Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Bergsteigerdorf

Meine Lieblings-Pistenskitour: Zum Hirschkaser

 von Sepp
Skitour zum Hirschkaser am Hochschwarzeck

Skitour zum Hirschkaser am Hochschwarzeck

Für richtige Skitouren im alpinen Gelände reicht der Schnee noch nicht. In solchen Situationen bietet eine Skitour entlang einer Piste aber eine passende Ausweichmöglichkeit. Die Berchtesgadener Skigebiete haben sich mittlerweile gut auf die Pistengeher eingestellt. Meine Lieblings-Pistenskitour ist am Hochschwarzeck in Ramsau: Hier gibt es eine beschilderte Aufstiegsspur, um Konflikte zwischen Tourengehen und Skifahrern zu vermeiden!

Ich starte an der Einmündung des geräumten Winterwanderweges zum Hirschkaser in die Schwarzecker Straße. Von hier folge ich den zahlreichen Skispuren im Feld. Auf der rechten Seite gewährt eine Öffnung im Zaun Durchlass und ich erreiche die Abfahrtspiste. Zügig überquere ich die Skipiste in den gegenüberliegenden Wald. Hier führt die beschilderte Skitouren-Aufstiegsroute bergauf. Meist in Pistennähe, hin und wieder in großzügigen Kehren, überwindet die Strecke etwa 350 Höhenmeter. Und das in einer beeindruckenden Landschaft: Die Bäume entlang des Aufstiegs sind immer noch verschneit.

Ausfstieg durch den tief verschneiten Wald

Ausfstieg durch den tief verschneiten Wald

Bizarre Schneeformation säumen den Weg.

Ein echtes Winterwunderland

Ein echtes Winterwunderland

Die vielen Tourengeher der vergangenen Tage haben Ihre Spuren hinterlassen: Die Aufstiegsspur ist stellenweise ein breite Piste! Die Spur ist aber nirgends eisig, nicht mal an den steilen Stellen. In der oberen Hälfte des Aufstiegs wird der Schnee deutlich mehr. weiterlesen

Seltenes bayerisches Huhn im Berchtesgadener Land

 von Sepp
Hahn und Hühner der vom Aussterben bedrohten Haustierrasse „Augsburger Huhn“

Hahn und Hühner der vom Aussterben bedrohten Haustierrasse „Augsburger Huhn“

Augsburger Huhn bekommt neue Heimat in Hohenfried

Am vergangenen Freitag fanden 15 ganz besondere Junghühner in Begleitung eines Hahnes auf Initiative des Berghotel Rehlegg in Hohenfried/Bayerisch Gmain ein neues Zuhause: Das Augsburger Huhn. Bei dieser vom Aussterben bedrohten Haustierrasse handelt es sich um ein klassisches Zweinutzungshuhn – mit guter Legeleistung und hervorragendem Fleisch. Das tiefschwarze Augsburger Huhn mit seinem markanten Becherkamm gilt als einzige Bayerische Hühner-rasse und war bis in die 1960er Jahre weit verbreitet. Heute gibt es von diesem Landhuhn nur noch wenige hundert Tiere – es steht als stark gefährdet auf der deutschen Roten Liste der Nutztierrassen. Sowohl die UNESCO, von der die Biosphärenregion Berchtesgadener Land ausgezeichnet ist, als auch das Bayerische Biodiversitätsprogramm 2030 verfolgen das Ziel, alte Sorten und Pflanzen von Nutzpflanzen und Nutztieren zu schützen. So können durch eine verstärkte landwirtschaftliche Nutzung diese regional angepassten Hof- und Landsorten erhalten und die Biodiversität in Agrarökosystemen erhöht werden. „Es war uns ein großen Anliegen, nach dem Schwarzen Alpenschwein nun mit dem Augsburger Huhn einer weiteren alten Haustierrasse neuen Lebensraum zu geben und so zum Erhalt eines wertvollen Genpools beizutragen“, freut sich Hotelier Hannes Lichtmannegger aus dem Bergsteigerdorf Ramsau. „Mit Hohenfried-Heimat, dessen Landwirtschaft und Gärtnerei nach den Richtlinien von Demeter zertifiziert ist, haben wir einen tollen Projektpartner gefunden und wir hoffen durch gemeinsames Engagement das Augsburger Huhn langfristig erhalten zu können“, so Lichtmannegger weiter.

