Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Sport

Das war der Jennerstier 2016

 von Sepp
Toni Palzer Jennerstier © Willi Seebacher

Toni Palzer beim Jennerstier © Willi Seebacher

Toni Palzer holt sich beim Jennerstier die Deutsche Meisterschaft

Der Ramsauer Topfavorit Toni Palzer von der DAV Sektion Berchtesgaden holt sich beim Skitourenrennen Jennerstier unangefochten die Deutsche Meisterschaft im Individual mit einer Siegerzeit von 1:02.57h. Ein knappes und spannendes Rennen lieferten sich seine Verfolger. Toni Lautenbacher von der DAV Sektion Bad Tölz holt sich den zweiten Platz (1:07.30h) und Thomas Trainer von der DAV Sektion Berchtesgaden wird Dritter (1:08.04h).

Toni Lautenbacher beim Jennerstier 2016 © Willi Seebacher

Toni Lautenbacher beim Jennerstier 2016 © Willi Seebacher

Philipp Schädler von der DAV Sektion Neu Ulm landet auf dem vierten Platz (1:08.47h). Der gesundheitlich angeschlagene Cornelius Unger läuft auf den 7. Platz (1:14.40h).weiterlesen

Kroll und Strack, Bob Weltcup

Kroll und Strack, Bob Weltcup

Olympiasieger und Weltmeister am Start
In der Deutsche Post Eisarena Königssee geht die BMW IBSF Bob und Skeleton Weltcup Serie 2015/16 vom 7. bis 13. Dezember 2015 in die dritte Runde. Die Athletinnen und Athleten des Internationalen Bob und Skeleton Verbandes IBSF dürfen sich dabei auf eine tolle Stimmung freuen, denn die Rennen auf der weltweit ersten künstlich vereisten Bob- und Rodelbahn sind traditionell gut besucht. Die letzten Weltmeisterschaften im Jahr 2011 am Königssee besuchten insgesamt rund 40.000 Fans und feuerten die Starts der Bob- und Skeleton-Szene an. Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland mit OK-Chef Alexander Resch plant für alle Großveranstaltungen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie mitreißende Siegerehrungen, bei denen auch deutsche Athleten auf dem Siegerpodest erwartet werden.

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Der 9. RupertusThermen-Lauf

 von Sepp
Der Start des RupertusThermen-Laufs Bad Reichenhall

Der Start des RupertusThermen-Laufs Bad Reichenhall

Am letzten Samstag im August findet in Bad Reichenhall zum neunten Mal der Rupertusthermen-Lauf statt. Das Organisationsteam des TSV Bad Reichenhall verspricht ein vielfältiges Event für ambitionierte, leistungsorientierte Sportler, für Hobbyathleten, für Nordic Walker, Einsteiger und Kinder. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 25. August. Nachmeldungen sind am Wettkampftag möglich.

Gestartet wird der Lauftag mit dem X-tension-Kinderlauf im Rupertus Park bei der Rupertustherme Bad Reichenhall. Dort werden die Altersklassen U8 und U10 um 13.30 Uhr gemeinsam auf eine rund 700 Meterschleife geschickt, während die älteren Kinder bis 14 Jahre zehn Minuten später eine 1,5 Kilometerdistanz absolvieren müssen.  Die 5-Kilometerstrecke bietet sich um 14:45 Uhr für alle an, die Wettkampfluft schnuppern wollen. Die Zeit wird zwar gestoppt, die Ergebnislisten aber nur alphabetisch geführt. Auf dieser Strecke sind auch Nordic Walker herzlich willkommen. Im Ziel gibt’s als Anerkennung eine Medaille für jeden. Mit zehn Minuten Abstand gehen um 15.30 Uhr beziehungsweise um 15.40 Uhr erst die Halbmarathon- und dann die 10 Kilometer-Läufer auf ihre Strecken um den Saalachsee und durch die schattige Aulandschaft. Der Start- und Zielbereich der Veranstaltung befinden sich wie in den Vorjahren direkt an der Rupertustherme, hier stehen für die Teilnehmer auch Duschen und Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem ist ein großes Gastronomiezelt aufgebaut. Die Zuschauer werden laufend mit aktuellen Meldungen von den Strecken versorgt und können die Finisher auf den letzten Metern noch mal ordentlich anfeuern.

