Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Markt

Der Bücherschrank im Kurgarten

 von Sepp
Der Kurgarten am AlpenCongress Berchtesgaden

Der Kurgarten am AlpenCongress Berchtesgaden

Der Kurgarten am AlpenCongress im Zentrum Berchtesgadens ist ein Ort der Ruhe. Anstatt zum Handy zu greifen, wenn Ihr demnächst wieder auf einer Parkbank sitzt, könnt Ihr Euch jetzt ein Buch holen: Der Markt Berchtesgaden hat nämlich vor kurzem den ersten öffentlichen Bücherschrank der Region eröffnet. Hier kann jeder ein Buch ausleihen und auf einer der zahlreichen Bänke gemütlich darin schmökern; auch mit nach Hause dürft Ihr die Bücher nehmen –  wenn Ihr sie wieder zurück bringt!

Die Leiterin der Marktbibliothek Michaela Deising hatte in Traunstein ein ähnliches Projekt kennengelernt und wandte sich mit der Idee eines öffentlichen Bücherschankes an Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp. Der war sofort begeistert und schlug als optimalen Standort die Pergola am Kurgarten mitten im Ortszentrum Berchtesgaden vor.

Der Bücherschrank in der Pergola des Kurgarten

Der Bücherschrank in der Pergola des Kurgarten

Das Prinzip ist an der Tür des Bücherschranks erklärt: Jeder kann sich ein Buch auswählen, mitnehmen, behalten, zurückbringen oder tauschen, bzw. eigene Bücher in die Regale stellen. Diese Bücher sollten jedoch in einwandfreiem Zustand sein. Die Grundidee dabei: Gelesene Bücher nicht ungenutzt im Regal zu Hause verstauben zu lassen, beziehungsweise wegzuwerfen, sondern weiterzugeben. Da jeder Leser andere Bücher interessant findet, kommt eine bunte Mischung zusammen.

Eine bunte Mischung

Eine bunte Mischung

Unser Kurpark soll eine Oase der Ruhe mitten im Markt sein; da passt das Konzept eines öffentlichen Bücherregals perfekt dazu“ so Bürgermeister Rasp. Außerdem habe man im Kurpark bewusst auf das sonst im Markt vorhandene gratis-WLAN verzichtet, so Rasp weiter und fügt hinzu: „Das Lesen eines gedruckten Buches ist eine ganz andere haptische Erfahrung als das schnelle Wischen und Klicken auf dem Smartphone, fast schon wie eine Zeitreise in die Zeit, als sich Menschen auf einer Parkbank oder am Tisch noch miteinander unterhalten haben.“ Sitzgelegenheiten gibt es genügend im Kurgarten, viele davon sind sogar überdacht. Die gepflegte Umgebung trägt zum Wohlfühlklima bei.weiterlesen

Blick von der Reichenbach-Nische am Soleleitungssteg über Berchtesgaden

Blick von der Reichenbach-Nische am Soleleitungssteg über Berchtesgaden

Letzte Woche habe ich bei einer Nachtwächterführung den Markt Berchtesgaden erkundet, heute Abend habe ich mir den Markt nochmal von oben angeschaut: Rechtzeitig vor dem Regen habe ich einen Spaziergang auf dem Soleleitungssteg gemacht.

Eine kühne Konstruktion an der Felswand des Kälbersteins bildet den Unterbau für einen der schönsten Spazierwege in Berchtesgaden, den Soleleitungs-Steg. Der Weg selbst führt entlang der Trasse der Soleleitung von 1817. Damals war die Soleleitung eine Pipeline, nicht für Öl, sondern für AlpenSole aus den Tiefen des Salzberges. Der Steg wurde in den letzten Wochen übrigens erneuert, zahlreiche alte Bretter des Steges wurden gegen neue getauscht.

