Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

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Schlagwort: Ostwand

TV-Tipp: Bergauf-Bergab am 11. Juni im Bayerischen Fernsehen

„Ich war allein in St. Bartolomä, wollte allein gehen und dann sind die zwei abends noch gekommen und haben gesagt: Bua, wenn du willst, kannst du mit uns gehen.“  Ostwand-König Heinz Zembsch über seine erste Ostwand-Durchsteigung als 14-jähriger.

Mehr als 200 Menschen kraxeln an Spitzentagen über die drei Gipfel des 2.713 Meter hohen Watzmann in den Berchtesgadener Alpen. Und immer wieder überfordern sich einige dabei. Zwischen 30 und 40 Einsätze leistet die Bergwacht Ramsau entlang der anspruchsvollen Gratroute in jeder Saison. Die Watzmann-Überschreitung ist einer der Klassiker schlechthin in den bayerischen Alpen und gerade bei jungen Bergtouristen besonders beliebt. Ein Bergauf-Bergab-Team begleitet Rudi Fendt, den Leiter der Bergwacht im Bergsteigerdorf Ramsau, auf dieser Tour; mit dabei sind Heinz Zembsch, der König der Watzmann Ostwand, und der 12-jährige Korbinian, für den es die Premiere auf dem berühmten Hausberg ist.

Auf der Watzmann Überschreitung

Auf der Watzmann Überschreitung

In seinem Porträt blickt der Autor Georg Bayerle mehrfach in die Vergangenheit zurück: so begegnen die Zuschauer auch dem legendären Johann Grill, genannt der „Kederbacher“, dem als Erstem 1881 die Durchsteigung der riesigen Ostwand gelang; ein Ausschnitt zeigt, wie Hermann Magerer in der zweiten Bergauf-Bergab-Sendung 1975 in der Wand unterwegs war; und Thomas Huber, Vater der berühmten Huber-Buam, ist ebenfalls bei einem Beusch in seinem steilen „Wohnzimmer“ zu sehen. Auch das Watzmannhaus spielt eine Rolle: als Tourenziel für die Wanderer und als Ausgangspunkt für die Gipfelstürmer.

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Nina Schlesener’s Watzmann

 von Sepp
Nina Schlesener (links) in der Stube vom Watzmannhaus © Klaus Fengler

Nina Schlesener (links) in der Stube vom Watzmannhaus © Klaus Fengler

Der Watzmann: sagenumwobenes Naturparadies

Nina Schlesener steigt mit festen Tritten den Klettersteig des Watzmann hinauf. Sie ist erst 14 Jahre alt. Freunde haben sie frühmorgens zu ihrer ersten Watzmann-Tour mitgenommen. Ihr ist mulmig zumute, am Grad stürzen die Felswände tausend Meter in die Tiefe. Doch als sie das Ende des Klettersteigs erreicht, ist sie stolz, es geschafft zu haben, und überwältigt von dem beeindruckenden Panorama der Berchtesgadener Alpen, das ihr der Watzmann bietet.

Heute ist Nina Schlesener die einzige staatlich geprüfte Bergführerin Berchtesgadens. Ihren Gästen erzählt sie gerne die Geschichte von diesem einschneidenden Erlebnis. Die 33-Jährige kennt den Watzmann seit ihrer Kindheit. Ihre Eltern führen das Schneibsteinhaus, eine beliebte Berghütte im Nationalpark Berchtesgaden. Sie wächst zwischen Wanderern und ambitionierten Bergführern auf – den Watzmann immer vor Augen.

Einmalige Kulturlandschaft mit vielfältiger Tier- und Pflanzenwelt

Die majestätische Anmut des Watzmann ist weit über die Grenzen Bayerns bekannt. Vom Magazin „Bergsteiger“ wurde er gar zum schönsten Berg der Welt gewählt. Nicht ohne Grund: „Der Watzmann ist ein wundervoller, ästhetischer Berg, auf den eine herrliche Tour hinauf führt. Bei gutem Wetter sieht man irrsinnig weit. So einen Ausblick gibt es in Berchtesgaden sonst nirgendwo“, erzählt Nina Schlesener begeistert.

