Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Hoher Göll

Frühlings-Abend auf der Kneifelspitze

 von Sepp
Blick von der Kneifelspitze hinüber zum Watzmann

Blick von der Kneifelspitze hinüber zum Watzmann

Wunderschöne Frühlingstage waren das; mit warmen, fast schon schwülen Temperaturen bis in die Abendstunden. Ich habe das Wetter am Donnerstagabend zu einer kleinen Wanderung auf die Kneifelspitze genutzt. Bei fast schon sommerlichen Temperaturen bin ich auch auf dieser kurzen Strecke ganz schön ins Schwitzen gekommen. Doch gelohnt hat sich der Aufstieg auf alle Fälle: Die Aussicht von der Kneifelspitze zeigte sich nämlich von ihrer schönsten Seite.

Über den Weg auf die Kneifelspitze brauche ich Euch nicht viel zu erzählen, schon oft wurde der Weg beschrieben. Besonders der klassische Anstieg von der Kirche Maria Gern, den auch ich gewählt habe. Stattdessen will ich Euch ein paar Eindrück vom weitläufigen Gipfel der Kneifelspitze zeigen. Zum Beispiel von der Paulshütte: Die Berggaststätte steht direkt auf der Kneifelspitze und ist einer der schönsten Aussichtspunkte überhaupt.weiterlesen

Purtschellerhaus-Hoher-Göll

Nestartig thront das Purtscheller Haus auf dem Eckerfirst unterhalb des massigen Göllstocks. Die ganze Route ist bereits einsehbar.

Viele Wege führen auf den Hohen Göll

Am letzten Sonntag wollte das schöne Wetter noch einmal genutzt werden und Christian und ich waren auf der Suche nach einer nicht allzu langen, aber dennoch anspruchsvollen Tour. Fündig sind wir am Hohen Göll geworden, dessen Gipfel sich auf einer großen Auswahl an Routen erstürmen lässt: Durch das Alpeltal von Hinterbrand, über den Mannlgrat vom Kehlsteinhaus, über das Hohe Brett vom Carl-V.-Stahl-Haus, oder über den Salzburger Steig von der Rossfeld-Panoramastraße bzw. dem Purtschellerhaus. Für letztere Variante haben wir uns entschieden.

Entsprechend geht es früh morgens mit dem Auto die mautpflichtige Rossfeldstraße bis zu dem Parkplatz unterhalb des Ahornkasers hinauf. Der hohe Ausgangspunkt reduziert die  zurückzulegenden Höhenmeter der Tour auf knapp 1000 und die Aufstiegsdauer auf etwa 3,5 Stunden. Angenehme Zahlen wenn man bedenkt, das wir heute auf einen der höchsten und mächtigsten Gipfel der Berchtesgadener Alpen steigen.

Dennoch ist der Aufstieg über den Salzburger Steig bergsteigerisch auf keinen Fall zu unterschätzen und eine hochalpine Angelegenheit, die absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit und die Bewältigung von Kletterstellen in sehr exponiertem Felsgelände voraussetzt. Die Passagen der Schusterroute und des Kamins, in die sich der Salzburgersteig später verzweigt, haben den Charakter eines leichten Klettersteigs, weshalb das Mitnehmen eines Klettersteig-Sets durchaus zu empfehlen ist. Gerade im ausgesetzten Schustersteig gibt das Einhängen am durchgängig gespannten Stahlseil Felsneulingen ein zusätzliches Sicherheitsgefühl. Außerdem kann ein Helm in dem steilen Felsgelände nützliche Dienste leisten. Nicht selten passiert es, dass Bergsteiger über Einem versehentlich Steine lostreten und man sich genau in der Schusslinie befindet.

