Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Ramsau

TV-Tipp: Bergexpertin Nina Schlesener

 von Sepp
Nina Schlesener und Toni Hillebrand vom Auzinger © Haidn Petra

Nina Schlesener und Toni Hillebrand vom Auzinger © Haidn Petra

Wandertipp von der Bergexpertin

Nina Schlesener ist ein echtes Kind der Berchtesgadener Berge. Ihre Kindheit verbringt Sie zum großen Teil auf dem Schneibsteinhaus, wo Ihre Eltern Christa und Gottfried Strobl Hüttenwirte sind. Als Nina mit 16 Jahren Ihre erste Watzmann-Überschreitung macht, ist das ein Schlüsselerlebnis für ihre Zukunft. Sie wird Deutschlands jüngste staatlich geprüfte Bergführerin, wird 2011 Europameisterin im Eisklettern und klettert auch abseits der Berge: Mit Ihrem Mann Christian Schlesener arbeitet Sie als Industriekletterin und nutzt Ihr alpines Können an Hochhäusern und Industrieanlagen. Dazwischen hat Nina ein Buch geschrieben, in dem Sie ihre liebsten Touren in den Berchtesgadener Bergen vorstellt. Vor kurzem war Nina auch schon im Fernsehen zu sehen, und zwar in der Landfrauenküche. Dort half Sie ihrer Schwester Cathi, der Wirtin des Wimbachschlosses, unter anderem bei der Zubereitung des Kaiserschmarrns, der als bestes Dessert der Sendung ausgezeichnet wurde. In Zukunft wird man Nina Schlesener öfter im Fernsehen sehen: Sie ist nämlich die neue Wander- und Bergexpertin des Bayerischen Fernsehens. Ihren ersten Auftritt könnt Ihr am kommenden Donnerstag in der Sendung „Wir in Bayern“ verfolgen,

Ninas Tipp: Von Ramsau durch den Zauberwald zum Hintersee

Zu ihrem Einstand stellt Nina eine der schönsten Wanderungen in unserer Heimat vor: Eine winterliche Tour im Bergsteigerdorf Ramsau durch den Zauberwald zum Hintersee und weiter ins Klausbachtal. Die Tour beginnt im Bergsteigerdorf Ramsau, Startpunk ist die weltbekannte Ramsauer Kirche Sankt Sebastian. Vom Wanderparkplatz aus führt der Weg direkt in den wildromantischen und mystischen Zauberwald.

Der winterliche Zauberwald © Nina Schlesener

Der winterliche Zauberwald © Nina Schlesener

Seine Schönheit ist sogar durch das Bayerische Landesamt für Umwelt zertifiziert. Er trägt das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“. weiterlesen

Trailrunning im Winter: Berchtesgadener Tourentipps

 von Sarah

Zuweilen ist er kalt, eisig und -im Idealfall- durch Schnee determiniert: Der Winter. Ist er einmal da, so ermöglicht er im Berchtesgadener Land zahlreiche Möglichkeiten des Outdoorsports wie skifahren, rodeln, Skitouren- und Schneeschuhtouren gehen, snowboarden, etc. Hierzu bieten sich insbesondere die beheimaten Skigebiete des Götschen und Hirschecks für Groß und Klein an, um solche Aktivitäten ausüben zu können.

Was aber tun wenn entsprechende Fertigkeiten für die o.g. Aktivitäten fehlen oder die Lust auf solche nicht immer vorhanden ist?

Für mich als passionierte Bergläuferin besteht da nur eine Option: Dennoch laufen.

Solches Vorhaben ist bei Tiefschnee und Lawinengefahr jedoch nicht stets umsetzbar, daher muss ich im Winter gewisse Kompromisse eingehen: Flache Läufe im Tal (wie zum Beispiel entlang des Maximilans-Reitweges, der Königseer– oder Ramsauer Ache) sind immer möglich. Interessanter wird es bei Läufen am Berg. Im Folgenden habe ich ein paar trailruns der vergangenen Wochen aufgelistet, die derzeit laufbar sind und auch durch WanderInnen mit oder ohne Schneeschuhen bestritten werden können.

