Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Geschichte

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

 von Sepp
Gasthaus Neuhaus

Gasthaus Neuhaus: ehemalige Hoftaverne in Berchtesgaden

Traditionswirtshaus seit 1576

Das Gasthaus Neuhaus im Zentrum von Berchtesgaden ist ein Wirtshaus mit langer Tradition. Seit seiner Erbauung im Jahr 1576 war es bis 1971 ununterbrochen geöffnet, und war in all den Jahren ein beliebter Treffpunkt der Hungrigen und Durstigen. Nach Jahren des Leerstandes hat hat Familie Hettegger das Traditionswirtshaus Ende letzten Jahres mit viel Liebe zum Detail renoviert und mit viel Engagement und Herzblut zu neuem Leben erweckt.

Geschichte des Neuhaus: Bier statt Wein

Erbaut wurde das Wirtshaus bereits 1576 vom damaligen Fürstprobst Jakob II als Hoftaverne. Bis 1797 diente das Haus vor allem der Bewirtung und Beherbergung der Gäste des Fürstprobstes.

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

Bis Mitte des 17. Jahrhunderts wurde in der Hoftaverne lediglich Wein ausgeschenkt, da die Lagerung von Bier zur damaligen Zeit nicht über einen längeren Zeitraum möglich war. Neben Gästen des fürstlichen Hofes fanden auch Handwerkszünfte in der Taverne eine Herberge. Zudem war das Gasthaus das politische Zentrum Berchtesgadens: Hier wurden nämlich auch die Bürgermeisterwahlen abgehalten.weiterlesen

Berchtesgadener Katzen

 von Sepp
Kühe auf der Mittereisalm

Kühe auf der Mittereisalm

Wer öfter in den Berchtesgadener Bergen unterwegs ist, weiß wahrscheinlich, dass es viele verfallene und aufgelassene Almen gibt. Oft liegen diese ehemaligen Almen in sehr schwer zugänglichen Gebieten im absoluten Hochgebirge. Als Beispiele seien hier nur genannt: Die Trischübel-Alm, die Reinersberg-Alm, die Schlumm Alm, die Sigeret-Alm, die Landtal Alm. Es gibt aber noch viele mehr.

Der verfallene Kaser auf der Feldalm

Der verfallene Kaser auf der Feldalm

Selbst kleinste Grasflächen in absolut unwegsamem Gelände wurde als Weideflächen genutzt. Man fragt sich, wie Viehwirtschaft unter diesen Bedingungen möglich war, wenn der Aufstieg zur Alm schon den zweibeinigen Menschen vor eine gewaltige Herausforderung stellt. Wie haben es dann die Vierbeiner über schmale Steige durch das felsige Gelände auf die Weidefläche geschafft? Die Antwort ist ganz einfach: Die vorherrschende Rinderrasse war bis zur Mitte des 19 Jahrhunderts die Berchtesgadener Katze.

„Ein milcharmer, unansehnlicher Schlag“ nannte der bekannte Geograph, Historiker und Schriftsteller Joseph Ernst von Koch-Sternfeld (nach ihm ist in Berchtesgaden eine Straße benannt) die Gattung der Berchtesgadener Katze. Lediglich 5 bis 6 Zentner, also 250 bis 300 Kilogramm, brachten ausgewachsene Exemplare auf die Waage. Soviel wiegen heutzutage 1 1/2 jährige Kälber  Dafür waren die kleinen Kühe äußerst trittsicher und geländegängig. Für das extrem steile Gelände der Berchtesgadener Alpen waren die Tiere damit bestens geeignet, allerdings war der Milchertrag weder qualitativ noch mengenmäßig zufriedenstellend.weiterlesen

Predigtstuhlbahn: Technik & Nostalgie

 von Sepp

Tag der Technik & Nostalgie am Predigtstuhl

Am 20. Oktober 2013 öffnet die Predigtstuhlbahn ihre Tore um der Öffentlichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Bei einer fast einstündigen Führung wird den Besuchern die beständige Technik der 1920er Jahre näher gebracht.