Frisch renoviert: Der Soleleitungssteg

Frisch renoviert: Der Soleleitungssteg

Eine Nische in der Felswand dient der Erinnerung an den genialen Erfinder dieser Soleleitung: Georg von Reichenbach. Mit seiner Wassersäulenmaschine ermöglichte er es, die Berchtesgadener Sole in einer 30km langen Pipeline nach Bad Reichenhall zu leiten. Von der Reichenbachnische genieße ich den Blick über den Markt Berchtesgaden. Der Soleleitungssteg ist wohl der beste Platz, um den Markt zu überblicken. Ich sehe viele Bauwerke, deren Geschichte mir Nachtwächterin Anna Glossner letzte Woche erklärt hat. Die Franziskanerkirche zum Beispiel.

Die Franziskaner-Kirche

Die Franziskaner-Kirche

Oder das Hoffschaffer-Haus in der Ganghofer Straße, von dessen Geschichte der Schriftzug „Weinhaus Hofschaffer“ an der Rückseite zeugt.

Weinhaus Hofschaffer

Weinhaus Hofschaffer

In der anderen Richtung dominieren Stiftskirche und Königliches Schloss den Markt.weiterlesen

Mit der Nachtwächterin durch Berchtesgaden

 von Sepp
Nachtwächterführung Berchtesgaden

Nachtwächterführung Berchtesgaden

Gestern Abend habe ich den Markt Berchtesgaden von einer anderen Seite kennengelernt: Ich war mit Nachtwächterin Anna Glossner unterwegs.

Um 20 Uhr treffen wir uns, eine bunt gemischte Truppe von Einheimischen und Gästen, vor dem AlpenCongress Berchtesgaden. Nach einer kurzen Begrüßung nimmt uns die Nachtwächterin mit zur ersten Station der Führung: Der nahegelegene alte Friedhof.

Nachtwächterin Anna Glossner führt über den alten Friedhof Berchtesgaden

Nachtwächterin Anna Glossner führt über den alten Friedhof Berchtesgaden

Der Alte Friedhof Berchtesgaden ist einer der schönsten Friedhöfe überhaupt: mitten im Ort bildet er mit seinem Baumbestand einen Ort der Stille inmitten des belebten Marktes. Die wenigen freien Gräber hier sind begehrt, die Verlosung der freien Grabstätten und der große Andrang haben bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Anna Glossner erzählt uns berührende Geschichten von Gefallenen und Gestorbenen. Auch die Geschichte von Anton Adner ist Teil der Führung: Das mächtige eiserne Grabdenkmal für den mit 117 Jahren verstorbenen Anton Adner stiftete König Max I. 1822.

Am Grab von Anton Adner

Am Grab von Anton Adner

Das Grab des ältesten Berchtesgadeners liegt übrigens direkt an der Nordseite der Franziskanerkirche.

Die Franziskanerkirche

Die Franziskanerkirche

Der massive gemauerte Turm der Kirche wurde erst nachträglich gebaut, die Franziskaner hatten sich ja der Armut verschrieben. Der bescheidene hölzerne Turm ist auf unserem weiteren Weg gut zu sehen.

Die beiden Türme der Franziskanerkirche

Die beiden Türme der Franziskanerkirche

Wir gehen am Berchtesgadener Bauerntheater vorbei in die Angergasse hinein. Diese Gasse bildet eine Sichtachse zwischen der Franziskanerkirche und der Evangelischen Kirche. Unsere Nachtwächterin erzählt uns, wie schwer es früher war, im katholischen Berchtesgaden Protestant zu sein. Die traurige Geschichte gipfelt in der Vertreibung der Protestanten in den Jahren 1731 bis 1733.weiterlesen

Rosi Fürmann


Mittelalterliches Treiben mit Markt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

Mittelaltermarkt auf  Schloss Staufeneck in Piding: „sich fühlen und leben wie damals“ – Geschichte erlebbar gemacht

Mittendrin im  16. und 17. Jahrhundert, einer Zeit der Auseinandersetzungen um Pfründe, Privilegien und die „richtige“ Religion, einer Epoche, die vom Hexenwahn und von maßlosen Ansprüchen absoluter Herrscher, aber auch vom Merkantilismus und den ersten sich regenden Ansätzen moderner Wissenschaft geprägt war, befindet sich der Besucher des farbenprächtigen Spektakels, das von der Gemeinde Piding bereits zum dreizehnten Mal durchgeführt wird.

