentliche Rolle im Film spiel auch der Almwirt, die Dorfwirtschaft in Himmelsruh. Drehort dafür ist der Messnerweit neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung am Ettenberg. Weiterer Drehort war die Oberahornalm, die in Echt natürlich am Roßfeld liegt und nicht oberhalb des Predigtstuhls wie im Film. Durch die Ungenauigkeit kommt allerdings auch die Predigtstuhlbahn mit ihrem wunderschönen Ausblick auf Bad Reichenhall zu Spielfilm-Ehren. weiterlesen

Mara und der Feuerbringer

 von Sepp
Jan-Josef-Liefers in der Weißbachschlucht © Constantin Film/Rat Pack Filmproduktion

Jan-Josef-Liefers in der Weißbachschlucht © Constantin Film/Rat Pack Filmproduktion

Fantasy-Kinofilm, gedreht im Berchtesgadener Land

Am 2. April startet Mara und der Feuerbringer in den Kinos. Der Fantasy-Kinofilm wurde 2014 auch im Berchtesgadener Land gedreht, die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH war bei der Suche nach passenden Drehorten behilflich.

Autor und Regisseur Tommy Krappweis persönlich schildert seine Eindrücke von den Dreharbeiten:

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, an dem wir feststellten, dass sich der eigentlich als Drehort geplante Wasserfall in Bayrischzell als zu klein erwies. Zu klein für was? Naja, für unseren über acht Meter langen Lindwurm aus dem Nibelungenlied eben. Denn der sollte sich entsprechend der alten Sage aus seiner Höhle schlängeln, um Wasser zu trinken. Nun war aber an dem Wasserfall unserer Wahl einfach zu wenig Platz für so ein Vieh. Auch wenn der Lindwurm später erst am Computer entstehen sollte – echte sind seit dem Mittelalter so verdammt schwer aufzutreiben – musste er ja doch in unsere Szene passen

Dreharbeiten zu Mara und der Feuerbringer © Constantin Film/Rat Pack Filmproduktion

Dreharbeiten zu Mara und der Feuerbringer © Constantin Film/Rat Pack Filmproduktion

So machte sich unser Setdesigner Albert Jupé auf die Suche nach einem Wasserfall, der mindestens genauso schön, dafür aber auch viermal so groß sein sollte. Nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass wir bereits wenige Wochen vor Drehstart waren – eine Zeit, in der sich viele kleine und mittelgroße Aufgaben tummeln, die alle noch vor Drehbeginn erledigt werden wollen.

Glücklicherweise erwies sich gleich die allererste Option als ein großer Glücksfall: Der Wasserfall in der Weißbachschlucht war einfach perfekt für alles geeignet, was wir uns nur erträumen konnten. Er war nicht nur groß genug, sondern wirkte auch noch wie eine Illustration aus einem Märchenbuch mit seinen mehreren Armen, die sich über eine wunderschöne Felswand in mehrere Steinwannen ergossen, die sich im Lauf der Jahrhunderte auf dem steinernen Plateau gebildet hatten. Auch der Blick hinunter entlang des Wasserweges in die Schlucht war mehr als perfekt. Märchen- und sagenhafter kann ein Wasserfall kaum aussehen.

Dreharbeiten in der Weißbachschlucht © Constantin Film/Rat Pack Filmproduktion

Dreharbeiten in der Weißbachschlucht © Constantin Film/Rat Pack Filmproduktion

Unser Organisations-Departement von Produktions- und Aufnahmeleitung war dafür sehr angetan von der Straße mit Parkmöglichkeiten, die sich direkt oberhalb des gesicherten Weges befand, über den man den Wasserfall bequem erreichen konnte. Die Genehmigung zum Dreh wurde gottseidank in Rekordzeit erteilt und wir hatten nicht nur ein Problem weniger, sondern auch eine wunderbare, perfekte Location mehr in unserem Film.

