Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Mountainbike
Christian Thiel
Die letzten Meter bergauf auf der Almfläche

Emmy auf den letzten Metern bergauf zur Litzlalm

Der Wanderparkplatz an der Hirschbichlstraße beim Hintersee ist ein idealer Ausgangspunkt für Mountainbiketouren. Neben den Alm-Klassikern Kallbrunnalm und Litzlalm kann man den Parkplatz auch als Startpunkt für die Rundtour um die Reiter Alpe wählen. Alle drei Touren führen durch den Nationalpark Berchtesgaden und bieten wunderschöne Ausblicke.

Litzlalm und Kallbrunnalm (Fotos vom 2. und 8.7.2016)

Der erste Teil des Weges ist für beide Almen gleich. Über die geteerte Straße geht es durch den Nationalpark hinauf zum Hirschbichl. Zunächst führt die Straße nur leicht bergauf mit wenigen kleinen Anstiegen. Rechts beeindrucken die Felsformationen der Reiter Alpe, die sogennanten Ramsauer Dolomiten mit ihren markanten Spitzen, den Mühlsturzhörnern. Irgendwann erreicht man die Hängebrücke (nur Fußweg) und passiert zwei Wasserrinnen. Auf der rechten Seite türmt sich Gesteinsschutt der durch Erosion vom Berg nach unten in den Klausbach transportiert wird. Kurz danach kommen die steilen Passagen über den Mitterberg hinauf zur Bindalm. Knackige andauernde Anstiege forden einiges an Kondition, Kraft und Geschick. Wenn man diese Passagen geschafft hat, erreicht man den Hirschbichl. Achtung übrigens vor dem Bus: Auf dieser Straße verkehrt der Almerlebnisbus, der auch eingeschränkten Menschen ein Bergerlebnis mitten im Nationalpark ermöglicht.

Hirschbichlstraße kurz nach dem Parkplatz - noch ist es flach

Hirschbichlstraße kurz nach dem Parkplatz – noch ist es flach

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Ingolstädter Haus Bike & Hike Tour

 von Sepp
Das Ingolstädter Haus im Steinernen Meer

Das Ingolstädter Haus im Steinernen Meer

Als Bauernbua ist es immer so eine Sache mit den ersten richtigen Sommertagen des Jahres: Eigentlich möchte man das Wetter natürlich am liebsten in den Bergen verbringen, doch natürlich ist die Heuernte wichtiger. Besonders nach dem wechselhaften Wetter der letzten Wochen, das bisher ein Heuen unmöglich machte. Auch mein Vater das Wetterfenster genutzt und am Dienstagabend auf der Bindalm gemäht. Nach drei Tagen wird das Gras auf der Alm trocken genug sein, um eingebracht werden zu können. Ich habe für Freitag natürlich meine Hilfe beim Alm Heuen zugesagt, will aber dennoch in die Berge. Das E-Bike macht‘s möglich.

Ich radle in der Früh los, durch das Bergsteigerdorf Ramsau zum Hintersee und durch das Klausbachtal zur Bindalm. Unsere Alm lasse ich aber links liegen und radle mit meinem E-Mountainbike weiter zur Kallbrunnalm. Die Mountainbike Tour auf die Kallbrunnalm habe ich Euch ja letztens hier im Blog vorgestellt.

Die Kallbrunnalm

Die Kallbrunnalm

Heute radle ich aber weiter zum Dießbachstausee. Bevor hier der See aufgestaut wurde, hatten wir übrigens bis 1961 hier unsere Alm. Wahrscheinlich findet man auf dem Grund des Sees noch die Überreste unseres ehemaligen Kasers.

Der Dießbachstausee

Der Dießbachstausee

Am Dießbachstausee sollte man sein Mountainbike deponieren, wenn man es als Zustiegshilfe zum Ingolstädter Haus oder Großen Hundstod benutzt.

Mein Mountain E-Bike am Dießbachstausee

Mein Mountain E-Bike am Dießbachstausee

An der südlichen Seite des Dießbachstausees führt der Aufstieg zum Ingolstädter Haus entlang.