Dudelsackspieler beim Mittelaltermarkt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

Geschichte soll „erlebbar“ werden, und ganz im Sinne von EUREGIO- Initiativen werden durch Grenzziehungen zerrissene Verbindungen, die erstmals unter den jeweiligen Salzburger Oberherren existiert haben, auf spielerische und Vergnügen machende Weise wieder neu geknüpft.

Burgfräulein beim Mittelaltermarkt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

Klirrende Schwerter, lodernde Lagerfeuer und der verlockende Duft von Gesottenem und Gebratenem – fein geschmückte, edle Damen und prächtige hohe Herren – höfische Minne vor den verwitterten Mauern einer „echten“ Kulisse: am Samstag  6. und Sonntag  7. August erwacht das Schloss Staufeneck aus seinem Dornröschenschlaf und vermittelt mit dem  aufwendigen und mitreißenden Mittelaltermarkt eine unterhaltsame Retrospektive in eine turbulente Epoche.

Ritter-Helm beim Mittelaltermarkt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

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Führung durch den Markt Berchtesgaden

 von Sepp
Blick vom Kurgarten Berchtesgaden über das Königliche Schloss zu den Türmen der Stiftskirche

Blick vom Kurgarten Berchtesgaden über das Königliche Schloss zu den Türmen der Stiftskirche

Am Mittwochabend nahmen uns die Gästeführerinnen Berchtesgaden mit auf eine Führung durch den Markt Berchtesgaden! Die Führungen sind nämlich nicht nur für unsere Gäste sehr interessant, sondern auch für uns Einheimische. Immerhin blickt der Markt Berchtesgaden auf eine mehr als 900 jährige Geschichte zurück und die Gästeführer wissen Vieles zu erzählen, das auch der Einheimische noch nicht weiß.

Wir starten unsere Tour im Kurgarten, direkt vor unserem Büro im Kongresshaus Berchtesgaden. Mit Blick zum Kehlsteinhaus erklären uns unsere beiden Führerinnen die Geschichte der Gründung Berchtesgadens und seine wechselvolle Geschichte vom Augustinerstift zu einer Fürstprobstei und dem mehrmaligen Wechsel der Landeszugehörigkeit nach der Säkularisation bis Berchtesgaden 1810 endgültig an Bayern, damals noch ein Königreich, angeschlossen wurde.

Relief des Almabtriebs in der Mauer zum Kurgarten

Relief des Almabtriebs in der Mauer zum Kurgarten

Vorbei am Triembachereck gehen wir anschließend in die Fußgängerzone Berchtesgaden.

Blick am Triembacherhaus vorbei zum Hohen Brett

Blick am Triembacherhaus vorbei zum Hohen Brett

Die Führerinnen lenken unseren Blick zum ehemaligen Hofrichterhaus am Doktorberg oberhalb des Ortszentrums. Das imposante Gebäude mit dem markanten Walmdach diente im Lauf seiner Geschichte immer wieder als Sitz öffentlicher Einrichtungen. Unter anderem auch als Landratsamt des früheren Landkreises Berchtesgaden und danach als Finanzamt.

Das ehemalige Hofrichterhaus

Das ehemalige Hofrichterhaus

Am Brunnen in der Metzgergasse erklären uns unsere Füherinnen die Geschichte dieser Straße: Tatsächlich gab es früher hier zahlreiche Metzgereien, das Blut der geschlachteten Tiere floß in einer Rinne durch die Straße. Davon ist heute nichts mehr zu sehen: Die Metzgerstraße ist mit ihren Geschäften und Cafés eine der wichtigsten Einkaufs- und Flanierstraßen in der Berchtesgadener Fußgängerzone.weiterlesen

Gratwanderer: Das Berchtesgaden Cap

 von Sepp
Gratwanderer: Das Berchtesgaden Cap

Gratwanderer: Das Berchtesgaden Cap

Beim Modehaus Unterländer mitten in der Berchtesgadener Fußgängerzone gibt’s was Neues: Das Berchtesgadener Cap! Eine klassische Schirmmütze mit der Silhouette unseres Watzmanns und der Aufschrift Gratwanderer!