Tag der Technik & Nostalgie

Tag der Technik & Nostalgie

Die Technikführung startet in der Talstation im Spannraum. Hier wird das Tragseil der Bahn, das übrigens noch das Originalseil ist, gespannt und über Spanngewichte in einem Schacht fixiert. Zug-und Gegenseil laufen über eine riesige Umlenkrolle. Weiter geht es mit einer Fahrt in den Originalgondeln auf den Predigtstuhl. weiterlesen

Der Salzburger Hauptbahnhof

 von Sepp

Vortrag in der Lokwelt Freilassing

Einen hochkarätigen Vortrag hat die Lokwelt Freilassing in diesem Herbst zu bieten. Mag. Jana Breuste,  kommt in die Lokwelt und referiert am Mittwoch, den 9. Oktober um 19.00 Uhr über die wechselhafte Geschichte der ältesten Salzburger Verkehrsstation, den Salzburger Hauptbahnhof.

Hauptbahnhof Salzburg

Hauptbahnhof Salzburg

Mit dem Beitritt zum Schengener Abkommen verlor der Salzburger Hauptbahnhof seine vormalige Funktion als Grenzbahnhof mit Zollfunktion. Neuen Anforderungen des 21. Jahrhunderts glaubte man mit dem Rückbau zu einem Durchgangsbahnhof, wie er bereits bei seinen Bau 1860 bestand, am besten zu entsprechen. Naturgemäß führte dies zu Konflikten mit dem z.T. denkmalgeschützten, 1907-1909 im Jugendstil errichtetem Mittelbahnsteig, welcher die Form zu einem Verbundbahnhof abgeändert hatte. Beispiele dieses besonderen Typus sind äußerst selten, eine Erhaltung aber scheiterte. Am Ende eines langen Diskussionsprozesses zwischen Eigentümer, Planern und der Denkmalpflege, an dem auch die Öffentlichkeit regen Anteil nahm, stand eine Kompromisslösung. Sie ermöglichte zwar den Erhalt von Teilen der stählernen Hallenkonstruktion und eine Wiederherstellung der Empfangshalle von 1909 mit ihren Jugendstil-Fliesenbildern, forderte andererseits aber auch den völligen Abbruch der Hochbauten des Mittelperrons. Der moderne Umbau, welcher vor allem durch die Erweiterung des Zugangstunnels zu einer breiten, bis Schallmoos durchgebundenen Einkaufspassage und die den Bestand ergänzenden skulpturalen Bahnsteigdächer überzeugte, wird 2014 abgeschlossen sein.
 
Mag. Jana Breuste ist  Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Architektur und Städtebau; zur Zeit ist Jana Breuste Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck .
 
Der Vortrag findet am Mittwoch, 9. Oktober 2013 um 19 Uhr im Seminarraum im 1. OG der Lokwelt statt, der Eintritt beträgt 5€.

Hermann Buhl – Alpinismus Pionier

 von Sepp

In Innsbruck geboren

Heute vor 89 Jahren, am 21. September 1924, wurde Hermann Buhl in Innsbruck geboren. Als Jugendlicher unternahm der damals schwache und sensible Herman Buhl seine ersten Touren im heimischen Tirol, besonders in den Tuxer Alpen und im Karwendel Gebirge. Nach einer Lehre zum Speditionskaufmann erlebte er die letzten Jahre des zweiten Weltkrieges als Sanitätssoldat und Gebirgsjäger in Italien.

 

In Ramsau daheim

1951 heiratete Hermann Buhl die Ramsauerin Eugenie Högerle. Drei Töchter gingen aus der Verbindung mit „Generl“ hervor. Da er als Bergführer kein ausreichendes Einkommen erwirtschaften konnte um seine Familie angemessen zu versorgen, nahm er 1952 eine Stelle als Sportartikel-Verkäufer bei Sport Schuster in München.