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50 Jahre „Sound of Music“

 von Sepp

Vor genau 50 Jahren wurde der wahrscheinlich berühmteste Hollywood-Musicalfilm aller Zeiten gedreht. In einem eigens zum Jubiläum produzierten Kurzfilm werden die schönsten Originalschauplätze aus dem Berchtesgadener Land gezeigt. Premiere hatte der von der BGLT in Auftrag gegebene Kurzfilm „Sound of Bavaria“ am Montag im Kurkino in Berchtesgaden.

 

Es kennt ihn wohl jeder Amerikaner, Chinese oder Japaner – der 1964 gedrehte Musicalfilm über die Trapp Familie, mit Schauspielerin Julie Andrews in der Hauptrolle. Mit fünf Oscars ausgezeichnet, transportiert er Bilder aus Salzburg und dem Berchtesgadener Land in die ganze Welt. Die deutsche Fassung „Meine Lieder, meine Träume“ blieb weitgehend unbekannt.

 

„Das Jubiläum möchten wir nutzen, um international besonders auf die Schauplätze im Berchtesgadener Land aufmerksam zu machen. Die Stadt Salzburg bietet schon seit Jahren Touren zu den Drehorten auf der österreichischen Seite an. In unserem Kurzfilm zeigen wir die spektakuläre Einstiegsszene in Marktschellenberg und die Schlussszene auf dem Rossfeld, außerdem traumhafte Luftaufnahmen vom Kloster Höglwörth und vom Königssee, die ebenfalls im Originalfilm vorkommen“, erklärt Stephan Köhl von der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT). Im BGLT-Kurzfilm schlüpft Vroni Springl, Tourist-Infoleiterin aus Marktschellenberg in die Rolle der Julie Andrews.

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Emotional in Szene gesetzt und produziert wurde der 3-Minüter von Simon Thußbas von der Saaldorf-Surheimer Filmfirma Mischfabrik.

Die Premierengäste hatten am Montag im Kino Berchtesgaden Gelegenheit, den Kurzfilm zu sehen und einen Blick „hinter die Kulissen“ des Originalfilms zu werfen. Projektleiterin Karin Mergner (BGLT) hatte dazu Zeitzeugen und Kenner des Themas  eingeladen. Anni Stocker aus Marktschellenberg sprach über ihre Begegnung mit dem Filmteam im Jahr 1964 und zeigte Originalfotos vom Dreh auf ihrer „Wiesn“ am Mehlweg. weiterlesen

Das radikal Böse

 von Sepp

Obersalzberger Filmgespräch am 3. März

Zweimal im Jahr besteht für die Besucher der Dokumentation Obersalzberg die Möglichkeit, sich im Rahmen der „Obersalzberger Gespräche“ vertieft mit Themen der Dauerausstellung oder themenverwandten Gebieten auseinanderzusetzen. Ergänzend werden die Sonderausstellungen mit Begleitveranstaltungen unterstützt  und vertieft.

Die Dokumentation Oberslazberg im Winter

Die Dokumentation Oberslazberg

Am Dienstag, den dritten März 2015 um 19 Uhr findet eine Filmvorführung von „Das radikal Böse“ von Regisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky („Die Fälscher“) mit anschließender Podiumsdiskussion mit PD Dr. Frank Bajohr und Filmproduzent Ulrich Limmer statt.

 

Das radikal Böse von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky

Wie werden junge Männer zu Massenmördern?  Warum töten Familienväter Tag für Tag, jahrelang Frauen, Männer und Kinder? Warum verweigerten so wenige den Befehl, obwohl Möglichkeiten dafür gegeben waren?