Die markante Silhouette des Watzmanns © Klaus Fengler

Die markante Silhouette des Watzmanns © Klaus Fengler

Flora und Fauna sind am Watzmann einzigartig: Neben den seltenen Alpenrosen und Enzian treffen Wanderer hier auch auf Steinböcke, die schon fast ausgestorben waren. Im Schutz des Nationalparks Berchtesgaden, der sich weitgehend selbst überlassen ist, haben sie sich in den letzten Jahren wieder vermehrt. Diese unberührte Natur wird nur von den Almbauern in Zaum gehalten, die ihre Kühe und Schafe weiden lassen. So entsteht eine einmalige Kulturlandschaft.

Watzmann: höchster Berg der Berchtesgadener Alpen

Um das Wahrzeichen Berchtesgadens rankt sich die Sage vom grausamen König Watzmann: Einst von einer Hirtin verflucht, wurde die gesamte Königsfamilie in Stein verwandelt. So stehen sie jetzt als Berge am Fuße des Königsees – der Watzmann, die Watzfrau und dazwischen ihre sieben Kinder.

Der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen begeistert Bergsteiger jeden Alters. „Viele Menschen fasziniert der sportliche Anreiz am Watzmann“, weiß die Bergführerin. „Es ist eine riesengroße Bergtour, die auf der To-do-Liste eines jeden ernsthaften Bergsteigers steht.“

Nina Schlesener auf der Watzmann überschreitung vom Watzmannhaus ins Wimbachgries © Klaus Fengler

Nina Schlesener auf der Watzmann überschreitung vom Watzmannhaus ins Wimbachgries © Klaus Fengler

Aber auch Familien mit Kindern zieht es auf den 2.713 Meter hohen Berg. In etwa vier Stunden erreichen kleine wie große Wanderer das Watzmannhaus, in der sie unter dem funkelnden Sternenhimmel übernachten können.weiterlesen

TV-Tipp: Die Bergwacht Berchtesgaden

 von Sepp
Die Watzmann Ostwand © Timeline Production

Die Watzmann Ostwand © Timeline Production

Der Watzmann – dominierender Berg der Berchtesgadener Alpen und mit seiner 2.713 Meter hohen Mittelspitze einer der höchsten Berge Deutschlands. Unter Bergsteigern besonders berühmt und berüchtigt: die 1.800 Meter hohe Watzmann-Ostwand, die höchste durchgehende, senkrechte Felswand der Ostalpen. Bis 2014 forderte die Ostwand das Leben von 102 Bergsteigern, gut doppelt so viele wie die noch bekanntere Eiger-Nordwand. Steinschlag, Wetterstürze oder Lawinen sind in der Ostwand allgegenwärtig. Mehrmals im Jahr müssen Kletterer aus der Ostwand gerettet werden. Erst vor wenigen Tagen verletzte ein Steinschlag in der Watzmann-Ostwand zwei Bergsteiger schwer.

Der ZDF berichtet am Sonntag, den 27. September um 18 Uhr in einer Reportage von der schweirigen Arbeit der Berchtesgadener Bergwacht!

Bergretter in der Watzmann Ostwand © Timeline Production

Bergretter in der Watzmann Ostwand © Timeline Production

Zu den schwierigsten Aufgaben der Bergwacht gehört jedoch die Vermisstensuche, erklärt Stephan Bauhofer: „So ein Einsatz kann tagelang dauern.“ Der 30-Jährige ist seit seiner Jugend Mitglied der Bergwacht Berchtesgaden und erlangte bei der Rettung des Höhlenforschers Johann Westhauser aus der Riesendinghöhle im Untersberg überregionale Bekanntheit. Um verirrte Wanderer zu lokalisieren, verletzte Bergsteiger ins Tal zu transportieren und abgestürzte Kletterer bergen zu können, müssen die Bergretter alpinistisch versiert sein. „Sehr wichtig ist auch“, sagt Bauhofer, „dass man selbst entscheiden und gut improvisieren kann“.weiterlesen

Neue Rekorde am Watzmann

 von Sepp
Neuer Rekord in der Watzmann Ostwand © Philipp Reiter

Neuer Rekord in der Watzmann Ostwand © Philipp Reiter

Der Watzmann ist nicht nur durch seine außergewöhnliche Form so etwas Besonderes, sondern auch durch die alpinistischen Herausforderungen die der 2.713 Meter hohe Berg bietet. Zu den besonderen Herausforderungen gehören die Watzmann Ostwand und die Watzmann Überschreitung. Auf diesen beiden Klassikern des bayerischen Alpinismus wurden diese Woche neue Fabel-Rekorde aufgestellt. Bitte beachtet: Die hier beschriebenen Leistungen wurden von absoluten Ausnahme-Athleten erbracht! In eurem eigenen Interesse: Bitte messt Euch nicht an Ihnen!