Brandkopf (1156 Meter)

Am Brandkopf

Diese Aussichtskanzel auf Watzmann und Königssee kann selbst im Winter sehr leicht erreicht werden, wie bereits Ann-Kathrin in einem ihrer Beiträge für den BGLT niederschrieb. Von der Gaststätte Vorderbrand ist solcher Trail in weniger als 20 Minuten zu realisieren. Ich startete vom Parkplatz Königssee um in der Summe auf knapp 400 Höhenmeter zu kommen und eine Wegstrecke von circa. fünf Kilometern im Aufstieg zu verzeichnen. Zunächst entlang der Teerstraße bog ich nach einiger Zeit zwischen Wohnhäusern in einen Waldpfad ein, welcher bis hinauf zum Vorderbrand Wirtshaus führt (auch bekannt als Rodelstrecke). Bei Schnee und Eisglätte empfiehlt sich die Mitnahme von Trekkingstöcken und Spikes um eine feste Bodenhaftung zu besitzen.

Am Brandkopf: Aussicht auf den Watzmann

Am Brandkopf

weiterlesen

Warnung vor dem Eis

 von Sepp
Der Hintersee friert langsam zu © BRK BGL

Der Hintersee friert langsam zu © BRK BGL

Winterzeit heißt Eiszeit. Derzeit frieren trotz der tagsüber milden Temperaturen langsam die heimischen Gewässer zu, vor allem in Schattenlagen wie am Hintersee – eine gefährliche Situation, denn niemand weiß, wie dick das Eis wirklich ist. „Tragfähige Eisflächen ab einer Eisstärke von zwölf Zentimetern sind derzeit noch nicht zu erwarten! Bei den aktuell niedrigen Wassertemperaturen verliert ein Mensch, der ins Eis eingebrochen ist, innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken“, warnt Kreis-Wasserwacht-Chef Rudolf Schierghofer.

Am 21. Dezember mussten die Einsatzkräfte gegen 13.50 Uhr zum Hintersee ausrücken, wo über Notruf ein Eiseinbruch gemeldet worden war. Als die ersten Retter eintrafen, war der Mann bereits aus dem Wasser und zog sich trockene Kleidung an. BRK-Wasserwacht, Feuerwehr, Landrettungsdienst, Notarzt und Rettungshubschrauber konnten wieder umkehren.

Eiseinbruch am Hintersee © BRK BGL

Eiseinbruch am Hintersee  © BRK BGL

Bisher sind nur wenige Weiher mit einer sehr weichen Eisschicht bedeckt. Der Hintersee bei Ramsau friert langsam zu, aber hat noch lange keine tragfähige Schicht – trotzdem lassen sich etliche Menschen nicht abschrecken und sind bereits mit den Schlittschuhen unterwegs. „Von außen, also ohne Bohrung kann man die Eisdicke nicht bestimmen“, erklärt der Technische Leiter der BRK-Wasserwacht im Landkreis, Siegfried Hauber. Die Retter warnen daher ausdrücklich vor den Risiken und appellieren an die Eigenverantwortung der Menschen: Die Eisschicht muss mindestens zwölf Zentimeter dick sein, um eine Einzelperson sicher zu tragen. Da die Stärke der Eisdecke aufgrund von Strömung und wechselndem Wasserstand variieren kann, sollte man sich im Zweifelsfall gegen Aktivitäten auf zugefrorenen Gewässern entscheiden. Vor allem Kinder müssen über die Gefahren des Eises aufgeklärt und zum richtigen Verhalten angeleitet werden. Erst wenn es über einen längeren Zeitraum richtig kalt bleibt, bildet sich eine dicke Schicht aus, die auch mehrere Menschen trägt.weiterlesen

Wildbienenprojekt im Bergsteigerdorf Ramsau

 von Sepp
HInter dem Bergotel Rehlegg entsteht ein Wildbienen Paradies

HInter dem Bergotel Rehlegg entsteht ein Wildbienen Paradies

Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land und EUROPARC Deutschland starten mit Unterstützung der Allianz das Wildbienenprojekt im Bergstei-gerdorf Ramsau.

Hinter dem Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau entsteht gerade ein regelrechtes Wildbienenparadies, das den Tieren Nahrung und Lebensraum bieten wird. Eine bislang eher eintönige Wiese wird in eine artenreiche Blumenwiese umgewandelt. Das verwendete Saatgut mit heimischen Wildkräutern – darunter z.B. Heil-Ziest, Zittergras oder die Wiesen-Flockenblume – stammt aus der Region und wurde extra dafür gewonnen. Neben der Nahrung brauchen die Wildbienen aber natürlich auch Nist- und Brutplätze, weshalb zudem unterschiedliche Strukturen angelegt werden. Offene Sandflächen und lehmige Steilwände bieten ebenso Lebensraum wie ein großer Baumstamm, der vor den sonnigen Waldrand gelegt wird. Zusammen mit den Obstbäumen und Sträuchern in der Umgebung werden hier auf engstem Raum alle Wildbienenwünsche erfüllt. „Die Wildbiene schützen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und EUROPARC Deutschland e.V., dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften. Ermöglicht wird es durch eine Förderung der Allianz Versicherung.