 

Ab 1939 ermordeten mobile und stationäre Einsatzgruppen Angehörige der Eliten, Menschen mit jüdischem Glauben, Menschen mit psychischer und physischer Beeinträchtigung, Sinti und Roma und politisch Verfolgte. Die Opferzahlen gingen in die Zehntausenden.weiterlesen

Der Watzmann bei den Oscars

 von Sepp

4 Oscars für Grand Budapest Hotel

Erst leihen sich die Schweizer Grünen unseren Watzmann – allerdings spiegleverkehrt – für eine Kampagne, dann macht eine österreichische Käsefirma mit unserem Wahrzeichen Werbung, und jetzt also Hollywood: Dank 4 Trophäen für den Film The Grand Budapest Hotel von Wes Anderson kommt unser Watzmann zu Oscar-Ehren. Das Filmplakat der Tragik-Komödie ziert nämlich ein stilisiertes Abbild unseres Hausberges.

Filmplakat Grand Budapest Hotel mit Watzmann im Hintergrund

Filmplakat Grand Budapest Hotel mit Watzmann im Hintergrund

Natürlich hat sich der Set-Designer einige künstlerische Freiheiten herausgenommen, ähnlich wie damals Caspar David Friedrich, doch unverkennbar hat er sich an unserem Wahrzeichen orientiert. Und warum auch nicht: Immerhin ist der Watzmann ja der schönste Berge der Welt!

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Neuer Regionalprodukte-Film

 von Sepp

Regionalproduktefilm für das Berchtesgadener Land

Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) hat mit Wirtschaftspartnern einen Film produziert, der Landschaft und regionale Produkte verbindet. Zu sehen ist der Film „Berchtesgadener Land – Heimat weltbekannter Qualitätsprodukte“ ab heute im Youtube-Kanal der BGLT.

Die Idee für einen Regionalproduktefilm wurde bereits 2012 beim von der BGLT organisierten Tourismus und Wirtschaftsgipfel geboren. Projektleiterin Karin Mergner nahm Kontakt mit Wirtschaftstreibenden auf, und stieß bei vielen Unternehmen aus dem Berchtesgadener Land auf offene Ohren. Als Partner für die Produktion holte sie Meindl, Confiserie Reber, Bürgerbräu Bad Reichenhall (Alpenstoff), Enzianbrennerei Grassl , Südsalz Bad Reichenhall und die Firma Chiba Gloves ins Boot. Realisiert wurde der Film von Werner Vitztum mit seiner Salzburger Produktionsfirma AVC Studios. Die Filmmusik stammt aus der Feder von Eva Fenninger, die auf Basis des Volksliedes „Über d`Alma“ die Bilder stimmungsvoll vertont hat. Beraten wurde sie dabei von Volksmusikgröße Hermann Huber, eingespielt wurde die Melodie von deren Quartett „fesch & resch, die Salon Boarischen.“ Mit viel Engagement und Freude brachten sich die Darsteller Nicole und Stefan Hölzlwimmer aus Berchtesgaden beim Dreh ein.weiterlesen

TV-Tipp: „Wunderschön!“ im WDR

 von Sepp
WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

Am Sonntag, den 27. September 2015 sendet der WDR um 20:15 eine Wiederholung der Sendung „Wunderschön! Im Berchtesgadener Land“! Achtung: Möglichweise beginnt „Wunderschön!“ aufgrund einer Sondersendung erst um 20:30 Uhr und wird dann um 15 Minuten gekürzt.“

Dass das Berchtesgadener Land landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten hat, zeigt sich nicht nur an den zahlreichen Urlaubern, die jedes Jahr unsere Region besuchen. Auch Fernsehteams finden immer wieder den Weg in die malerischen Berchtesgadener Alpen, sei es um die Landschaft als Filmkulisse zu nutzen oder sogar um gezielt über die facettenreiche  Kultur oder Natur zu berichten. Letzteres war auch das Anliegen der Crew des WDR, die das Berchtesgadener Land im September und Oktober 2014 besuchte. Das Team des Sonntagabend-Erlebnismagazin „Wunderschön!“ erstellte in diesen Tagen viele Stunden Filmmaterial an den schönsten und spannendsten Orten, die es hier zu finden gibt um die Zuseher an der Schönheit des BGL teilhaben zu lassen.