Philipp Reiter, in Trailrunner-Kreisen unter dem Kampfnamen „Zauberlehrling“ als einer der besten seiner Disziplin bekannt, machte sich auf, um die legendäre Watzmann Ostwand zu durchlaufen. Die imposante Wand erhebt sich hinter Sankt Bartholomä am Königssee bis zum Gipfelgrat des Watzmann. Die tatsächliche Wandhöhe beträgt 1.800 Meter. Die Watzmann Ostwand gilt damit als längste durchgehende Felswand der Ostalpen.

St. Bartholomä am Königssee, dahinter die Ostwand © Philipp Reiter

St. Bartholomä am Königssee, dahinter die Ostwand © Philipp Reiter

Die bisher schnellste Zeit für die Durchsteigung der Ostwand stammt aus dem Jahr 1988. Damals im Herbst rannte Albert Hischbichler in 2:10,12 Stunden vom See bis zum Gipfel der Südspitze hinauf. Diesen Rekord galt es für Philipp Reiter und seinen Kameraden Martin Schidlowski zu schlagen.

Philipp Reiter und Martin Schidlowski

Philipp Reiter und Martin Schidlowski © Philipp Reiter

Und tatsächlich gelang es den beiden: Am 27. August starteten die beiden auf St. Batholomä zu ihrem Rekordversuch. In einer Zeit von 2:02,53 Stunden liefen die beiden die 6,52 Kilometer lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 2.037 Metern.weiterlesen

Neuer Weg zur Eiskapelle

 von Sepp

Neue Brücke auf dem instandgesetzten Weg zur Eiskapelle

Der Weg von St. Bartholomä zur Eiskapelle und zur Watzmann-Ostwand ist von der Nationalparkverwaltung und von der Bergwacht Berchtesgaden ausgebaut worden und hat eine neue, breitere Brücke über den Eisgraben bekommen. Dadurch kann die Bergwacht Berchtesgaden mit ihrem All-Terrain-Vehicle (ATV) vom Bootsanleger aus sehr rasch ins Eisbachtal fahren, medizinische Hilfe leisten, Patienten abtransportieren oder viele Einsatzkräfte und umfangreiche Ausrüstung für komplexe Rettungseinsätze in der Ostwand verlegen, falls bei Nebel kein Hubschrauber fliegen kann.

Das ATV der Bergwacht Berchtesgaden © BRK BGL

Das ATV der Bergwacht Berchtesgaden © BRK BGL

„Das ATV kann auf dem speziell dafür konzipierten Rettungsboot der BRK-Wasserwacht mittels einer Ladeklappe von der Seelände aus über den Königssee zur Halbinsel transportiert werden“, erklärt der Technische Leiter der Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden, Franz Kurz.

 

Die Eiskapelle unterhalb der Watzmann-Ostwand

Jährlich wandern viele tausend Menschen vorbei an der Kapelle Johann und Paul zum Ausflugsziel Eiskapelle oder nutzen den Weg, um in die Watzmann-Ostwand einzusteigen.

Der Weg von Sankt Bartolomä zur Eiskapelle © BRK BGL

Der Weg von Sankt Bartolomä zur Eiskapelle © BRK BGL

Bei einem internistischen Notfall oder bei Unfällen mit schwer Verletzten zählt für die freiwilligen Rettungskräfte jede Minute, weshalb in der Regel immer ein Hubschrauber zum Einsatz kommt, um Einsatzkräfte, Ausrüstung und Patienten zu transportieren.weiterlesen

Die Wiederroute auf den Watzmann

 von Sepp
Die Wiederroute durch die kleine Watzmann Ostwand

Die Wiederroute durch die kleine Watzmann Ostwand

Der Watzmann, das zentrale Gebirgsmassiv der Berchtesgadener Alpen, beherrscht den Talkessel der Gemeinden Berchtesgaden, Schönau am Königssee und Ramsau. Seine Mittelspitze ist mit 2.713 Metern die höchste Erhebung der Berchtesgadener Berge auf deutscher Seite. Neben dem klassischen Weg über das Watzmannhaus und das Hocheck (2.651 m) auf der Route der legendären Watzmannüberschreitung kann man den Mittelspitz-Gipfel auch über die Wiederroute erreichen. Diese landschaftlich eindrucksvolle Klettertour führt vom Watzmannkar durch die sogenannte kleine Watzmann Ostwand direkt auf die Mittelspitze.