Hermann Buhl für Sport Schuster

Hermann Buhl für Sport Schuster

Er wechselte schließlich seinen Erstwohnsitz und wurde zum Ramsauer.

 

Auf den Gipfel der Welt zu Hause

Viele schwere Routen hat Buhl im Alpenraum eröffnet, besonders bekannt war er für seine Alleinbesteigungen, zum Beispiel der Nordostwand des Piz Badile an der italiensich-schweizerischen Grenze. Zur Berchtesgadener Legende wurde er 1953 mit seiner Alleinbegehung der Watzmann Ostwand bei Nacht und im Winter, die ihm als Vorbereitung seiner berühmtesten Besteigung diente.

 

Nanga Parbat – Der Schicksalsber der Deutschen

Der Nanga Parbat war sein Sehnsuchtsberg, 8.125 Meter hoch gilt der Berg als einer der schwierigsten Berge der Welt, der besonders den deutschen Alpinisten zum Verhängnis wurde. Viele Expeditionen waren hier schon gescheitert. Nicht so Buhl: In einem 41 stündigen Alleinmarsch vom letzten Lager auf knapp 6.900 Metern Höhe erreichte Hermann Buhl am 3. Juli 1953 den Gipfel des Nanga Parbat.weiterlesen

Die Grand Dame der Alpen wird 85

 von Sepp

85 Jahre Predigtstuhlbahn

Bereits 1928 wurde die Predigtstuhlbahn auf den Bad Reichenhaller Hausberg gebaut. Damit ist sie die älteste noch im Original erhaltene Großkabinenseilbahn der Welt. Damals wie heute fasziniert die Seilbahn mit einem fantastischen Ausblick, den der Passagier während der etwa 8 einhalb Minuten langen Fahrt zum 1.613 Meter hohen Gipfel auf das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall hat.

Predigtstuhlbahn über Bad Reichenhall

Predigtstuhlbahn über Bad Reichenhall

Während die Seilbahn in den ersten Jahren ihres Betriebes als vollendetet Seilschwebebahn galt, die durch ihre Geschwindigkeit und ihre Laufruhe höchstes Ansehen genoss, versprüht die Predigtstuhlbahn heute ein nostalgisches Flair und zeugt von einer perfekten Ingenieursleistung: Technisch ist die Bahn nämlich seit ihrer Entstehung unverändert, ihr Zustand ist dank sorgfältiger Wartung einwandfrei.

 

Goßes Festzelt an der Talstation

Zum 85 jährigen Jubliläum der Bahn wird am 30. Juni groß gefeiert. An der Talstation der Predigtstuhlbahn wird ein großes Festzelt aufgebaut, ab 10 Uhr Vormittag sorgt die Stadtkapelle Bad Reichenhall für Stimmung, bevor am Nachmittag die Schlossberg Musikanten übernehmen. weiterlesen

Die Vertreibung der Protestanten

 von Sepp
Königliches Schloss und Stiftskirche, früher Residenz der Fürstpröbste

Königliches Schloss und Stiftskirche, früher Residenz der Fürstpröbste

Der Kirchenstaat Fürstprobstei Berchtesgaden

Als Fürstprobstei war Berchtesgaden über Jahrhunderte hinweg ein katholischer Kirchenstaat, der jeweilige Fürstprobst war nicht nur weltliches, sondern auch geistliches Oberhaupt Berchtesgadens. Doch das Salzbergwerk im benachbarten Dürrnberg mit seinen protestantischen Bergleuten, die der Salzburger Erzbischof Matthäus Lang aus Sachsen zum Arbeiten ins Land geholt hat, entwickelte sich zum Knotenpunkt des Lutherischen Glaubens in Berchtesgaden. Zudem kamen Einwohner der Fürstprobstei durch den Salz- und Schnitzwarenhandel in die protestantischen Städte Augsburg, Nürnberg und Regensburg und brachten lutherisches Gedankengut und Schriften von ihren Reisen mit. Nachts traf man sich heimlich zu Gebet, Gesang und Bibellesungen. Bekanntester Versammlungsort der Auer Protestanten war der Priesterstein, ein heute als Kletterfelsen benutzter Felsbrocken, den die Eiszeit-Gletscher an seinen heutigen Stanort brachten.