Höhepunkt des Rupertusthermen-Laufs ist der Halbmarathon mit seinen rund 21 Kilometern. Wem diese Distanz zu lang ist, kann sie sich teilen, nach dem Motto „Drei mal Sieben“. Dabei legt jedes Teammitglied sieben Kilometer zurück und muss an eingerichteten Wechselstationen auf der Strecke den Staffelstab übergeben. weiterlesen

Sabrina Moriggl

Erlebniswelt Ainringer Moos

 von Sabrina
Das Ainringer Moos

Das Ainringer Moos

Ob im Winter, bei Regen oder in der brütenden Hitze des Sommers – das Ainringer Moor bietet bei allen Jahreszeiten, zu jeder Wetterlage ein nachhaltiges Erlebnis für Jeden.

Von Ainring und Mitterfelden aus fahre ich mit dem Auto Richtung Thundorf und biege gleich die erste Abfahrt rechts zum Eschelberg ein, wo neben einer alten Hütte ein kleiner Parkplatz liegt. Maia kann es kaum erwarten, bis ich den Kofferraum öffne und sie raushüpfen lasse. Sofort prescht sie vor zu der Übersichtstafel und nimmt Witterung auf.

Der Weg hinein ins Ainringer Moor

Der Weg hinein ins Moor.

Einige Besucher finden sich im Moor immer ein, aber durch die vielen Wegmöglichkeiten verläuft sich alles und die meiste Zeit verbringt man allein und in totaler Ungestörtheit in der Ruhe der Natur. Heute ist es anders. Das Moos scheint in Aufruhr – ein unglaublicher Krach dringt daraus hervor. Ein anschwellender Lärm, der sich nicht zuordnen lässt. Maia lässt dieses Mysteriöse Geräusch, dass zwischen den Nadelbäumen herausdringt völlig kalt. Sie läuft von links nach rechts und schnüffelt die neue Parkbank ab, die man hier aufstellte. Eine fette, beharrte Erdhummel die über die Wiese fliegt (am Wegrand sind Holzschilder aufgestellt, die jene Insekten und Blumen abbildend erklären) ignoriert sie ebenfalls. Dafür springt sie begeistert in das dünne Rinnsal von Bach, das mehr mit Erde als mit Wasser gefüllt ist. Schwer tritt Maia einen Meter in dem schmatzenden Schlamm und klettert heraus. Na sauber, denke ich mir, als ich ihre dreckigen Pfoten bis zum Bauch sehe, aber zum Glück liegt im Auto ein Handtuch. Und für mich ein zweites Paar Schuhe zum wechseln.

Wir verlassen nach nicht einmal zehn Minuten den Weg, der neben dem Rinnsal und einer großen Wiese entlang führt und gehen links ins Moor zum Aussichtsturm. Das kleine, alte Schild am Baum kann man leicht übersehen. Obacht, wer die Abbiebung verpasst, gelangt nach ca. 2 Minuten zu einer Infotafel und muss ein paar Meter zurückgehen.weiterlesen

Warum tun wir uns das an?

 von Ann-Kathrin

Warum tue ich mir das an?

Der Schweiß fließt mir das Gesicht runter, meine Atmung verschnellt sich, die Kleidung klebt und es ist heiß. Von einer Frisur kann man mittlerweile auch nicht mehr sprechen. Warum tue ich mir das an? Das sind so Gedanken, die einem in den Kopf kommen können in den ersten paar Metern des Aufstieges. Erst überwiegt die Vorfreude auf die geplante Wander- oder Bergtour. Doch eines vergisst man vielleicht vor Freude darüber ein bisschen: es ist Sport! Wie passt das zusammen, man möchte sich erholen und treibt den Körper zu Höchstleistungen, die er im Alltag nicht kennt.

im Winter auf dem Weg zum Kehlstein

im Winter auf dem Weg zum Kehlstein

anstrengendes Schneestapfen

anstrengendes Schneestapfen

Warum tun wir uns das an?

Ja, so begann schon in Kindheitstagen ein Urlaubstag. Urlaub. Die schönste Zeit des Jahres in der man sich vom Alltag erholt. So hat nun  jeder seine eigene Ansicht von Erholung. Und mittlerweile konnte ich für mich herausfinden, dass eben genau diese körperliche Ertüchtigung für mich Erholung ist. Erholung für das Gehirn. Was mich eben noch belastete wird ganz klein. Ganz klein wie die Häuser im Tal, wenn ich immer weiter nach oben schreite. Ja, ich tue mir das an, weil ich so meinem Kopf Erholung geben kann.