Achtung: Diese Tour kann man aufgrund ihrer Schwierigkeit nur bei bestem Wetter machen und nur mit jemandem begehen, der die örtlichen Gegebenheiten kennt. Vor Alleingängen wird dringend gewarnt! Ein Helm ist wegen der Steinschlaggefahr Pflicht! Bergerfahrung (auch im Fels), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind obligatorisch! Stellenweise extrem ausgesetzt!

Wir starten unsere Tour am Parkplatz Hammerstiel in Schönau am Königssee, im Vergleich zum Startpunkt Wimbachbrücke in Ramsau sparen wir uns so etwa 100 Höhenmeter im Anstieg. An der Schapbachalm lugen die Gipfel des Watzmanns erstmals hervor, sowohl der kleine als auch der große Watzmann sind schon hell erleuchtet von der aufgehenden Sonne, während die Alm noch im Schatten liegt.

Blick von Schapbach zum Watzmann

Blick von Schapbach zum Watzmann

In der Kurve am Ende der Almweide zweigen wir rechts ab ins Watzmannkar, hier wäre der ideale Platz für das Bike-Depot, wenn wir mit dem Mountainbike gefahren wären. Durch den Wald erreichen wir bald den Weg, der von Kühroint in Richtung Watzmannhaus führt, den sogenannten Falzsteig, den wir überqueren und schließlich das Watzmannkar erreichen.weiterlesen

Johann Grill – Der Kederbacher

 von Sepp
Das Kederbacher - Denkmal in Ramsau

Kederbacher – Denkmal in Ramsau

Deutschlands erster Bergführer: Der Kederbacher

Er ist eine Ramsauer Legende: Johann Grill, besser bekannt – nach seinem Hausnamen – als der Kederbacher. Am bekanntesten ist sicherlich die Erstdurchsteigung der Watzmann-Ostwand zusammen mit dem Wiener Otto Schück im Jahr 1881. Die damalige Aufstiegs-Route wird ihm zu Ehren heute „Kederbacher Weg“ genannt. Auch viele weitere alpinistische Höchstleistungen hat der Kederbacher vollbracht, besonders im Watzmanngebiet und im Hochkaltermassiv war er aktiv. Aber auch außerhalb seiner Heimat hinterließ Johann Grill seine Spuren: So stand er über 50 Mal auf dem Gipfel eines Viertausenders. Oft führte er auch Gäste zu ihren Gipfelerfolgen, er war damit nicht nur ein Pionier des Alpintourismus, er gilt auch als erster ofiizieller Bergführer Deutschlands.

Seine Heimatgemeinde, das Bergsteigerdorf Ramsau hält sein Andenken in Ehren: So steht am Ortseingang das Kederbacherdenkmal. 1981, zum 100 jährigen Jubiläum der Erstbezwingung der Watzmann Ostwand enthüllt, zeigt es den Bergführer in typischer Pose.

Ein Kunstwerk für das Haus der Berge

Auch im neuen Nationalpark-Zentrum Haus der Berge in Berchtesgaden soll Deutschlands erster Bergführer einen würdigen Platz finden: Die Skulptur mit dem Titel „Johann Grill“ des Malers und Bildhauers Angerer der Jüngere aus Siegsdorf zieht im Mai in das neue Informations- und Bildungszentrum ein.weiterlesen

Heinz Zembsch im Playboy

 von Sepp

Jung, weiblich und sexy…

…muss man normalerweise sein, um in den Playboy zu kommen. Zwei dieser Attribute treffen auf Heinz Zembsch schon mal nicht zu: Mit seinen 69 Jahren gehört er nicht mehr zu den Jungen, und der Bart in seinem Gesicht lässt keinen Zweifel an seinem Geschlecht aufkommen. Ob er die dritte Anforderung, die Sexyness, erfüllt, überlasse ich Euch selbst. Allerdings ist der Playboy ja einer der letzten Hüter des Patriarchats, und legt bei den Männer natürlich andere Maßstäbe an als bei den Frauen: Als „Echter Kerl“ schafft man es mit einer interessanten Geschichte in das Männer-Magazin, und das ganz ohne sich zu entblößen .