Das Modehaus Unterländer blickt auf eine lange Tradition zurück: 1906 eröffnete der Niederbayer Ludwig Unterländer mitten im Ortszentrum Berchtesgadens sein Modehaus. Im Laufe der über 100 Jahre seines Bestehens wuchs die Ladenfläche des Modehauses Unterländer von ursprünglich 100 m² auf mehr als das Zehnfache an. Allerdings nicht durch unschöne Anbauten, sondern durch die Übernahme der benachbarten Gebäude. So ist das Modehaus Unterländer im historischen Markt auch heute noch ein echtes Schmuckstück in der Berchtesgadener Fußgängerzone.weiterlesen

Die Heilige Pforte in Berchtesgaden

 von Sepp
Das Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden

Das Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden

Berchtesgaden im Heiligen Jahr: „Pforte der Barmherzigkeit“ an der Stiftskirche

Nordportal der Stiftskirche

Nordportal der Stiftskirche

Am 8. Dezember 2015  hat Papst Franziskus hatte im Vatikan das Heilige Jahr 2016 ausgerufen und die seit 15 Jahren verschlossene Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet. Aber nicht nur im Kirchenstaat haben Gläubige die Gelegenheit, eine Heilige Pforte zu durchschreiten: Am 13. Dezember, dem 3. Adventssonntag, wurde im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes die „Pforte der Barmherzigkeit“ am Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden eröffnet. Bis zum 20. November 2016 steht die Pforte ganz im Zeichen der Barmherzigkeit.

Bereits im März dieses Jahres hatte Papst Franziskus ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Dessen Tradition geht ursprünglich auf hebräisches Brauchtum zurück, in dem das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum“ alle 50 Jahre begangen wurde. In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. im Jahre 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Im Jahre 1475 legte man einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr mitzuerleben.

Ein außerordentliches Heiliges Jahr steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und unterbricht die zeitliche Abfolge. Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 erinnerte Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Zum „Jubiläum der Barmherzigkeit“ werden in den kommenden Monaten in Rom Millionen von Pilgern erwartet, die die „Heilige Pforte“ im Petersdom durchschreiten werden. Wer die weite Reise in den Vatikan nicht antreten kann, hat diesmal in heimatlichen Pfarreien Gelegenheit, eine sogenannte „Pforte der Barmherzigkeit“ zu durchschreiten. „In jeder Diözese der Welt sollen Kirchen mit überregionaler Bedeutung eine Heilige Pforte öffnen“, erläutert der Berchtesgadener Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob. Insgesamt acht Heilige Pforten gibt es in der Erzdiözese München und Freising, darunter eben auch in Berchtesgaden. Dadurch sollen möglichst viele Menschen die Gelegenheit bekommen, am Heiligen Jahr teilzunehmen, ohne extra nach Rom zu reisen.

Die Heilige Pforte in Berchtesgaden

Die Heilige Pforte in Berchtesgaden

Die Pforte der Bamherzigkeit

Betritt man das Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden fällt an der Außenseite die überlebensgroße Figur des „barmherzigen Vaters“ auf. „Er war verloren und ist wiedergefunden“, so heißt es im Lukasevangelium. Der Vater vergibt dem jüngeren seiner beiden Söhne und schließt ihn fest in seine Arme, nachdem dieser viele Jahre, durch das väterliche Erbe begünstigt, in Saus und Braus gelebt hatte. Mit Kalebasse und Wanderstock wird der von seiner unglückseligen Pilgerreise zurückkehrende Jüngling dargestellt. „Das Heilige Jahr ist eine willkommenen Gelegenheit, um die Figur ins Bewusstsein zu rücken“, so der Pfarrer.weiterlesen

Neuhaus Biergarten wiedereröffnet

 von Sepp

Biergarten mitten im Markt Berchtesgaden

Seit Montag dieser Woche gibt es im Markt Berchtesgaden wieder einen klassischen Biergarten: Am Neuhaus, also direkt in der Fußgängerzone Berchtesgadens kann man jetzt wieder gemütlich im Schatten der Kastanienbäume sitzen.