 

Nach einiger Zeit wurde ich fitter und schneller und dann merke ich dieses Konkurrenzgefühl auf den Wanderwegen und Bergsteigen. Irgendwie ist es bei manchen kein Miteinander sondern ein Gegeneinander. Ich fühle mich vom Hintermann gehetzt schneller zu sein und wie schon durch offene Aussagen mancher mir entgegenbracht wurde, hatte man den Willen mich zu überholen. Wie paradox das doch ist, denn sind denn nicht die Berge genau die Region wo man hingeht um zu entschleunigen.

Aufstieg zum Watzmannhaus

Aufstieg zum Watzmannhaus

auf dem Hochgeschirr

auf dem Hochgeschirr

im Stiergraben

im Stiergraben

im unteren Hirschenlauf

im unteren Hirschenlauf

Ist unsere Schnelllebigkeit schon in den Bergen angekommen?

Ich erinnere mich noch gut wie ich diesen Sommer mit meiner schwer Herzkranken Mutter zum Kärlingerhaus/Funtensee aufstieg. Natürlich kann sie nicht besonders schnell aufsteigen und braucht ihre Verschnaufpausen. Als meine Mutter eine Pause brauchte, gab es von so manchem einen nicht wohlüberlegten Spruch oder Gelächter uns gegenüber. Warum verurteilt man jemanden, von dem man nicht weiß warum diese Person nicht in Windeseile den Aufstieg meistern kann? Am besten ist es solche Menschen zu ignorieren. Denn nicht um jemanden etwas zu beweisen geht meine Mutter in die Berge, sondern wegen der unglaublichen Schönheit der Natur. Ja, das Naturerlebnis steht im Vordergrund.weiterlesen

Anmeldestart SALOMON 4 TRAILS

 von Sepp

Zwei Länder – Vier Etappen – Fünf Orte

Die SALOMON 4 TRAILS sind zurück und lassen auch bei ihrer fünften Auflage Läufer-Herzen aus aller Welt höher schlagen. Vom 8. bis 11. Juli 2015 werden ambitionierte Trailrunner und echte Profis auf der neuen Route von Berchtesgaden nach Maria Alm in vier Tagen rund 156 Kilometer und 10.350 Höhenmeter zurücklegen. Neben den Strecken-Designern Stephan Repke und Philipp Reiter sowie dem Veranstalter freuen sich vor allem die Etappenorte und neuen Gastgeber riesig auf das Event und deren hunderte Teilnehmer, die sie in ein paar Monaten empfangen werden.

Phillipp Reiter: Der Zauberlehrling

Phillipp Reiter: Der Zauberlehrling

Die Anmeldung zu diesem einzigartigen Etappenrennen ist ab dem 11. November 2014 geöffnet.

 

156 Kilometer und 10.350 Höhenmeter

Spektakuläre Trails, hochalpine Passagen und einzigartige Ausblicke gepaart mit der nötigen Portion an Ehrgeiz, Kondition und Durchhaltevermögen – das sind die Zutaten, die die SALOMON 4 TRAILS für jeden Sportler zu einer ganz besonderen Herausforderung machen. In diesem Jahr führen der Gripmaster (Stephan Repke) und der Zauberlehrling (Philipp Reiter) die Läufer aus aller Welt auf ihrer eigens designten Strecke von Berchtesgaden über Bad Reichenhall, Ruhpolding und Lofer nach Maria Alm. Rund 156 Kilometer und 10.350 Höhenmeter allein im Aufstieg gilt es in den vier Tagen zu absolvieren. Ein echtes Mammutprogramm, das nicht nur körperlich, sondern auch psychisch jedem Teilnehmer so einiges abverlangt. Doch spätestens bei der feierlichen Übergabe der begehrten Finisher-Shirts sind alle Strapazen vergessen. Was bleibt sind die Erinnerungen an vier erlebnisreiche Tage sowie wunderschöne Trails und viele neue Freunde. „Mit der neuen Strecke, die Grip und Philipp mit sehr viel Leidenschaft und Herzblut designt haben, sind die SALOMON 4 TRAILS für mich, aber sicher auch für jeden Athleten wieder etwas ganz Besonderes“, schwärmt Anika Stephan, Projektleiterin bei der Plan B event company GmbH: „Und mit SALOMON haben wir einmal mehr den perfekten Hauptsponsor an Bord. Mit seinen Produkten und seiner Expertise ist SALOMON eine große Bereicherung für dieses Event.“weiterlesen

Der 8. RupertusThermen-Lauf

 von Sepp

Am 30. August in Bad Reichenhall

Am letzten Samstag im August schüren auch dieses Jahr wieder hunderte Läufer und Läuferinnen ihre Laufschuhe in Bad Reichenhall: Der Startschuss zum  8. RupertusThermen-Lauf fällt am 30. August. Hobbyathleten und ambitionierte Leistungssportler treten ebenso an wie Kinder und Einsteiger.