Watzmann Ostwand im Playboy

Der Playboy war mit Heinz Zembsch in der Watzmann Ostwand

Der Hausmeister

Und eine interessante Geschichte hat Heinz Zembsch zu erzählen. Unter dem Titel  „Der Hausmeister“ stellt Playboy Reporter Günter Kast den König der Watzmnann Ostwand im Outdoor Spezial der aktuellen Ausgabe vor. Zu diesem Zweck begleiteten ein Reporter und ein Fotograf des Playboy Heinz Zembsch auf seiner 380. Durchsteigung der legendären längsten durchgehenden Steilwand der Ostalpen.

 

Solltet Ihr also zufällig Playboy-Leser sein, lest euch in der aktuellen Ausgabe ruhig mal die Artikel durch und seht Euch nicht nur die Bilder an.

 

Update: Der Artikel ist jetzt auch online auf playboy.de verfügbar.

 

Euer Sepp BGLT

10 Touren um und auf den Watzmann

 von Sepp

… präsentiert die Zeitschrift Alpin in ihrer aktuellen Ausgabe:

 

Insegsamt 14 Seiten widmet die Zeitschrift unserem Wahrzeichen. Zuerst erläutert uns Ulli Kastner, den Berchtesgdenern ist er ja wohlbekannt, den Mythos der Watzmnann Ostwand anhand seiner Begehung mit Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp. Dieser hat eine besondere Beziehung zur Ostwand: Sein Vater, der legendäre Bergführer Franz Rasp fand hier in der Neujahrsnacht 1988 bei seiner 296. Begehung den Tod.

Im Heft 9/11 präsentiert Alpin die zehn schönsten Touren um und auf den Watzmann

Im Heft 9/11 präsentiert Alpin die zehn schönsten Touren um und auf den Watzmann

Danach folgt eine kurze Chronik der tragischer Geschicht der bisher 101 Toten der Ostwand.

 

Und schließlich stellt uns Alpin noch 10 Touren rund um bzw. auf den Watzmann vor, darunter Mountainbike-Touren, Klettersteige,  klassische Bergtouren und Kletterrouten.

 

Klingt spannend, oder? Dann nichts los wie zu eurem Zeitschriftenhändler, die aktuelle Ausgabe der Alpin ist seit kurzem erhältlich!

 

Euer Sepp BGLT

Der König der Watzmann Ostwand …

 von Sepp

…und ein weiterer Fernsehtipp für Mittwoch, den 15.Juni : Das Bayerische Fernsehen sendet  gleich zwei Beiträge aus dem Berchtesgadener Land


Schwaben & Altbayern – 17:30 Uhr
Der „König der Watzmann-Ostwand„, Bergführer Heinz Zembsch, ist zu Gast im Studio. Er erzählt aus seinem Leben und natürlich  von „seinen“ Bergen, die sein ganzer Lebensinhalt sind. Das Bild unten zeigt Ihn bei seiner Krönung zum „Konig der Watzmann-Ostwand“ nach seiner 300. Durchschreitung im September 2002. Bei dieser Begehung war Georg Hackl, der Hackl Schorsch, mit dabei.

 

Heinz Zembsch bei seiner Krönung mit Georg Hackl

Heinz Zembsch bei seiner Krönung mit Georg Hackl ©http://www.berchtesgaden-bergschule.de

Abendschau – 18:00 Uhr

Eiszeit: Bauernhofeis aus dem Berchtesgadener Land. Redakteurin Beatrix Ziegler war mit ihrem Team bei der Stöcklbäuerin in Ramsau. Für die Abendschau wurde dort gefilmt wie Bauernhofeis hergestellt wird. Und es schmeckt phantastisch….

Bauernhofeis am Stoecklhof in der Ramsau

Bauernhofeis am Stöcklhof in der Ramsau ©http://www.stoecklhof.de/

Euer Sepp BGLT