Am Purtschellerhaus vorbei zum Einstieg in die Schusterroute/ Kamin

Der kurze, aber steile Abstieg zum Eckersattel zu Beginn der Tour wirkt fast wie eine von der Natur eingebauten Bestrafung für all die bequemen Bergsteiger, die dem Göll nicht von der Talsohle aus auf sein massiges Leib rücken möchten. Vielleicht hat sich der Gegenanstieg bis zu unserer Rückkehr ja durch irgendein alpines Wunder verflüchtigt…

Aus dem Eckersattel heraus erreichen wir in etwa 45 Minuten das Purtscheller Haus, das über dem Berchtesgadener Land auf der einen und dem Salzburger Land auf der anderen Seite aussichtsreich auf dem grünen Eckerfirst thront. Bei wunderbarer Morgenstimmung  steigen wir die steilen Serpentinen über den Grasrücken zum Purtschellerhaus auf. Schon zu solch früher Stunde ist es heute extrem heiß, ein Erfrischungsgetränk auf der Sonnenterrasse muss her!

Hoher-Göll

Über saftig-grüne Bergwiesen kommt man dem Hohen Göll immer näher.

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Überlebenskünstler vor dem Hohen Göll der den beiden bestimmenden Elementen der Tour - Karst und Wolken- trotzt

Überlebenskünstler, der den beiden bestimmenden Elementen der Tour – Karst und Wolken- trotzt, im Hintergrund der Hohe Göll

Viele bezeichnete Wege führen auf den Hohen Göll, einer der absoluten Paradegipfel der Berchtesgadener Alpen. Allesamt sind sie nicht zu unterschätzen und sollten nur von Bergerfahrenen begangen werden. Während es für die klettersteigartigen Anstiege über Mannlgrat und Schusterroute zusätzlich noch Erfahrung im Fels braucht und ausgesetzte Kletterstellen gemeistert werden müssen, habe ich mir am Donnerstag die beiden Routen ausgesucht, die von allen trittsicheren, konditionsstarken und schwindelfreien Bergsteigern bewältigt werden können. Hoch ging es über den Alpeltalsteig, runter führte es mich über den langen Grat zum Hohen Brett und in Richtung Carl-v.-Stahl-Haus. Ausgangspunkt für die Tour war der Parkplatz Hinterbrand.

Aufstieg durch das Alpeltal

Um 7 Uhr in der früh starte ich bei mir zuhause in Schönau, um die etwa 400 Höhenmeter über die sehr steile, geteerte Fahrstraße zum Parkplatz Hinterbrand in Angriff zu nehmen. Über Schwöb und die Gasthofzwillinge Vorderbrand und Hinterbrand erreichte ich den Parkplatz. Was mit dem Auto kein Problem darstellt, grenzt mit meinem für die Berge in ein Möchtegern-Mountainbike aufgemotzten Bremer Stadtbike schon an Tortur, war aber bestens geeignet zum wach und warm werden für das Kommende.

Voller Vorfreude verlasse ich den Parkplatz auf der Straße in Richtung Norden, um nach kurzer Zeit schon den nicht zu übersehenden Abzweig zum Höhen Göll zu erreichen.

Abzweig zum Hohen Göll, der Weg ist weit...

Abzweig zum Hohen Göll, der Weg ist weit…

Der Aufstieg ist hier mit 4,5 Stunden ausgeschildert, die man bei gemütlichem Gehtempo und eingerechneten Pausen auch durchaus einplanen sollte. Der Weg durch das Alpeltal zieht sich! Bis zum Gipfel müssen 1500 Höhenmeter überwunden werden. Wahrscheinlich wird der Alpeltalsteig, obwohl die einfachste Wahl aus dem Anstiegs-Repertoires des Gölls, auch deshalb relativ selten begangen. Dies macht aber gerade den besonderen Reiz des einsamen, stillen, wilden und landschaftlich wunderschönen Alpeltales aus!