 

Halbmarathon: Der Höhepunkt des RupertusThermen-Laufs

Der sportliche Höhepunkt des RupertusThermen-Laufes beginnt um 15:30 Uhr: Dann fällt nämlich der Startschuss zum Halbmarathon.

RupertusThermen-Lauf Bad Reichenhall

RupertusThermen-Lauf Bad Reichenhall

Die Strecke führt um den Saalachsee und durch schattige Aulandschaften, genauso wie die flache 10 Kilometer-Strecke, die 10 Minuten später startet. Beide Distanzen sind amtlich vermessen.

Die weiteren Strecken:

  • Die 5-Kilometer Distanz (Start 15 Uhr) bietet sich für alle an, die mal Wettkampfluft schnuppern wollen. Auch Nordic Walker und Walkerinnen sind willkommen. Die Zeit wird zwar gestoppt, die Ergebnisliste aber nur alphabetisch geführt.
  • Der Laufnachwuchs kommt beim X-tension-Kinderlauf (Start 13:30 Uhr/ 13:45 Uhr) groß raus, die Runden verlaufen heuer auf einer 800 Meter und 1,5 Kilometer langen Schleife durch den Rupertuspark.

 

Start und Ziel an der Rupertustherme

Der Start- und Zielbereich der Veranstaltung befindet sich direkt an der Rupertustherme, dem Spa- und Familien Resort im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall.Für die Teilnehmer stehen hier Duschen und Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem ist ein großes Gastronomiezelt aufgebaut, wo auch Zuschauer bestens verpflegt werden.

 

Der RupertusThermen-Lauf zählt zum Bayerischen Thermencup. Alle Infos und Anmeldung unter www.rupertusthermen-lauf.de

Grazi Man Bad Reichenhall

 von Sepp

Staffelwettbewerb Mountainbike, Berglauf,Paragliding

Als einer der wenigen Wettkämpfe im Alpenraum mit Flugbeteiligung erfreut sich der Grazi Man seit fast zwei Jahrzehnten größter Beliebtheit – bei Sportlern und Zuschauern. Wie der große Bruder – der Dolomiten Mann – so wird auch der Grazi Man im Staffelmodus in mehreren alpinen Disziplinen ausgetragen.

Alpiner Dreikampf: Grazi Man

Alpiner Dreikampf: Grazi Man

Mountainbiker, Bergläufer und Paragleiter kämpfen gemeinsam im Team gegen Berg, Schwerkraft und Zeit.

 

Schnell. Spektakulär. Schweißtreibend.

Das Abenteuer Grazi Man beginnt für die etwa 180 Athleten mit dem Startschuss der Mountainbiker in Karlstein. Schon nach 20 Minuten Bergsprint und 400 kräftezehrenden Höhenmetern übergeben die ersten Mountainbiker an der Höllenbach Alm an ihre Teamkollegen, die Bergläufer. Schlagartig steilt sich nach 200 Laufmetern das Gelände stark auf. Während der 5 Kilometer zur Zwiesel Alm lässt die Strecke keine Verschnaufpause zu. Nach erschöpfenden 650 Höhenmetern erreichen die schnellsten Bergläufer nach 30 Minuten die Zwiesel Alm, von wo aus die Paragleiter den Wettkampf entscheiden werden.

 

Im Team gegen Schwerkraft und Stoppuhr.

Mit bis zu 60 Stundenkilometern jagen die Paragleiter dem Ziel entgegen. 5 Kilometer später und 1.000 Höhenmeter niedriger steht der Dreikampf kurz vor der Entscheidung: Bevor aber die Sieger des Grazi Man gekürt werden, müssen die Paragleiter inklusive ihrer kompletten Ausrüstung eine bis zu 200 Meter lange Laufstrecke im Sprint zurücklegen.

 

Am Samstag, den 23.8.2014, 10 Uhr

Der Grazi Man wird 2014 bereits zum 19. Mal ausgetragen. Das Teilnehmerfeld besteht aus Leistungs- wie auch Hobbysportlern, die sich mit Freunden und Bekannten zu Teams zusammenschließen. Die Anmeldung kann als Mannschaft (Mountainbiker + Bergläufer + Paragleiter), als Einzelstarter (alle Disziplinen werden alleine bewältigt) und als Einzelperson (Einzelmeldung: Sportler, die noch Mitstreiter für eine Mannschaft suchen) erfolgen. Der Veranstalter stellt in diesem Fall Team´s aus den Einzelmeldungen zusammen.weiterlesen

S`Radl Ladl: Mountainbike Shop

 von Sepp

Flowinger Sportequipment & Bike Shop

Mit der Eröffnung seines eigenen Radl Ladens in Bischofswiesen hat sich Flo Gottschlich, in Mountainbiker-Kreisen auch bekannt als Flowinger, einen lange gehegten Traum erfüllt.

