Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Kulinarik

Kaiserschmarrn am Jenner

 von Sepp

Donnerstag gibt`s Kaiserschmarrn

Bis zum Ende der Wintersaison gibt`s jeden Donnerstag  von 11 bis 14 Uhr  im Bergrestaurant am Jenner verschiedene Variationen vom Kaiserschmarrn! Die süße Mehlspeise wird frisch im gußeisernen Pfandl zuebreitet, bei entsprechender Witterung direkt auf der Sonnen-Terrasse.

Bergrestaurant am Jenner mit Sonnenterrasse

Bergrestaurant am Jenner mit Sonnenterrasse

Zum Beispiel könnt Ihr euren Kaiserschmarrn

  • nach Großmutter’s Art
  • mit frischen Blaubeeren
  • mit frischen Äpfeln
  • mit Zwetschgen-Röster
  • leicht beschwipst

genießen! Eine Portion kostet jeweils 8,80 Euro!

 

Des Kaiser`s Schmarrn

Wie so viele Legenden ist die Geschichte des Kaiserschmarrns sagenumwoben und nicht eindeutig geklärt. Es kursieren viele Mythen über die genaue Entstehung. Eines haben sie alle gemeinsam: Kaiser Franz Josef I. (1830 – 1916) mochte den süßen Kaiserschmarren sehr gerne.weiterlesen

Bayerischer Kräuterquark: Topfen

 von Sepp

Frischer Kräutertopfen aus Bayern

Die Produktgruppe Topfen – der bayerische Speisequark der Milchwerke Berchtesgadener Land – entwickelt sich seit Jahren positiv hinsichtlich Absatz und Umsatz. Damit Verbraucher künftig aus einem breiten Quark-Sortiment auswählen können, erweitert die Genossenschafts-Molkerei ihr Angebot seit Oktober um das neue Produkt „Frischer Kräutertopfen„.

Frischer Kräutertopfen aus Bergbauernmilch

Frischer Kräutertopfen aus Bergbauernmilch

Mit 20 Prozent Fett in der Trockenmasse und einer feinen Kräutermischung bietet es ein würzig-cremiges Geschmackserlebnis.

 

Quark aus Bergbauernmilch

Die Produkte aus der traditionell bewirtschafteten Berg- und Alpenregion erfüllen die Herkunfts- und Qualitätsansprüche vieler Verbraucher. Das Berchtesgadener Land Quarksortiment umfasst heute bereits die Naturprodukte Topfen in Mager-m Halb- und Rahmstufe. Mit dem wiederverschließbaren „Frischen Kräutertopfen“ kommt die bayerische Alternative zu Frischkäse mit Kräutern ins Kühlregal. Die Basiszutat ist der bewährte Speisequark, der bei den Milchwerken Berchtesgadener Land auch heute noch nach dem traditionellen Seperationsverfahren hergestellt wird. Mit Joghurt und Rahm verfeinert, erhält der Kräuterquark  seine cremige Konsistenz. Eine feine Kräutermischung aus Schnittlauch, Petersilie, etwas Zwiebel, einem Hauch von Knoblauch, Salz und weißem Pfeffer sorgt für die pikante Note. Der Kräutertopfen ist frei von Aromen und schmeckt pur als Brotaufstrich, als würziger Dip zu Kartoffeln, Gemüse oder Gegrilltem und kann auch für Backrezepte verwendet werden!

 

Pressemeldung der Bergbauernmilch | Milchwerke Berchtesgadener Land

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

 von Sepp
Gasthaus Neuhaus

Gasthaus Neuhaus: ehemalige Hoftaverne in Berchtesgaden

Traditionswirtshaus seit 1576

Das Gasthaus Neuhaus im Zentrum von Berchtesgaden ist ein Wirtshaus mit langer Tradition. Seit seiner Erbauung im Jahr 1576 war es bis 1971 ununterbrochen geöffnet, und war in all den Jahren ein beliebter Treffpunkt der Hungrigen und Durstigen. Nach Jahren des Leerstandes hat hat Familie Hettegger das Traditionswirtshaus Ende letzten Jahres mit viel Liebe zum Detail renoviert und mit viel Engagement und Herzblut zu neuem Leben erweckt.

Geschichte des Neuhaus: Bier statt Wein

Erbaut wurde das Wirtshaus bereits 1576 vom damaligen Fürstprobst Jakob II als Hoftaverne. Bis 1797 diente das Haus vor allem der Bewirtung und Beherbergung der Gäste des Fürstprobstes.