Blick über den Dießbachstausee zur Kallbrunnalm

Blick über den Dießbachstausee zur Kallbrunnalm

Theoretisch könnte man den Weg bis zur ehemaligen Mitterkaseralm, wo jetzt die Talstation der Materialseilbahn für die Berghütte steht mit dem Mountainbike fahren. Allerdings ist die Strecke stellenweise sehr steil und der Wegbelag lose, weder das Bergauf- noch das Bergabfahren sind hier ein Vergnügen. weiterlesen

Christian Thiel
Seppi vor den letzten Metern, bereits mit Blick auf das Ziel

Seppi vor den letzten Metern, bereits mit Blick auf das Ziel

Vor ein paar Tagen stand wieder der Rupertiwinkler Mountainbikeklassiker Stoißer Alm auf dem Programm. Die „Stoiß“ liegt auf dem Teisenberg zwischen Anger und Teisendorf. Für die bikebegeisterten Rupertiwinkler ist die Stoiß sozusagen die Heimstrecke, aber auch viele Chiemgauer, Salzburger und Berchtesgadener schätzen diese Tour. Das Wetter war ideal für eine Biketour, drum entschied ich mich von zu Hause, also von Surheim aus zu starten. Von dort aus ist die Tour eine perfekte Mischung aus einer normalen Radtour im flachen Gelände mit traumhaften Bergblick und einer knackigen Mountainbiketour Von Surheim geht es zunächst auf dem Radweg nach Saaldorf, dort hole ich meinen Mitfahrer Seppi ab. Von Saaldorf aus geht es über über Sillersdorf weiter nach Patting. Die kleinen geteerten Straßen führen uns über die Sur, stänig mit Blick auf Staufen und Zwiesel.

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Auf dem Weg von Sillersdorf nach Patting

Auch der Watzmann leuchtet noch tief weiß hervor. Von Patting aus geht es weiter am Wirt vorbei und durch einen Kiesweg im Wald in Richtung Hörafing. Hier kann man einfach den Schildern vom „Via Julia“ Radweg folgen. Der Weg im Wald war jedoch noch etwas matschig von den Regenfällen der Vortage. Nach dem Wald wieder ein traumhafter Bergblick!weiterlesen

E-Mountainbike Tour Kallbrunnalm

 von Sepp
Blick zur Kammerlingalm vom Weg zur Kallbrunnalm

Blick zur Kammerlingalm vom Weg zur Kallbrunnalm

Heute habe ich das schöne Wetter zu einer Tour mit meinem E-Mountainbike ausgenutzt. Ich hab‘ mir ab Mittag freigenommen und bin zur Kallbrunnalm geradelt.

Startpunkt meiner Tour ist bei mir daheim im Bergsteigerdorf Ramsau. Bei strahlendem Sonnenschein radle ich vorbei an der Pfarrkirche St. Sebastian gemütlich durch das Dorf. Erst an der Abzweigung zum Wirtshaus im Zauberwald wird die Strecke etwas steiler, doch dank der Motorunterstützung meines Rades verliere ich auch bergauf kaum an Geschwindigkeit. Am Hintersee entlang radle ich zum Klausbachhaus, dem Tor zum Nationalpark Berchtesgaden. Auf den ersten Kilometern durch die Au brauche ich die Unterstützung des Motors eigentlich nicht, da ein Pedelec ja ohnehin nur bis 25 Km/h unterstützt. So fahre ich genüsslich an der Wildfütterung im Klausbachtal vorbei, bevor ich an der ersten richtigen Steigung den Elektromotor wieder aktiviere. Spielerisch bringt mich mein E-Mountainbike unter den Ramsauer Dolomiten genannten Mühlsturzhörnern bergauf. Jetzt wird’s schon wieder flacher und ich kann den Akku schonen. Erst am Mitterberg, schalte ich den Motor wieder zu. Dieser Anstieg ist furchteinflößend, ich erinnere mich an Höllenquallen, die ich an diesem Berg durchlitten habe. Aber diese Zeiten sind vorbei: Bei kleiner Untersetzung und hoher Trittfrequenz schiebt mich mein Mountainbike förmlich den Berg hinauf, der Mitterberg hat seinen Schrecken verloren. Nach dem Mitterberg wartet eine kurze Flachpassage, bevor es noch einmal steiler wird. Dann ist der Hirschbichl erreicht.