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Toni

Felssturz in der Göll-Westwand

 von Toni
Die Scharitzkehlalm, darüber der Felssturzbereich und die Göllwände

Die Scharitzkehlalm, darüber der Felssturzbereich und die Göllwände

Vor wenigen Tagen hat sich in der Westwand des Hohen Göll ein größerer Felssturz ereignet. Um den 10. April herum konnte man erkennen, dass auf dem Schneefeld am Fuß der riesigen Wand eine Menge frischer Gesteinsschutt und massive Felstrümmer lagen. Offenbar ereignete sich das Ganze nachts, da der Wirt der nahen Scharitzkehlalm bei seinen täglichen Arbeiten das Krachen einer solchen Steinlawine ansonsten bemerkt hätte.

Mit dem Fernglas lässt sich etwa 150 Höhenmeter über dem Schuttkegel das frische Gestein der Abbruchstelle ausmachen. In der steilen Schlucht darunter hängt noch allerlei loses Material, das wohl ebenfalls nach und nach der Schwerkraft folgen wird.

Glücklicherweise sind die Göll-Westwand und das Endstal momentan noch völlig menschenleer – dort wo sich im Sommer Kletterer an teils extrem anspruchsvollen Routen versuchen, ist also niemand zu Schaden gekommen.

Die frischen Trümmer unter der Göll-Westwand

Die frischen Trümmer unter der Göll-Westwand

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie die Elemente selbst an den so „felsenfesten“ Gebirgsmassiven nagen. Letztlich wird der Zahn der Zeit auch unsere Berchtesgadener Berge zu Schutt zermahlen und zurück ins Meer spülen, wo sie als Korallenriffe vor 200 Millionen Jahren ja entstanden sind.weiterlesen

Der Kehlstein im Sommer

 von Ann-Kathrin
das Kehlsteinhaus

das Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus wurde zum 50. Geburtstag Hitlers errichtet. Es ist somit das einzigste erhaltene Gebäude des „Führersperrgebietes“ Obersalzberg. Mittlerweile ist das Haus ein Restaurant mit Souvenir-Shops. An der Galerie wurden Informationstafeln ausgehängt über den Bau des Hauses. Leider sind diese Tafeln alle auf deutsch, was nicht gerade hilfreich für all die internationalen Gäste ist. Man liest schon, ich bin kein Fan des Kehlsteinhauses im Sommer. Doch eines sollte man auch nicht vergessen, das Kehlsteinhaus ist auch ein Arbeitsplatz, ein Arbeitgeber. Und so kam es, dass meine Freundin ihre erste Saison am Kehlsteinhaus verbringt. Natürlich bin ich unheimlich neugierig wie es dort oben abläuft, ob es auch mal so skurril wird wie es immer erzählt wird.

Das Kehlsteinhaus liegt auf 1834m Höhe. Andere Angestellte, die in solcher Höhe arbeiten, müssen auch dort schlafen und können nicht täglich ins Tal zurückkehren. Am Kehlsteinhaus ist das anders. Dank der Kehlsteinstraße kann das Team jeden Morgen hinauffahren und gegen Abend wieder nach Hause zurückkehren. Schon früh morgens bevor die ersten Busse zum Kehlsteinhaus fahren, fährt der Personalbus. Es muss alles vorbereitet werden für den kommenden Ansturm.weiterlesen

Frühstück am Purtschellerhaus

 von Sepp
Das Purtschellerhaus am frühen Morgen

Das Purtschellerhaus am frühen Morgen

Gestern haben wir ein richtiges Bergfrühstück genossen: Wir sind nämlich am frühen Morgen zum Purtschellerhaus aufgestiegen und haben auf fast 1.700 Metern Höhe auf der Terrasse der Berghütte am Hohen Göll gefrühstückt.

Startpunkt unserer kleinen Bergtour ist der Parkplatz an der Roßfeld-Panoramastraße auf Höhe der Oberen Ahornalm. Von hier führt der Weg erst einmal bergab auf den tiefsten Punkt des Eckersattels. Von diesem tiefsten Punkt führen 2 Varianten zum Purtschellerhaus:

  • Der Deutsche Weg: Das untere Drittel dieses Weges bildet eine steile Treppe, die in direkter Linie in Richtung des Purtschellerhauses führt. Zeitbedarf etwa 40 Minuten
  • Der Salzburger Weg: Dieser Weg führt in einem großen Bogen in etwa 45 Minuten zum Purtschellerhaus.