In Hohenfried-Heimat passt das Augsburger Huhn hervorragend zu weiteren Kooperationsprojekten mit der Biosphärenregion – dem Anbau der alten Getreidesorte „Tauern Roggen“ und der
Zwischenvermehrung von Ackerwildkräutern: „Uns ist es ein großes Anliegen, unseren Lebensort zu öffnen und durch diese Vielfalt an Projekten die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu stärken“, so Werkstattleiter Nikolaus Perlepes. weiterlesen

Grüne Terrasse über dem Hintersee – die Halsalm

 von Fabi

Bald ist es geschafft!

Momentan werden wir zwischen Salzburg und Chiemgau wieder mit Sonne und mediterranen Temperaturen verwöhnt. Wie sichs gehört, begann dieser Trend schon am Wochenende und so planten meine Wanderkumpanin Nicole und ich wieder eine kleine Tour für den Sonntag. Allzu lange sollte sie nicht sein, da am Nachmittag noch Termine winkten. Auf eine schöne Aussicht wollten wir dennoch nicht verzichten und eine gute Portion Bergerlebnis durfte ebenfalls nicht fehlen. Eine wunderbare Wanderung im Gebiet des Bergsteigerdorfs Ramsau erfüllt all diese Kategorien – der Weg auf die Halsalm oberhalb des Hintersees.

Idylle am Ufer des Hintersees

Die Halsalm liegt an den östlichen Abhängen der Reiter Alm auf einer langen Almmatte. Dieser steile, grüne Fleck ist schon von weitem zu sehen. Für ihn hatten wir allerdings kein Auge, vielmehr hielten wir angestrengt nach einem halbwegs passenden Parkplatz Ausschau. Das spätsommerliche Wetter hatte nicht nur uns an den Rand des Nationalparks Berchtesgaden gelockt, jede Menge Einheimische und Tagesgäste waren mit eigenen PKWs angereist und platzierten diese wagemutig zwischen Straße und Abgrund oder fädelten sie mit beeindruckendem Geschick zwischen Bäumen und Leitpfosten ein. Wir riskierten es und fuhren bis zum Parkplatz Hintersee West, wo wir tatsächlich ein adäquates Plätzchen fanden. Die erste Hürde war genommen.weiterlesen

Schwend-Einsatz auf der Mordaualm

 von Sepp
Schwenden auf der Mordaualm © Biosphärenregion BGL

Schwenden auf der Mordaualm © Biosphärenregion BGL

Schützen unterstützen – Urlaub in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Zehn Gäste – jung und alt aus Bayern und Hessen – haben sich im Rahmen der Pauschalreise „Schützen unterstützen“ der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH im Frühsommer dieses Jahr aufgemacht, um in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land auf der Alm aktiv zu werden. „Almschwenden“ – selbst die Teilnehmer wussten nicht gleich, was genau sich hinter dem Begriff verbirgt, waren aber gespannt und voller Motivation auf der Mordaualm erschienen.

Spannendes konnte die Almführerin Gerti Rutz den Teilnehmern der nachhaltigen Urlaubsreise „Schützen unterstützen“ auf der Mordaualm erzählen © Biosphärenregion BGL

Spannendes konnte die Almführerin Gerti Rutz den Teilnehmern der nachhaltigen Urlaubsreise „Schützen unterstützen“ auf der Mordaualm erzählen © Biosphärenregion BGL

Almführerin Gerti Rutz brachte schnell Licht ins Dunkel. Almschwenden bezeichnet das händische Entfernen von Wurzeln von Gehölzen und sogenannten Weideunkräutern. Das ist wichtig, damit die Almen nicht über kurz oder lang zuwachsen, wieder zu Wald werden und damit ein Teil unserer Kulturlandschaft verschwindet. Eineinhalb Tage zeigten die Teilnehmer vollen Einsatz und leisteten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des regionaltypischen Landschaftsbildes. Auch die Erkenntnis, dass die Arbeit der Almbauern nicht hoch genug geschätzt werden kann, machte sich breit. Bei den zahlreichen Wanderern stieß die Schwend-Aktion auf erstauntes Interesse. Viele blieben stehen und ließen sich den Einsatz und die Hintergründe dazu erklären.