Der Hirschbichl: Grenzübergang Bayern Österreich

Der Hirschbichl: Grenzübergang Bayern Österreich

Direkt an der Bayerisch-Österreichischen Landesgrenze steht hier oben das Gasthaus Hirschbichl und das Bergheim, wo man auch übernachten kann. Dienstags ist immer Ruhetag, was mich heute gar nicht besonders stört: Ich habe noch genug Energie zum Weiterradeln. Ich folge dem Weg der Mountainbike Tour 4: Kallbrunnalm. Diese Strecke führt nicht auf der Straße ins Tal und dann wieder bergauf, sondern über das Jagdhaus Falleck unterhalb der Kammerlingalm nahezu eben einmal rund um das Becken zwischen Kammerlinghorn und Hochkranz.

Falleck zwischen Hirschbichl und Kallbrunn

Falleck zwischen Hirschbichl und Kallbrunn

Wo der Radlweg sich mit der Straße vereinigt, wir der Weg dann wieder steiler. In Serpentinen müssen noch die letzten paar hundert Höhenmeter bis zur Kallbrunnalm überwunden werden. Fast habe ich Mitleid, als ich mühelos an einem sportlichen Radler auf seinem herkömmlichen Mountainbike mit Klick-Pedalen vorbeiziehe. Aber nur fast!

Als ich die Kallbrunnalm erreiche ist mein Akku noch halb voll, ich könnte also noch ein ganzes Stück fahren. Doch heute will ich die Alm genießen. Am Kaskeller, wo der Kallbrunner Almkäse, der auch in ausgewählten Läden im  Tal verkauft wird, hergestellt wird, fahre ich vorbei zu den Kasern der Almbauern.weiterlesen

Feierabend Runde mit dem E-Bike

 von Sepp
Mit dem E-Bike auf der Kühroint-Alm

Mit dem E-Bike auf der Kühroint-Alm

Am 1. Juni ist meteorologischer Sommeranfang. Gemerkt hat man das heute nicht. Den ganzen Tag über hat es geregnet. Doch als ich am Abend von der Arbeit nach Hause komme, hat es doch tatsächlich zu regnen aufgehört. Es ist zwar noch total bewölkt, doch zumindest ist es trocken. Da trifft es sich gut, dass ich seit kurzem ein E-Bike habe. So reicht mir ein kurzes Zeitfenster für eine kleine Radlrunde. Ich entscheide mich für die Kühroint-Alm und die Archenkanzel.

Ich folge der beschilderten Mountainbike Tour Nummer 10: Von Ramsau nach Kühroint. Über Wimbachbrücke radle ich zur Schapbachalm. Der Elektromotor des Mountainbikes unterstützt meine Tritte, mühelos überwinde ich die Höhenmeter auf der breiten Forststraße. An der Schapbachalm überlege ich, ob ich einkehren soll. Doch der kräftesparende  Aufstieg hat mich in Euphorie versetzt und so trete ich weiter in die Pedale. Die Benzinkurve markiert das Ende der Alm, danach wird der Weg auch etwas steiler. Aber mit Unterstützung des Elektromotors stellt auch der weitere Aufstieg kein Problem dar. Als ich auf Kühroint ankomme, radle ich gleich weiter in Richtung Archenkanzel. An der Wendeplatte stelle ich mein E-Bike ab und gehe die letzten Meter zu Fuß weiter.

Der Weg zur Archenkanzel

Der Weg zur Archenkanzel

Vorbei an der Abzweigung zum Rinnkendlsteig marschiere ich durch den Wald. An der Archenkanzel bin ich schließlich ganz alleine. Und auch wenn die Berggipfel von den Wolken verhüllt sind, ist der Ausblick von der Archenkanzel nach St. Bartholomä wunderschön.