Wir nehmen den Salzburger Weg, die vielen Stufen sind bei den doch schon recht hohen Temperaturen etwas abschreckend. Während des Aufstiegs ergeben sich stimmungsvolle Tiefblicke ins Gollinger Salzachtal. Obwohl die Sonne schon recht hoch steht, ist das Tal noch relativ dunkel!

Blick ins Salzalachtal bei Golling

Blick ins Salzalachtal bei Golling

Auf der anderen Seite bilden die imposanten Wände des Hohen Göll ein scheinbar unüberwindbares Hindernis.

Der Hohe Göll

Der Hohe Göll

Doch der Weg zum Purtschellerhaus führt weiter über satte grüne Wiesen und nach einem letzten Steilstück, das in Serpentinen überwunden wird, erscheint hinter einer Geländekuppe das Purtschellerhaus.

Die letzten Meter zum Purtschellerhaus

Die letzten Meter zum Purtschellerhaus

Das besondere am Purtschellerhaus ist seine Lage direkt auf der Deutsch-Österreichischen Grenze. Die Landesgrenze verläuft mitten durchs Haus. An diesem Morgen nehmen wir auf der österreichischen Seite des Hauses Platz, denn auf die Terrasse im Nachbarland scheint am Morgen die Sonne, während die deutsche Seite des Hauses am Nachmittag in der Sonne liegt.weiterlesen

Bike & hike: Rund um den Hohen Göll

 von Ann-Kathrin
Abstecher Priesbergalm

Abstecher Priesbergalm

Von Hütte zu Hütte zu wandern ist mittlerweile recht beliebt und üblich. Doch eine Hüttentour mit dem Mountainbike kommt seltener vor. Hier im Berchtesgadener und angrenzendem Salzburger Land ist dies sehr gut möglich! Eine grenzüberschreitende Mountainbike-Tour bei der man rund 3500 Höhenmeter meistert.

Als Startpunkt für diese Tour bietet sich der Parkplatz Nahe der Scharitzkehlalm an. Von dort aus startet man am ersten Tag auf der Scharitzkehlstraße in Richtung Dokumentation Obersalzberg. Für alle die diese noch nicht besucht haben, lohnt sich ein Abstecher in die Dokumenatationsstätte des Instituts für Zeitgeschichte, die sich mit der NS-Vergangenheit des Obersalzberges und Berchtesgaden beschäftigt. Von dort aus fahren wir ein Stück die Straße bergab und biegen nach rechts in Richtung Oberau. Hier im verstreut und verträumt angelegten Dorf in rund 800m kann man eine erste Rast in einem der schönsten Biergärten des Berchtesgadener Talkessels einlegen. Direkt neben der weißen Kapelle liegt der Gasthof Auerwirt. Dort kann man mit Watzmannblick eine kühle Erfrischung genießen.

Oberau Kirche und Auerwirt

Oberau Kirche und Auerwirt

Denn wie bei einer Bergtour wird auch bei dieser Mountainbiketour ausreichend Getränke und Proviant benötigt. Doch bitte keinen allzu großen Wanderrucksack nutzen. 20 bis 30 liter Rucksackvolumen reichen locker für zwei Tage und euer Rücken wird es euch danken! Vom Gasthaus Auerwirt geht es nun die Rossfeldstraße bergauf bis zur Abzweigung Neuhäusl/Bad Dürrnberg. Nicht nur Berchtesgaden auch Bad Dürrnberg und Hallein wurden durch den Salzabbau geprägt. So kann man auch in Bad Dürrnberg ein Salzbergwerk besichtigen. Von Bad Dürrnberg folgt man nun der Beschilderung nach Hallein. Hierzu fährt man nun erstmal wieder bequem bergab. In Hallein angekommen folgt man den großen grünen Schildern entlang des Tauern-Radweges entlang der Salzach. Diese Teilstrecke kann sich aufgrund der wenigen Abwechslung ein wenig ziehen. Doch sobald man im Bluntautal ankommt und den wunderschönen Bluntausee erblickt, wird die Mühe belohnt. Hier empfiehlt es sich nochmals eine kleine Pause einzulegen, denn ab der Gaststätte Bärenhaus haben wir einen langen, waldreichen Anstieg vor uns mit vielen Serpentienen. Dabei werden Schluchten und Wasserfälle gekreuzt, was landschaftlich sehr reizvoll ist.weiterlesen