Verwöhnt wurden die Gäste nach getaner Arbeit mit einer zünftigen Brotzeit von der Almbäuerin mit regionalen Köstlichkeiten, wie frischem selbstgemachten Mozzarella sowie Kuchen und Kaffee. Auch das wunderbare Wetter und die traumhafte Aussicht auf die umliegende Bergwelt erleichterten den Einsatz für die Gäste und ließen trotz Arbeitseinsatz das Gefühl von Urlaub aufkommen.weiterlesen

Heuernte auf der Bindalm

 von Sepp
Heuernte auf der Bindalm

Heuernte auf der Bindalm

Mit Heugabel und Rechen statt Traktor und Maschinen

Die moderne Technik hat die Landwirtschaft revolutioniert. Früher brauchte man vor allem viele Hände (also Leute), um die Heuernte zu schaffen. Heute dagegen braucht man möglichst große, leistungsstarke Maschinen. Die Arbeit, für die früher zehn Leute zehn Tage brauchten, schafft ein Bauer mit entsprechender Ausrüstung heutzutage in ein paar Stunden alleine. Wenn auch der Mechanisierung der Landwirtschaft in weiten Teilen Berchtesgadens durch die Topographie enge Grenzen gesetzt sind – steile und kleinteilige Flächen erlauben keinen Einsatz allzu schwerer Traktoren und Erntemaschinen – ist die Technik doch ein unverzichtbarer Helfer gerade auch der Bergbauern geworden. Wie aus der Zeit gefallen muss da wirken, was sich alljährlich auf den Almen abspielt: Zumindest auf den wenigen, auf denen noch traditionell Heu gemacht wird. Wie zum Beispiel bei uns auf der Bindalm.

Zugegeben: Wir mähen nicht mehr mit der Sense, sondern mit einem Motormäher. Dieser ist aber das einzige technische Hilfsmittel, das wir zum Heu machen auf der Alm verwenden. Als Werkzeug nutzen wir sonst lediglich Rechen und Gabel. Mit Ihnen wird das gemähte Gras gewendet, je nach Anwelkgrad und Witterung, mindestens 2-mal, bei Bedarf auch öfters. 3 Generationen sind dabei im Einsatz: Onkel, Tanten, Nichten, Neffen, …. Der jüngste auf dem Feld ist 3, der älteste fast 70.

Heuernte mit Rechen statt Traktor

Heuernte mit Rechen statt Traktor

Bei optimalem Wetter liegt das Gras zwei Tage und wird zweimal gewendet, dann ist es zu Heu getrocknet. Dieses Jahr lag das Gras etwas länger, erst nach 4 Tagen und etlichen „Wendemanövern“ ist es trocken genug um in den Heustadl transportiert zu werden. Auf dem Bauernhof im Tal geschieht das mit einem Traktor und entsprechendem Ladewagen. Nicht so auf der Alm: Hier wird das Heu zu Haufen zusammengerecht, und in einem Heu-Netz gebündelt. Diese etwa 50 Kilogramm schweren Heubündel werden anschließend auf den Schultern vom Feld zum Kaser getragen. Eine schweißtreibende Arbeit: die feinen Heupartikel setzten sich hartnäckig auf der Haut fest und wenn das Bündel verrutscht, sitzt es nicht mehr auf den Schultern, sondern drückt auf den Nacken. Als Träger so eines Heubündels sieht man zudem kaum etwas, der Blick ist nur auf den Boden gerichtet.