Wildbiene in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land © Allianz

Wildbiene in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land © Allianz

Wie das alles möglich ist? Die entscheidende finanzielle Basis des gesamten Projekts ist die groß angelegte Umwelt-Spendenaktion der Allianz, mit der die Allianz der Umwelt und Natur doppelt helfen möchte. Zum einen, indem sie ihre Kunden davon überzeugen will, in Zukunft von Brief auf E-Mail umzusteigen. Dadurch könnten weit über 2.000 Tonnen Treibhausgas im Jahr eingespart werden, würden alle Allianz-Kunden dem zustimmen. Zum anderen, weil die Allianz für jeden, der sich für den Umstieg entscheidet, 5 Euro an ein Umweltschutz-Projekt seiner Wahl spendet. Innerhalb von nur zwei Monaten haben sich bereits über 2500 Allianz-Versicherte für den Schutz der Wildbiene im Berchtesgadener Land entschieden. Die Startmaßnahme in der Ramsau zeigt außerdem, wie das Zusammenspiel verschiedener regionaler Beteiligter funktionieren kann. Die neue Wiese wird mit Unterstützung des Interreg-Projektes „Wild und kultiviert“ und des Landratsamtes BGL angelegt. Den wichtigen Baumstamm stellten die Bayerischen Staatsforsten zur Verfügung. Von großer Bedeutung ist natürlich auch das Engagement des Flächeneigentümers. Das Berghotel Rehlegg will als Unterstützer der Biosphärenregion Berchtesgadener Land auch hier ein Zeichen setzen.weiterlesen

Berchtesgadener Bergbauernmilch in Berlin

 von Sepp
Plakat der Bergbauernmilch an der Mercedes Benz Arena in Berlin

Plakat der Bergbauernmilch an der Mercedes Benz Arena in Berlin

 Schenk der Bergbauernmilch dein Lächeln und gewinne einen Traumurlaub

Bis zum 31. Dezember schmückt ein 400m² großes Riesenplakat der Bergbauernmilch die Mercedes Benz Arena in Berlin und bringt damit ein bisschen alpines Flair in unsere Hauptstadt.
Das Plakat zeigt den winterlichen Perlerkaser auf der oberen Ahornalm stimmungsvoll beleuchtet.

400m² groß ist das Plakat der Bergbauernmilch in Berlin

400m² groß ist das Plakat der Bergbauernmilch in Berlin

Das riesige Banner verbreitet aber nicht nur weihnachtliche Stimmung, sondern bietet für alle Passanten auch die Möglichkeit, einen Traumurlaub in Berchtesgaden zu gewinnen. Dazu müsst Ihr ein Selfie von Euch mit dem Plakat im Hintergrund machen und das Bild dann auf die Gewinnspielseite www.milch-lächeln.de hochladen.

Schenk der Bergbauernmilch dein Lächeln und gewinne einen Traumurlaub

Schenk der Bergbauernmilch dein Lächeln und gewinne einen Traumurlaub

Zu gewinnen gibt es vier Mal einen Traumurlaub in Berchtesgaden: Die glücklichen Gewinner verbringen eine Woche in den urigen Alm-Chalets des Ettlerlehens in Ramsau. Die Chalets verfügen über 2 Doppelschlafzimmer und ein weiteres Schlafzimmer mit getrennten Betten, Ihr könnt also eure Familie oder Freunde mitnehmen!weiterlesen

TV-Tipp: Advent in der Ramsau

 von Sepp
Wirtshaus Auzinger im Winter

Wirtshaus Auzinger im Winter

Musi und Gsang im Wirtshaus Auzinger am Hintersee

Es gibt Orte wie aus dem Märchenbuch: So ein Ort ist der Hintersee im Bergsteigerdorf Ramsau, am Fuß des mächtigen Hochkalter in den Berchtesgadener Alpen. An diesem See liegt – ganz einsam und idyllisch – der Gasthof Auzinger. Ihn kannten schon die Münchner Maler der Romantik, die hier gern residierten, um die faszinierende Berglandschaft zu malen. So wurde der „Auzinger“ Mitte des 19. Jahrhunderts zum angesagten Künstler-Treffpunkt. Der Ramsauer Malerweg führt auf den Spuren bekannter Landschaftsmaler vom Ortszentrum durch den Zauberwald zum Hintersee.