Neue Blickwinkel durch Unterstützung der Zuschauer

Um besonders Alltagsgeschichten, Ausflugsziele und Übernachtungs- und Restauranttipps, am jeweiligen Drehort zu finden, fordert das Format seine Zuschauer immer wieder dazu auf, ihnen Ausflugs – und Besichtigungsvorschläge für  die jeweiligen Regionen zuzusenden. Die Autorin Beate Höfener verriet uns bei einem Drehbesuch, dass die Redaktion des Erlebnismagazins, das seit zehn Jahren existiert, noch nie so viele Zusendungen von Zuschauern erhalten habe, wie für das BGL. Diese Unterstützung ermöglichte dem Team, den Menschen vor dem Fernseher,  nicht nur die bestens bekannten Schauplätze wie Königssee und Predigtstuhl zu präsentieren. Sie besuchten auch Orte, die vielleicht nicht einmal jedem Einheimischen bekannt sind. Auf seiner Reise sammelt Moderator Stefan Pinnow dann viele kleine Souvenirs in dem markanten roten „Wunderschön!“- Rucksack, der am Ende der Sendung verlost wird. Die Krimi-Autorin Lisa Graf-Riemann hat Stefan Pinnow als Guide viel Sehenswertes gezeigt und ihn immer wieder vor neue Aufgaben gestellt.

Stefan Pinnow auf dem Weg zum Jennergipfel

Stefan Pinnow auf dem Weg zum Jennergipfel

Nicht nur Sehenswürdigkeiten sondern auch interessante Menschen stehen auf dem Programm

Der erste Besuchszeitraum vom 1.9. bis zum 10.9.14 führte das „Wunderschön!“-Team nicht nur zu den Touristen Hot-Spots. Neben Kehlsteinhaus, Salzbergwerk, Alte Saline und Predigtstuhl ging es zum Beispiel auch zur Sennerin Silvia auf die Mordau-Alm und zum Alphornbauer nach Bischofswiesen.weiterlesen

Alexander Huber bei der BERGinale

 von Sepp

Am 13. März beginnt die 16. BERGinale

Zum 16. Mal findet dieses Jahr die BERGinale statt, das Multivisions Bergsprt Festival in Berchtesgaden. Vom 13. bis zum 23. März gibt es täglich 2 Vorträge und dazu ein umfangreiches filmisches Programm. Dabei werden die Heimischen Berge ebenso Thema sein, wie Abenteuer in den entlegensten Regionen der Erde.

BERGinale 2014

BERGinale 2014

Das ausführliche Programm findet Ihr hier www.berginale.de/programm

 

Alexander Huber – Im Licht der Berge

Ein Higlight der diesjährigen BERGinale findet gleich am ersten Abend statt: Extremkletterer Alexander Huber, der jüngere Teil der Huber Buam präsentiert seinen Vortrag Im Licht der Berge.

Alexander Huber: Im Licht der Berge

Alexander Huber: Im Licht der Berge

Alexander zeigt seine schönsten und auch eindrucksvollsten Momente , aktuelle Highlights aus dieser faszinierenden und vielseitigen Welt. Die unglaublichen Bilder, arrangiert mit faszinierenden Filmsequenzen und steiler Musik, sind ein Erlebnis der besonderen Art. Ob im Fels, im Eis oder in der Höhe – erstaunlicherweise findet sich immer wieder etwas Neues, das die alpine Öffentlichkeit ins Staunen versetzt. Grenzbereiche in der vertikalen Welt des elften Grads in alpinen Wänden, extremes Freiklettern in der Kälte der Arktis und Herausforderungen an den wilden Bergen Patagoniens zeigen die Berge im schönsten Licht.

 

Abenteuer Bergrettung

Nach dem Huabuam übernimmt der Bergrettungsverein Berchtesgaden die Leinwand: Ein professionelles Kamerateam begleitete die Berchtesgadener Bergretter bei ihrem bedingungslosen Einsatz.weiterlesen