Etwa 50 Kilo schwer ist so ein Heubündel

Etwa 50 Kilo schwer ist so ein Heubündel

Zum Glück ist der Weg vom Feld zum Kaser nicht allzu weit, nur eine kleine Böschung muss überwunden werden.weiterlesen

Almauftrieb zur Bindalm

 von Sepp
Almsommer auf der Bindalm

Almsommer auf der Bindalm

Seit Samstag ist die Bindalm bewirtschaftet. Bei absolutem Traumwetter haben wir unsere Pinzgauer Milchkühe und Jungtiere vom Möslerlehen, unserem Bauernhof in Ramsau, zu unserer Alm im Klausbachtal getrieben.

Um 5:45 Uhr in der Früh starten wir am Möslerlehen. 11 Tiere müssen jetzt die 12 Kilometer zur Bindalm zu Fuß gehen, 5 bleiben derweil noch im Stall. Darunter 3 Kälber, die noch zu klein für den langen Marsch sind, ein Jungtier, das sich beim Weidegang leicht an der Schulter verletzt hat und eine ältere Kuh, die das Tempo der anderen Kühe nicht mitgehen kann. Diese Tiere werden später mit Traktor und Viehanhäger auf die Alm gebracht.

Mit mehreren Treibern machen wir uns auf den Weg über die Alpenstraße, hinab zum Bindenkreuz in Richtung Hintersee. Im unteren Bereich Triebenbachstraße sorgt die gerade aufgehende Sonne für eine unglaublich schöne Stimmung.

Almauftrieb im ersten Licht des Tages

Almauftrieb im ersten Licht des Tages

Weiter geht’s durch den Wald zum Hintersee. Am See herrscht um diese Tageszeit noch absolute Ruhe.

Morgendliche Ruhe am Hintersee

Morgendliche Ruhe am Hintersee

Ungestört marschieren wir mit unseren Kühen an der Straße am See entlang hinein in die ersten Sonnenstrahlen des Tages.weiterlesen

Ostermontags-Wanderung auf die Halsalm

 von Sepp
Winter auf der Halsalm

Winter auf der Halsalm

Während im Tal die Wiesen schön langsam grün werden und die ersten Blumen sprießen, liegt in den höheren Lagen noch ordentlich Schnee. Dennoch sind schon Wanderungen bis auf über 1000 Meter Höhe möglich. Ich war am Ostermontag bei traumhaftem Frühlingswetter auf der Halsalm.

Ich starte meine Tour am Parkplatz Fernseben oberhalb des Hintersees im Bergsteigerdorf Ramsau. Durch den Wald führt ein breiter Weg vorbei am ehemaligen Kalkofen sanft bergan. Eine Lichtung markiert das Ende des breiten Weges, von nun an wird der Weg schmaler und auch steiler. Durch die Gräben oberhalb des Hintersees gewinne ich an Höhe. Der Wald wird jetzt lichter und gibt den Blick frei auf das gegenüberliegende Hochkalter-Massiv. Deutlich ist heute die Blaueishütte unterhalb der Schärtenspitze zu sehen.

Blick zur Blaueishütte und Schärtenspitze

Blick zur Blaueishütte und Schärtenspitze

Mit der Überquerung des Hinterseegrabens betrete ich das Gebiet des Nationalparks. Ein letzter Anstieg durch den Wald und ich passiere den Almzaun. Über die Buckel der Almwiese blicke ich hinauf zu den steilen Wänden der Reiter Alm, die von einer mächtigen Wechte gekrönt werden.

Blick hinauf zur Wechte

Blick hinauf zur Wechte

Auf der Alm ist es noch ziemlich winterlich. Allerdings haben viele Wanderer den Weg bereits gespurt, einige von Ihnen sehe ich am Kaser und am Almkreuz vor mir.weiterlesen

Das Reh-Mobil

 von Sepp
^Das Reh-Mobil © Berghotel Rehlegg/Georg Grainer

Das Reh-Mobil © Berghotel Rehlegg/Georg Grainer

Auch im Urlaub umweltfreundlich unterwegs: Berghotel Rehlegg stellt Gästen E-Auto zur Verfügung

Er ist schwarzgrün, bringt es auf schnittige 130 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit, ist leise und umweltweltfreundlich. Das Berghotel Rehlegg stellt seinen Gästen während ihres Urlaubs ab sofort kostenlos einen E-Smart Zweisitzer zur Verfügung und denkt Nachhaltigkeit somit konsequent weiter.