Neuhaus Biergarten in Berchtesgaden

Neuhaus Biergarten in Berchtesgaden

Bier und deftige Schmankerl

Zum leiblichen Wohlbefinden in einem Biergarten gehört natürlich mehr als nur eine frische Halbe Bier auf dem Tisch; das Team vom Hotel Edelweiß sorgt deshalb auch für deftige Kost: Schweinshaxen, Brotzeitteleller, Leberkas, Suppen, Würstl, Kartoffelsalat und weitere typische Schmankerl werden vor Ort in zwei Holzhütten (Besucher des Berchtesgadener Advents werden sie bestimmt wiedererkennen) zubereitet. Besonders schön finde ich auch die Ausstattung des Biergarten: Massive Holztische und Bänke sowie ein Tresen, an dem man gemütlich sitzen kann. Wir hatten gestern Abend sogar das Glück einen erhöhten Tisch zu ergattern, der uns einen tollen Blick nicht nur auf die Gäste des Biergartens, sondern auch auf die vorbeischlendernden Besucher des Marktes Berchtesgaden ermöglichte.

 

Ich freue mich, ein originaler Biergarten hat gefehlt in Berchtesgaden. Da werde ich in Zukunft wohl öfter hingehen!

 

Euer Sepp BGLT

Nachtwächterstüberl in Berchtesgaden

 von Sepp

Neueröffnung am Marktplatz 2

Am morgigen Donnerstag, den 16. Februar eröffnet um 15 Uhr das Nachtwächterstüberl am Marktplatz Berchtesgaden. Jeweils Dienstags, Donnerstags und Freitags ist das Stüberl dann von 15 bis 19 Uhr geöffnet (oder nach Vereinbarung). Angeboten werden kleine Brotzeiten mit Speck, Braten, Käse,…. Daneben gibt es natürlich den Berchtesgadener Stiftswein sowie weitere Getränke. Auch für kleine Feiern ist das Nachtwächterstüberl ein schöner Treffpunkt.

Nachtwächterstüberl Berchtesgaden

Nachtwächterstüberl Berchtesgaden

Die Historische Nachtwächterin Ann Glossner freut sich schon auf euren Besuch am Marktplatz 2!

Kontakt: +49-171-7271556

Rendezvous auf dem Ostermarkt in der Ramsau?

 von Sarita

Ja, genau – der 1. Ramsauer Ostermarkt, der im Berghotel Rehlegg seine Tore öffnen wird!

1. Ramsauer Ostermarkt

1. Ramsauer Ostermarkt

 

Am Ostermontag, 25. April 2011 ab 10.30 Uhr heißt es Bühne frei für österliches Brauchtum aus der Ramsau: Zu entdecken gibt es regionales Handwerk und regionstypische Erzeugnisse der ansässigen Bauern und Bastelarbeiten von Schülern. Auch ein Streichelzoo mit Schafen, einer Ziege und einem Esel, auf dem Kinder sogar reiten können, garantiert viel Abwechslung.

Während die einen bei Kaffee und Kuchen oder einem frisch gezapften Bier im Biergarten des Hotels verweilen, können die anderen an einem Eierlauf, Sackhüpfen oder anderen Aktionen teilnehmen. Als Erinnerung an den 1. Ramsauer Ostermarkt erhält jeder Besucher des Ostermarktes einen Salzstein aus heimischen, alpinen Salzkammern.

Auf dem Ostermarkt kann man auch etwas gewinnen – eine Verwöhnmassage für Zwei bei einem Stelldichein!
Dafür gilt es die Antwort auf folgende, kniffelige Frage zu wissen:
Wie nennt man einen Ort, an dem sich Verliebte treffen, um ein Dinner zu zweit zu genießen?
–          Iglu
–          chambre separé
–          Zeltlager
–          Campingbus

Die Antwort muss bis zum 15.4.2011 via E-Mail – info@rehlegg.de –  an das Berghotel Rehlegg gesendet werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß beim Erforschen der Antwort und auf dem Ostermarkt!

Cordula BGLT