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

Bis Mitte des 17. Jahrhunderts wurde in der Hoftaverne lediglich Wein ausgeschenkt, da die Lagerung von Bier zur damaligen Zeit nicht über einen längeren Zeitraum möglich war. Neben Gästen des fürstlichen Hofes fanden auch Handwerkszünfte in der Taverne eine Herberge. Zudem war das Gasthaus das politische Zentrum Berchtesgadens: Hier wurden nämlich auch die Bürgermeisterwahlen abgehalten.weiterlesen

Tag des Bieres

 von Sepp

23. April: Tag des Deutschen Bieres

Seit 1994 feiern die deutschen Brauer den 23. April als Tag des Deutschen Bieres. Das Datum wurde deshalb gewählt, weil am 23. April 1516  die bayrische Landordnung erlassen wurde, in der das Bayerische Reinheitsgebot ratifiziert wurde. Darin heißt es, dass „...zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen

Die Berchtesgadener und ihr Bier

Die Berchtesgadener lieben ihr Bier. Die Volksfeste, das Brauchtum und die bayerische Wirtshaus– und Biergartenkultur sind ohne Bier nicht vorstellbar.

Biergarten in Bayern

Bayerischer Biergarten: Bier gehötz dazu!

Gleich drei Brauereien im Berchtesgadener Land versorgen Einheimsiche und Gäste mit dem traditionellen Gerstensaft: Das Hofbrauhaus Berchtesgaden, die private Alpenbrauerei Bürgerbräu und die Privatbrauerei Wieniger. Alle Brauereien blicken auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück: in in einem hart umkäpften, globalisierten Markt konnten sich die drei Brauereien positionieren und auch gegen mächtige Konkurrenz behaupten.weiterlesen

Musi und Gsang beim Auzinger

 von Sepp

Am malerischen Hintersee

Es gibt Orte, die aussehen als wären sie direkt einem Märchenbuch entsprungen. So ein Ort ist der Hintersee in der Ramsau, der am Fuß des mächtigen Hochkalter inmitten der Berchtesgadener Alpen liegt.

Der Hintersee in Ramsau: Motiv vieler Maler

Der Hintersee in Ramsau: Motiv vieler Maler

Und an diesem schönen See liegt – ganz einsam und idyllisch – der Gasthof Auzinger. Den kennt man nicht nur in der näheren Umgebung. Noch vor den Bergsteigern und Urlaubern haben ihn die Münchner Maler der Romantik entdeckt, die hier gern residierten, um die faszinierende Berglandschaft zu malen.

Gasthof Auzinger

Gasthof Auzinger

Und weil das Gasthaus gar so schön und zudem noch urgemütlich ist, wurde es Mitte des 19. Jahrhunderts zum angesagten Künstler-Treffpunkt.

 

Die musikalischen Wirtsleit vom Auzinger

Heute schaut der Auzinger wohl nicht viel anders aus als damals, den Ton geben allerdings nicht mehr die Maler an, sondern Sänger und Musikanten aus dem Berchtesgadener Land. Die Wirtsfamilie Hillebrand ist nicht nur bekannt für eine gute, bodenständige Küche, sondern auch für lange, lustige Volksmusik-Abende. An denen sie auch selber gern für Stimmung sorgt, denn vom Seniorchef bis zu den Enkeln sind alle begeisterte Sänger und Musikanten.

Die Wirtsleute vom Auzinger musizieren ©Mag. Kathrin Thoma-Bregar/PRESSE.TEXT

Die Wirtsleute vom Auzinger musizieren ©Mag. Kathrin Thoma-Bregar/PRESSE.TEXT

Am Ostersonntag im Bayerischen Fernsehen

Am Ostersonntag, den 20. April könnt Ihr die Auzinger Tanzlmusi, Auzinger Zwoagsang, Familienmusi Hinterbrandner, Ramsauer Soatnmusi aus im Bayerischen Fernsehen erleben. Die Sendung aus dem Auzinger beginnt um 19:45 Uhr!

 

Schaltet ein, Euer Sepp

Isabel

Gipfel der Genüsse

 von Isabel

Das Küchenteam des neu eröffneten, denkmalgeschützten Bergrestaurants Predigtstuhl zaubert regionale Köstlichkeiten auf den Teller.

 

Der Himmel ist blau, die „Sonnenfahne“ an der Talstation des Predigtstuhls ist gehisst.

Sonne auf dem Predigtstuhl

Sonne auf dem Predigtstuhl

Wir fahren auf den Reichenhaller Hausberg in das neu eröffnete Bergrestaurant. Die Aussicht ist großartig, und wer einen Tisch am Panoramafester oder auf der Veranda ergattert genießt während des Essens großes Kino. Dass sich der Ausflug auch in kulinarischer Hinsicht lohnt, haben die Betreiber Familie Posch mit ihrem engagierten Küchenteam in diesen Tagen rund 400 geladenen Gastgebern aus der Region bewiesen.