Das Reh-mobil hat eine Reichweite von maximal 160 Kilometern, dann muss es wieder an die Hotel-Ladestation, die mit eigenem, grünem PV-Strom betrieben wird. Der E-Smart hat einen winzigen, er dreht fast auf der Stelle und passt in noch so kleine Parklücken. Im Kofferraum ist ausreichend Platz für Gepäck, Fahrer und Beifahrer sitzen erstaunlich komfortabel mit jeder Menge Beinfreiheit. Ein Parkschein für alle Parkplätze im südlichen Landkreis (Bischofswiesen, Berchtesgaden, Ramsau, Schönau, Marktschellenberg) hat die Gemeinde Ramsau spendiert. Das Reh-mobil kann von den Rehlegger Hausgästen gratis ausgeliehen werden. „Die Nachfrage war vom ersten Tag an riesig, das hatten wir gar nicht erwartet, wir überlegen schon ein zweites Fahrzeug zu besorgen. Unsere Gäste sind sehr an E-Mobilität interessiert, wir geben ihnen die Möglichkeit, es auszuprobieren und freuen uns, wenn der ein oder andere tatsächlich umsteigt“, freut sich Hotelier Hannes Lichtmannegger.weiterlesen

Berghotel Rehlegg erhält TUI HOLLY

 von Sepp
Hotelier Johannes Lichtmannegger (Bild Mitte) nimmt die TUI HOLLY Urkunde n der Landeshauptstadt entgegen

Hotelier Johannes Lichtmannegger (Bild Mitte) nimmt die TUI HOLLY Urkunde n der Landeshauptstadt entgegen

Im Vorfeld der Internationalen Tourismus Börse ITB in Berlin hat der Touristikkonzern TUI seine besten Häuser weltweit mit dem begehrten TUI HOLLY ausgezeichnet. Der Preis ging auch an das Berghotel Rehlegg in Ramsau, als eines von nur drei deutschen Hotels. Hotelier Johannes Lichtmannegger nahm die Urkunde n der Landeshauptstadt entgegen.

Der TUI HOLLY wird jedes Jahr an 100 Hotels weltweit vergeben und steht für erstklassiges Management, unternehmerische Kreativität und außerordentlichen Service. Dass dabei die Gewinner ausschließlich von den Gästen auserkoren werden und deren Bewertung ausschlaggebend ist, macht den Preis für Johannes Lichtmannegger umso wertvoller. „Es zeigt uns, dass wir vieles richtigmachen, dass die Gäste unser Engagement in Sachen Nachhaltigkeit sehr hoch schätzen und sich im Rehlegg einfach wohlfühlen.“ weiterlesen

Schnupper-Einsatz auf der Alm

 von Sepp
Die Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau

Die Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau

„Schützen unterstützen“ in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land. So der Titel einer  Freiwilligenreise, die die Biosphärenregion gemeinsam mit dem Nationalpark und der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH entwickelt hat.

Pure Idylle ist es, die den Besucher normalerweise hinauf auf die zahlreichen Almen und hinein in die Berchtesgadener Berge lockt. Für alle, die sich wirklich für das Leben und die Arbeit hinter den romantischen Fassaden interessieren, gibt es jetzt das Angebot „Schützen unterstützen“. Und damit die Möglichkeit, exklusive Einblicke in die artenreiche Kulturlandschaft von Deutschlands einziger alpiner UNESCO-Biosphärenregion zu ergattern.

Der erste Termin findet vom 31. Mai bis 3. Juni statt und verspricht ein intensives Bergerlebnis. Gemeinsam mit Almführerin Gerti Rutz geht es zur malerisch gelegenen Mordaualm, wo beim „Almschwenden“ im Angesicht von Reiteralm und Hochkaltermassiv Wurzeln von Gehölzen und Weideunkräutern entfernt werden.

Schwenden auf der Alm

Schwenden auf der Alm

Nebenbei erfahren Teilnehmer alles über die regionale Flora und Fauna und kommen bei der anschließenden Brotzeit mit der Sennerin ins Gespräch.weiterlesen