Der Priesterstein in Oberau

Der Priesterstein in Oberau

Höhepunkte solcher Versammlungen waren Schriftauslegungen durchreisender Prediger. Gebets- und Erbauungsbücher vererbten sich vom Vater auf den Sohn. Lange Zeit blieb die fürstliche Regierung ahnungslos, zumal sich die neue Lehre anfangs nur in den Randgebieten ausbreitete.

 Salzbergwerk Dürnberg – Das protestantische Zentrum

Erste Ausweisungen von Protestanten erfolgten dann im Jahre 1572, verdächtige Häuser wurden durchsucht, Lutherische Schriften konfisziert. Dennoch verbreitete sich der neue Glaube rasch. Mit dem Salzbergwerk Dürrnberg als Zentrum breitet sich die neue Lehre über Au, Scheffau, Schellenberg und Maria Gern bis nach Bischofswiesen aus. Selbst bis nach Schönau und in die entlegene Ramsau drang das neue Gedankengut – wenn auch nur vereinzelt – vor. Auf das Lesen der verbotenen Bücher wurden jetzt Geldstrafen verhängt, wer erwischt wurde musste eine Glaubensprüfung etwa in Form des Aufsagens des Glaubensbekenntnisses bestehen, Kinder wurden verpflichtend in die sogenannte Christenlehre geschickt.weiterlesen

Johann Grill – Der Kederbacher

 von Sepp
Das Kederbacher - Denkmal in Ramsau

Kederbacher – Denkmal in Ramsau

Deutschlands erster Bergführer: Der Kederbacher

Er ist eine Ramsauer Legende: Johann Grill, besser bekannt – nach seinem Hausnamen – als der Kederbacher. Am bekanntesten ist sicherlich die Erstdurchsteigung der Watzmann-Ostwand zusammen mit dem Wiener Otto Schück im Jahr 1881. Die damalige Aufstiegs-Route wird ihm zu Ehren heute „Kederbacher Weg“ genannt. Auch viele weitere alpinistische Höchstleistungen hat der Kederbacher vollbracht, besonders im Watzmanngebiet und im Hochkaltermassiv war er aktiv. Aber auch außerhalb seiner Heimat hinterließ Johann Grill seine Spuren: So stand er über 50 Mal auf dem Gipfel eines Viertausenders. Oft führte er auch Gäste zu ihren Gipfelerfolgen, er war damit nicht nur ein Pionier des Alpintourismus, er gilt auch als erster ofiizieller Bergführer Deutschlands.

Seine Heimatgemeinde, das Bergsteigerdorf Ramsau hält sein Andenken in Ehren: So steht am Ortseingang das Kederbacherdenkmal. 1981, zum 100 jährigen Jubiläum der Erstbezwingung der Watzmann Ostwand enthüllt, zeigt es den Bergführer in typischer Pose.

Ein Kunstwerk für das Haus der Berge

Auch im neuen Nationalpark-Zentrum Haus der Berge in Berchtesgaden soll Deutschlands erster Bergführer einen würdigen Platz finden: Die Skulptur mit dem Titel „Johann Grill“ des Malers und Bildhauers Angerer der Jüngere aus Siegsdorf zieht im Mai in das neue Informations- und Bildungszentrum ein.weiterlesen