Marga Posch strahlt über den gelungenen Auftakt

Marga Posch strahlt über den gelungenen Auftakt

Mit Dennis Hackenberg und Peter Golab ist Chefin Marga Posch ein Glücksgriff gelungen. Die beiden Köche kennen sich seit der Grundschulzeit, sind in der Küche ein perfekt eingespieltes Team.

Das Küchenteam

Das Küchenteam

„Das Projekt Predigtstuhl hat uns nach einer Zeit, in der wir getrennte Wege gegangen sind, wieder zusammengebracht“, freut sich Dennis Hackenberg. In ihrer Küche sind sie sich einig: hier kommen nur regionale Produkte auf den Tisch, die Küche ist modern bairisch, wie sie selbst sagen. Auch moderne Hilfsmittel  – neudeutsch:„convenience food“  und Geschmacksverstärker-  sind in ihrer Küche tabu. weiterlesen

Ursula

Dornröschenschlaf am Predigtstuhl beendet

 von Ursula

Vorwort: Ja, wir haben gestern nicht den ganzen Tag hart gearbeitet. Ja, wir haben diesen Arbeitseinsatz in vollen Zügen genossen. Aber auch: Ja, es war eine Ausnahme, normalerweise (z.B. jetzt gerade) müssen wir die Sonne mit Rollos aussperren, um Blick auf den PC-Bildschrim zu haben und ja, hart zu arbeiten.

Aber jetzt zur Sache. Am Predigtstuhl schlummerte das Bergrestaurant und Hotel eine langen Dornröschenschlaf. Gestern luden die neuen Besitzer Max Aicher und die gute Fee Marga Posch ein zum Tourismustag.

Die stilgerechte Einladung zum Tourimustag auf den Predigtstuhl

Die stilgerechte Einladung zum Tourimustag auf den Predigtstuhl

Herrliches Frühlingswetter, im Tal blühen Schneeglöckchen, Forsythien und Primeln um die Wette. Nach oben hin nehmen die Schneeflecken zu, an der Bergstation ist noch eine geschlossene Schneedecke. Leichte Inversionslage, droben am Berg hat es ein paar Grad mehr als unten im Tal. Unser Begleiter in der historischen Gondel lässt es sich nehmen und erklärt und die Umgebung, vom Wilden Kaiser über den Thumsee bis hin zum Stau in der Salzburger Ignaz-Harrer-Straße.

Und spielt uns dann noch zwei, drei Stückerl auf der Mundharmonika.

Und spielt uns dann noch zwei, drei Stückerl auf der Mundharmonika.

Oben angekommen begrüßt uns schon Marga Posch. Wir hatten sie ja bereits am Sonntag im Beitrag der Berggeschichten des Bayerischen Fernsehens erlebt. Eine energische Frau, deren Herz für den Predigtstuhl brennt. Vor einigen Jahrzenten hat sie hier oben im Berghotel ihre Lehre absolviert, hat hier den Glanz der Kurstadt Bad Reichenhall erlebt und später gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Baumgarten, also in direkter Nähe, ein beliebtes Gasthaus und ein erfolgreiches Outdoorcenter aufgebaut. Die Jahre des Stilstands am Predigtstuhl, des Verfalls der ehemals ehrwürdigen Hallen, muss sie furchtbar geschmerzt haben. Und wir zollen Marga Posch höchsten Respekt, wie sie diesen Schmerz überwunden hat, in dem sie nie aufhörte an den Predigtstuhl zu glauben, dafür zu kämpfen und letztendlich diejenige ist und sein wird, die dem Berg neuen Atem einhaucht.

 

Mit Liebe hat sie die unterschiedlichen Bereiche des Restaurants eingedeckt. Draußen auf der Terrasse stehen dunkelrote Holztische und –stühle, darauf frische rot-weiß-karierte Tischdecken und nostalgisch anmutende Blumenvasen. Drinnen finde ich meine persönlichen Favoriten wieder, alte, geschwungene Sprossenstühle und Bänke, die Tische ganz in weiß eingedeckt. Leise denke ich daran, dass nächstes Jahr mein 10. Hochzeitstag sein wird…

Frisch und einladend präsentiert sich die Terrasse des Bergrestaurants

Frisch und einladend präsentiert sich die Terrasse des Bergrestaurants

Natürlich verstehe ich, was Geschäftsführer Harald Labbow meint, wenn er in seiner Begrüßungsrede sagt, hier gibt es nichts, nichts als Ruhe und Natur – aber zeigt uns die liebevolle Gestaltung der Gasträume nicht so viel mehr?