Blick von der Archenkanzel zu St. Bartholomä und Königssee

Blick von der Archenkanzel zu St. Bartholomä und Königssee

Leider beginnt es jetzt wieder leicht zu tröpfeln  und ich habe keine Zeit, die Aussicht zu genießen. Stattdessen beeile ich mich, wieder zu meinem Bike zu kommen. Also ich dort ankomme ist der Regen stärker geworden.  Nix wie rauf aufs Rad und ab geht’s zurück zur Kühroint Alm. Beim Bartler Kaser stelle ich mich kurz unter. Und schon nach wenigen Minuten lässt der Regen wieder nach. weiterlesen

Rosi Fürmann

Die 4 Sennerinnen der Stoißer Alm

 von Rosi
blühender Frühling auf der Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel, Berchtesgaden Alpen (Bayern, Oberbayern, Berchtesgadener Land, Deutschland), ein "Magnet" für Wanderer und Mountainbiker

blühender Frühling auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel, Berchtesgaden Alpen (Bayern, Oberbayern, Berchtesgadener Land, Deutschland), ein „Magnet“ für Wanderer und Mountainbiker – © RoHa-Fotothek Fürmann

Die Vier sind neugierig auf ihren Sommer auf dem Teisenberg

Sie sind Hauswirtschafterin oder studieren; sie sind jung und wollen einen Sommer lang ganz neue Wege gehen; sie freuen sich auf den Umgang mit Leuten, auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und wollen gemeinsam ab dem 1. Mai für die vielen Besucher auf der weithin bekannten und als Ausflugsziel äußerst beliebten Stoißer Alm auf dem Teisenberg da sein.

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Die Vier Sennerinnen auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg – © RoHa-Fotothek Fürmann

Die Almgenossenschaft Freidling mit Vorstand Heini Koch freut sich sehr auf die „Neuen“, die in diesem Jahr auf der Alm die Wanderer und Mountainbiker bewirten und die Alm betreuen werden. Alle Vier nehmen sich zum ersten Mal die „Auszeit“ eines Sommers auf der Alm und gehen neugierig in das Bevorstehende.weiterlesen

Christian Thiel

Wanderung zur Stoißer Alm

 von Christian
Trotz niedriger Temperaturen waren auch schon einige Mountainbiker unterwegs

Trotz niedriger Temperaturen waren auch schon einige Mountainbiker unterwegs

Am vergangenen Sonntag entschlossen wir uns kurzfristig zu einer kleinen Tour auf die Stoißer Alm. Da ich bisher nur die Wege von Inzell, vom Wasserhäusl, von Neukirchen und von Anger kannte, wählen wir Seiberstadt als Ausgangspunkt. Als wir um 11:45 Uhr starten, ist der Wanderparkplatz schon ziemlich voll. Zunächst gehts es ein paar Meter auf der Teerstraße aufwärts, an einem Wohnhaus vorbei auf einen Wald und Wiesenweg. Überall blühen schon die Schlüsselblumen. Kurz darauf erreichen wir den Wald, der Weg schlängelt sich hinauf bis zur Kreuzung mit einer Forststraße. Diese wird überquert und dann führ der Weg schnurgerade an einem Bach entlang nach oben. Nach einer Weile erreicht man erneut eine Kreuzung an einem kleinen Wasserfall. Wir folgen der Straße nach rechts und erreichen eine unbewaldete Fläche mit Blick auf den bereits saftig grünen Rupertiwinkel. Auf Grund der Regen- und Schneefälle der vergangenen Tage war der Weg in diesem Teilstück extrem „matschig“. Nach ca. 10 Minuten quert man erneut eine Forststraße und der Weg führt durch einen Wald hinauf zu einem Kamm unterhalb des Gipfels.