S`Radl Ladl: Bikeshop

S`Radl Ladl: Bikeshop in Bischofswiesen

Neben dem Verkauf von Mountainbikes aller Art, betreibt er dort auch eine Werkstatt, in der Flo sein Know How, das er sich in seinen Jahren als aktiver Weltcup Athlet angeeignet hat, anwenden kann.

Mountainbikes aller Art

Mountainbikes aller Art

Das Schrauben am Bike bzw. das Tuning ist ein weiterer Bestandteil des Konzepts.

Flowingers Werkstatt

Flowingers Werkstatt

Geführte Touren und Fahrtechnikkurse

Desweiteren bietet Flowinger geführte Mountainbike-Touren an und Fahrtechnikkurse. Als Profi-Mountainbiker kennt er die technischen Anforderungen, die besonders im Gelände nötig sind, und die nur die wenigsten Biker wirklich beherrschen. weiterlesen

Die schnellsten Ranger der Alpen

 von Sepp

19. Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re“ in Italien

Skibergsteigen, Riesenslalom, Langlauf und Luftgewehrschießen – in diesen vier Disziplinen waren die Ranger aus dem Nationalpark Berchtesgaden in diesem Jahr nicht zu schlagen. Lorenz Köppl, Wolfgang Palzer, Alois Hohenwarter und August Schellmoser erkämpften sich unter 31 Mannschaften aus dem gesamten Alpenraum den ersten Platz. Die Damenmannschaft schaffte es in der Frauenwertung auf den Rang zwei.

So sehen Sieger aus: Die Herrenmannschaft des Nationalparks Berchtesgaden gewann bei der Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re“ in Italien die begehrte Trophäe. Die Damen belegten Platz 2 in der Frauenwertung. Im Bild: Lorenz und Anita Köppl, Katja Weisbecker, Alois Hohenwarter, August Schellmoser, Monika Lenz, Wolfgang Palzer, Brigitte Berreiter und Nationalpark-Leiter Dr. Michael Vogel (v.l.).

So sehen Sieger aus: Die Herrenmannschaft des Nationalparks Berchtesgaden gewann bei der Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re“ in Italien die begehrte Trophäe. Die Damen belegten Platz 2 in der Frauenwertung. Im Bild: Lorenz und Anita Köppl, Katja Weisbecker, Alois Hohenwarter, August Schellmoser, Monika Lenz, Wolfgang Palzer, Brigitte Berreiter und Nationalpark-Leiter Dr. Michael Vogel (v.l.).

Mit zwei Mannschaften zu je vier Teilnehmern war der Nationalpark Berchtesgaden in diesem Jahr bei der „Ranger-Olympiade“ im italienischen Naturpark Adamello Brenta vertreten – mit großem Erfolg: Das Team mit Lorenz Köppl (Skibergsteigen), Wolfgang Palzer (Langlauf), Alois Hohenwarter (Riesenslalom) und August Schellmoser (Luftgewehrschießen) freute sich über den Gesamtsieg. Platz zwei ging an das Team vom Naturpark Paneveggio Pale di San Marino (Italien), Rang 3 erkämpfte sich der Nationalpark Gran Paradiso, ebenfalls Italien.

 

2. Platz für die Damenmannschaft

Das Damen-Team aus Berchtesgaden mit Anita Köppl (Skibergsteigen), Monika Lenz (Riesenslalom), Katja Weisbecker (Langlauf) und Brigitte Berreiter (Schießen) überzeugte mit Platz zwei in der Damenwertung und dem 14. Platz in der Gesamtwertung. Auch in den Einzelergebnissen zeigten die Berchtesgadener top Leistungen: Alois Hohenwarter gewann den Riesenslalom, Katja Weisbecker war schnellste Dame im Langlauf und Brigitte Berreiter die treffsicherste Dame im Luftgewehrschießen. Zweite Plätze gab es für Anita Köppl im Skibergsteigen, Monika Lenz im Riesenslalom, August Schellmoser im Schießen und Wolfgang Palzer beim Langlauf.weiterlesen