 
Es wurden bereits über eine Million Euro in die Renovierung des Restaurants und in eine neue Küche investiert. Und es ist noch so viel mehr zu tun. Nicht nur im Hoteltrakt, wo Zimmer nach den Ansprüchen der heutigen Zeit umgestaltet, Bäder eingebaut und historische Möbel hergerichtet werden müssen. Die Tür, die auf die herrschaftliche Terrasse führt, gehört abgeschmirgelt und neu gestrichen und das Glasdach erneuert – die nächsten Jahre warten noch zahllose kleine und große Arbeiten auf das Team hier oben. Mir als Gast hat es gefallen zu spüren, das hier nicht auf Teufel komm raus und unter Zeitdruck erneuert wird, sondern dass diese Schritte miterlebt werden können. Denn ich bin sicher, beim nächsten Besuch entdecke ich viele neue Details, die wieder in dem Licht leuchten, das sie vor vielen, vielen Jahren gewohnt waren.weiterlesen

Topfen: Bayerischer Bio-Speisequark

 von Sepp

Bayerischer Topfen mit exotischem Geschmack

Der Bio-Topfen, die bayerische Variante des Speisequarks, der Berchtesgadener Land Milch erfreut sich großer Beliebtheit. Um dem Wunsch der Kunden nach Abwechslung gerecht zu werden, ersetzt die Pidinger Molkerei die bekannte Fruchtquarksorte Pfirsich-Aprikose mit der exotischeren Geschmacksrichtung Pfirsich-Maracuja.

Bio-Pfirsich-Maracuja-Quark der Berchtesgadener Land Milch

Bio-Pfirsich-Maracuja-Quark der Berchtesgadener Land Milch

Ob Mager-, Halbfett- oder Rahmstufe: der Quark wird bei der Berchtesgadener Land Milch noch nach dem traditionellen Separatoren-Verfahren hergestellt. Milde Markenkulturen und mikrobiell hergestelltes Lab sorgen für die langsame Säuerung der Alpenmilch, bevor ein schonendes Separationsverfahren der Topfen von der Molke getrennt wird. Das besonders schonende Verfahren bringt zwar eine niedrigere Ausbeute mit sich als herkömmliche Verfahren, sorgt aber für den ganz besonderen Geschmack des Berchtesgadener Quarks.

 

Kräuter- und Fruchtquark aus Bayern

Der so entstandene Topfen bildet die Grundlage für eine ganze Reihe von Kräuter und Fruchtquarks:

  • Kräuterquark
  • Vanillequark
  • Erdbeerquark
  • Heidelbeerquark
  • und seit kurzem Bio-Pfirsich-Maracuja-Quark

 

Alle Fruchtquarkrezepturen der Berchtesgadener Land Milch sind übrigens frei von Aromazusatz.weiterlesen

Gasthaus Seeklause am Hintersee

 von Sepp
Gasthof-Pension Seeklause am Hintersee

Gasthof-Pension Seeklause am Hintersee

Seeklause: Wirtshaus am Hintersee

Am Nordwest-Ufer des Hintersees in Ramsau liegt das Gasthaus und Pension Seeklause von Connie und Sepp Ehegartner. Von der gemütlichen Stube und erst recht von der großen Terrasse genießt man hier den herrlichen Blick auf den malerischen Hintersee und das zerklüftete Hochkaltermassiv mit seinen beeindruckenden Einblicken in das Blaueis mit dem nördlichsten Gletscher der Alpen.

Der Hintersee vor der Reiteralpe

Der Hintersee vor der Reiteralpe

Ausgezeichnete Bayerische Küche

Doch nicht nur das Auge wird in der Seeklause verwöhnt, sondern auch der Gaumen.weiterlesen

Die Kochprofis in Schönau

 von Sepp

Einsatz am Herd in Schönau

Im Gasthaus Lichtenfels in Schönau am Königssee wird in den kommenden Tagen alles umgekrempelt, was nicht niet- und nagelfest ist, von der Speisekarte bis zur Tischdeko. Die Kochprofis kommen! Die vier Spitzen-Köche Frank Oehler, Mike Süsser, Andreas Schweiger und Ole Plogstedt sind unterwegs, um Gastronomen und ihren Küchen neue Perspektive aufzuzeigen. Ihre Mission: der gute Geschmack. Ihr Auftreten: cool, fair und energisch.

Die Kochprofis

Die Kochprofis

Die Kochprofis – Einsatz am Herd wird immer donnerstags um 20:15 Uhr  auf RTL II ausgestrahlt. Wann der Beitrag über das Gasthaus Lichtenfels gesendet wird, werden wir euch noch mitteilen!

 

Die RTL II-Kochprofis: Seid dabei!

Das Gelernte stellt das Team des Gasthaus Lichtenfels am 7. Februar ab ca. 18.30 Uhr unter Beweis.Wenn Ihr beim großen Abschlussabend live dabei sein wollt, habt Ihr die Möglichkeit unter der Telefon-Nummer +49-8652-6553740 einen Tisch zu reservieren.

 

Pressemitteilung Gasthaus Lichtenfels