Gästeführungen

 von Sepp

Ortsrundgänge – Kulturwanderungen

Entdecken Sie die außergewöhnliche Geschichte der ehemaligen Fürstpropstei Berchtesgaden mit einem geführten Rundgang durch das historische Zentrum oder auf einer Wanderung durch eine der umliegenden Gemeinden. Mit den ausgebildeten Berchtesgadener Gästeführern unterwegs zu sein, bietet viele Vorteile:

 

  • mehr Wissen über ihren Urlaubsort zu erlangen,
  • bauliche Zeitzeugen aus der bewegten Vergangenheit des kleinen Kirchenstaates entdecken
  • die Schönheiten der Landschaft bewußter erleben

 

Qualifizierte Markt- und Gemeindeführern

Die IG Gästeführer Berchtesgaden – Interessengemeinschaft der Markt- und Gemeindeführer Berchtesgaden- ist Mitglied im Bundesverband der Gästeführer Deutschland BVGD e.V. Sie organisiert Führungen ganz nach individuellem Wunsch: vom einstündigen Spaziergang bis zur Tagestour, für Individual-Reisende oder Gruppen. Erleben Sie Berchtesgaden zu Fuß oder mit dem Bus.

 

Rundgang: Historisches Berchtesgaden

Eine der beliebtesten Führungen ist der Rundgang durch den historischen Markt Berchtesgaden. Diese Tour kann entweder für 60 oder für 90 Minuten gebucht werden. Auch für größere Gruppen bis 25 Personen bieten die Gästeführer Berchtesgaden passenden Angebote. Weitere Führungen sind zum Beispiel:

 

  • Kulturwanderungen durch die Ortsteile Maria Gern oder Oberau mit Obersalzberg, die Gemeinden Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau oder Schönau am Königssee.
  • Themenwanderung Soleleitungsweg
  • Naturwanderungen mit Biologie- oder Geologie-Experten
  • Nachtwächter-Führungen durch den historischen Markt

 

Auch für ausländische Besucher ist gesorgt: Auf Anfrage können Führungen auf Englisch, Dänisch, Russisch und Tschechisch organisiert werden.

 

Alle weiteren Informationen findet Ihr auf www.gaestefuehrer-berchtesgaden.de oder unter der Telefonnummer +49-15156680197! Weitere Stadtführer und Reiseleitungen findet ihr zudem  auf unserer Website

 

Euer Sepp BGLT

Berchtesgadener Biergeschichte

 von Sepp

Phierhäuser und Preustätten

Die Geschichte Berchtesgadens ist eng verknüpft mit der Geschichte des Gerstensaftes. Besonders das Hofbrauhaus Berchtesgaden gehört zum hiesigen Kulturgut. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1610 zurück. Ab 1645 war es bis zur Säkularisation in Besitz der Fürstprobstei Berchtesgaden. 1808 wurde das Hofbrauhaus versteigert: Den Zuschlag erhielt ein gewisser Anton Wurm, seines Zeichens Hopfenhändler. (Leider konnte ich bei meinen Nachforschungen nicht in Erfahrung bringen, ob es sich bei diesem Namenskollegen um einen meiner Vorfahren handelte – Das würde vielleicht meine Schwäche für das Berchtesgadener Bier erklären). Bis 1833 blieb die Brauerei in Besitz der Familie Wurm. Danach wechselten die Besitzer mehrmals, aber bis 1970 blieb es in Familienbesitz. Von 1970 bis 2008 gehörte das Hofbrauhaus Berchtesgaden erst zu Thurn und Taxis und ab 1989 zur Spaten-Löwenbräu Gruppe. Mittlerweile befindet es sich wieder in Privatbesitz.

Brautradition in Berchtesgaden von der Fürstpropstei bis heute

Wenn Ihr mehr über Berchtesgaden und das Bier erfahren wollt, könnt ihr bis 15. Juni die Ausstellung „Phierhäuser und Preustätten – Brautradition in Berchtesgaden von der Fürstpropstei bis heute“ im Heimatmuseum Berchtesgaden besuchen.

Prost, Euer Sepp