Der Weg führt am Bach entlang

Der Weg führt am Bach entlang

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Die Inzell MTB Challenge

 von Babsi Graßl

Radlegruppe-Inzell-MTB

Mountainbiker bereiten sich auf die Inzell MTB Challenge vor

Etwas über die Landkreisgrenzen hinaus schauen wir heute mal nach Inzell. Dort wird am 18.10. zum ersten Mal die Inzell MTB Challenge stattfinden – ein ganz neues Schmankerl für alle Mountainbiker -, mit der das Chiemgau eine neue und erstklassige Mountainbike-Veranstaltung gewinnt. Frei nach dem Motto „Für jedes Bein die richtige Pein“ führen drei unterschiedlich lange Routen nach dem Startschuss um 8 Uhr über die Inzeller Hausberge. Unter anderem gehen die beiden längeren Strecken „Marwin in the Middle“ (70 km auf 1820 Höhenmetern) und „Der Lulatsch“ (107 km auf 2700 Höhenmetern) auch ins schöne Weißbach an der Alpenstraße. Für Einsteiger gibt es außerdem die „kurze Sandy“ (30 km auf 1000 Höhenmetern), die, wie die beiden anderen Strecken auch, über die bei Radlern beliebte Stoißer Alm in Anger führt. Ab dem Start haben die Teilnehmer sechs Stunden Zeit, um ans Ziel zu gelangen.weiterlesen

Christian Thiel

Mit dem Mountainbike rund um die Reiteralpe

 von Christian
Mountainbiker vor Hundalm

Tom und Seppi kurz vor der Hundalm mit bereits 1.400 Höhenmeter in den Beinen

Am vergangenen Sonntag war es endlich Zeit für meine Lieblings-Mountainbiketour „Rund um die Reiteralpe„. Mit knapp 2.400 Höhenmetern und 53,5 km ist die Tour sehr anspruchsvoll, landschaftlich aber kaum zu toppen. Die Tour sollte man am besten mit jemandem fahren, der sie schon einmal gefahren ist, da es einige Kreuzungen gibt, die nicht beschildert sind. Zu dritt starteten wir um ca. 10:00 Uhr in der Nähe des Schöndorfer Dolomitwerks bei Unterjettenberg unsere Tour. Kurz vor der Seilbahn der Bundeswehr geht es links hinauf auf eine Forststraße in Richtung neue Traunsteiner Hütte. Nach den ersten Anstiegen geht es eine Weil immer wieder auf und ab. Vorsicht einmal muss man an einer unbeschilderten Kreuzung rechts abbiegen, der Weg führt abwärts. Der erste Teil dieser Tour gefällt mir landschaftlich am besten. Die Forststraße schlängelt sich an der Felswand entlang, passiert zwei Felstunnel und einige Brücken über kristallklare Bäche. Dass es weit und breit keine Straßen und Häuser gibt, macht das ganze noch etwas schöner. Leider hatte ich zu Beginn der Tour mein Handy noch nicht bei der Hand, deshalb gibt es vom ersten Teil keine Fotos.

Mountainbiker trägt Rad über Zaun

Überstieg über Weidezaun nach dem „Schinderweg“

Nach einer weiteren Steigung an einem kleinen Bach entlang biegt man irgendwann rechts ab in Richtung Gasthaus „Drei Brüder“ Nach einem kurzen Stück auf etwas „lettigem“ und „batzigen“ Waldweg kommt man zurück auf die Forststraße. Dort biegt man rechts ab und es geht abwärts in Richtung Reith bei Lofer. Bevor man jedoch nach Reith kommt, biegt man wieder links ab und es geht über den sehr steiler „Schinderweg“ erneut aufwärts. Das ist der steilste und anstrengendste Teil der Tour. Am Ende des Anstieges kommt man auf eine Almfläche, wobei man das Bike kurz über einen Überstieg über einen Weidezaun heben muss.weiterlesen

Waldi

Mountainbike-Tour Staubfall-Winkelmoosalm-Weitsee

 von Waldi
Weitsee

Weitsee

Staubfall

Staubfall

Bei strahlendem,heißen Wetter starteten wir in Unken, um diese Runde zu machen. Zuerste gings Richtung Heutal, beim Friedlwirt steil durch einen Wald hinauf, nach dies er mühevollen Strecke kamen wir auf eine Teerstraße und fuhren bis zur Moarlake hinauf. Ein herrlicher Blick auf die Berge rundherum begeisterte uns. Nun gings fast immer ziemlich eben zur Winkelmoosalm hinüber. Da diese Alm im Sommer eigentlich nichts zu bieten hat, fuhren wir weiter Richtung Seegatterl über den Radweg, der im Winter die steile Skiabfahrt ist. Dann gings neben der Straße auf einem Radlweg bis zum herrlich gelegenen Weitsee. Hier machten wir eine Baderast  und badeten im wunderschönen sauberen warmen Wasser.weiterlesen