Der Pfaffenkegel (1837m)

 von Ann-Kathrin
auf dem Weg zum Pfaffenkegel

auf dem Weg zum Pfaffenkegel

Schöner Aussichtsgipfel mit kleiner Kraxelei oberhalb des Carl-von-Stahl Hauses

Viele, die schon am Schneibsteinhaus oder Carl-von-Stahl Haus waren kennen das Gipfelkreuz, das unweit der beiden Hütten steht. Die meisten Berg- und Wandertouren führen dann meist weiter zum Schneibstein hinauf. Nur wer dann zum Hohen Brett (2340m) aufsteigt kommt dem Pfaffenkegel nahe.

Die einfachste Aufstiegsmöglichkeit ergibt sich vom Carl-von-Stahl Haus. Dabei läuft man in guten 30 Minuten auf den Gipfel. Man nutzt den Aufstiegsweg in Richtung Hohes Brett/Hoher Göll. Erst geht es über einen steinigen Weg hinauf. Dann kommt eine Weggabelung. Diese zeigt an, dass es geradeaus hinauf zum Hohen Brett geht. Um zum Pfaffenkegel zu gelangen, geht man aber dann linkerhand einen schmalen Pfad entlang. Schon hier bieten sich schöne Blicke zum Schneibstein und Hagengebirge. Die Baumgrenze ist nun schon lange verlassen und man ist umgeben von Latschenbüschen. Nach wenigen Minuten hat man dann den Pfaffenkegel vor sich. Nun nur noch eine kleine Rechtskurve nehmen und den Gipfel mit Hilfe eines Seiles „erkraxeln“. Ein einmaliges Panorama erstreckt sich!

Nachmachen erwünscht! Gruß, eure Ann-Kathrin

 

Lisa-Graf-Riemann

Über den Mannlgrat auf den Hohen Göll

 von Lisa
Vom Kehlstein über den Mannlgrat

Vom Kehlstein über den Mannlgrat

Keine Tour für jeden Tag. Der Hohe Göll (2.522 m) ist schon etwas Besonderes. Wir nennen ihn gern, besonders wenn er morgens noch von einem Wolkenkranz umgeben ist, “unseren Himalayaberg”. Als Trainingstour für eine geplante Watzmannüberschreitung kam er bei dem Traumwetter am Wochenende in die enge Wahl.

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Feierabend in der Almbachklamm

 von Ann-Kathrin

Wanderung zur Abkühlung in Marktschellenberg

Feierabend! Es ist immernoch sehr heiß, zu heiß für eine Bergtour. In der Sonne schmoren kommt für mich nicht in Frage. Also ab durch die Almbachklamm, denn dort ist es auch an heißen Sommertagen wunderbar angenehm. Auch aufgrund ihrer Länge kann man eine gewisse Zeit dort verbringen.

in der Almbachklamm

in der Almbachklamm

Leider ist die Almbachabklamm ab Brücke 17 derzeit gesperrt, womit man leider nicht direkt zur Theresienklause wandern kann und auch nicht sich am Fuße des Sulzer Wasserfalles erfrischen kann. Dementsprechend werden auch günstigere Eintrittsgebühren für die Klamm erhoben, 2 € mit der Gästekarte.

 

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