Der Auzinger

Der Auzinger

Heute geben hier die Sänger und Musikanten aus dem Berchtesgadener Land den Ton an. Denn die Wirtsfamilie Hillebrand vom Wirtshaus Auzinger ist nicht nur bekannt für eine gute, bodenständige Küche (Tipp: Probiert den Schweinsbraten!), sondern auch für ihre Volksmusik-Abende. An denen wirken sie auch selbst mit, denn vom Seniorchef bis zu den Enkeln sind alle begeisterte Sänger und Musikanten. Neben der Familienmusik Auzinger geben sich auch die Antonibergmusi, der Dreiwinkl G’sang, die Jungen Ramsauer Sänger un die Mitterberg Weisenbläser ein Stelldichein.

BR-Moderator Markus Tremmel freut sich auf einen stimmungsvollen Adventabend beim Auzinger. Weil in der Ramsau auch das alte Brauchtum sehr geschätzt wird, begleitet er einige Musikanten in ihre Häuser und Dörfer und lässt sich zeigen, was sich dort in der Adventszeit tut.

Die Sendung Musi und Gsang im Wirtshaus aus der Ramsau wird am Sonntag, den 3. Dezmber 2017, um 19:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt. Schaltet ein, Euer Sepp

Winterwanderung zur Halsalm

 von Sepp
Das Kreuz auf der Halsalm

Das Kreuz auf der Halsalm

Während hartgesottene Skitourengeher schon ihre erste Skitour machen, habe ich die Wandersaison trotz des Wintereinbruchs noch nicht beendet. Am Samstag bin ich auf die Halsalm gewandert.

Startpunkt meiner Tour ist der Parkplatz Fernseben oberhalb des Hintersees im Bergsteigerdorf Ramsau. Unten liegt nur vereinzelt Schnee, der Wanderweg ist im unteren Bereich komplett schneefrei. Im Aufstieg lichtet sich der Nebel und gibt den Blick auf das Hochkaltermassiv frei: Die weißen Gipfel von Steinberg und Schärtenspitze leuchten in einem Wolkenfenster.

Blick hinüber zum Hochkalter

Blick hinüber zum Hochkalter

Ich hoffe auf Sonnenschein. Doch schon beim weiteren Aufstieg begrabe ich die Hoffnung auf Sonne und blauen Himmel. Es wird immer dunkler, der Nebel wieder dichter. Und es wird winterlich. Ab dem Antonigraben ist der Weg komplett von Schnee bedeckt. Die Latschen am Wegesrand haben sich teilweise schon von der dünnen Schneeschicht befreit.

Details am Wegesrand

Details am Wegesrand

Als ich auf der Halsalm ankomme, sehe ich: Nicht viel! Das Almkreuz kann ich erkennen, dahinter nur das Grau des Nebels.weiterlesen

Staade Zeit auf der Reiter Alm

 von Ann-Kathrin
auf der Reiteralm © Ann-Kathrin Helbig

auf der Reiter Alm © Ann-Kathrin Helbig

Jetzt ist es soweit, wir haben eindeutig keinen Herbst mehr. Es ist kalt, die Tage auch mal grau und der erste nennenswerte Schnee fiel. Nun beginnt die „staade Zeit“, die ruhige Zeit. Besonders ruhig ist es zu dieser Zeit auf der Reiter Alm. Dies ist der markante Gebirgszug, der den klassischen Blick auf die Ramsauer Kirche im Hintergrund ziert. Von dieser Seite sind alle Wege und Steige sehr anspruchsvoll und gerade begraben unter einer Schneedecke nicht zu empfehlen für unerfahrene Bergsteiger. Wer es einfacher mag, der nimmt den Weg über Oberjettenberg. Heute wollte ich den Vormittag etwas gemütlicher gestalten, aber vor allen Dingen wollte ich keiner Menschenseele begegnen. Dafür ist die Reiter Alm einfach prädestiniert.

Also wird das Auto nahe des WTD52 unweit der Talstation der Seilbahn (nicht für die Öffentlichkeit nutzbar!) geparkt. Hier werden keine Parkgebühren erhoben und hier darf man getrost sein Auto parken. Ein Hinweisschild zeigt schon an, dass nun auch diesen Winter der Winterraum der Neuen Traunsteiner Hütte geschlossen bleibt wegen Umbauarbeiten.

Der Aufstieg erfolgt über den Schrecksattel/Schrecksteig. Die erste Stunde geht man gemütlich auf einer Forststraße, danach wird der Weg schmaler und steiler aber nie anspruchsvoll oder ausgesetzt. Am Schrecksattel angelangt mündet der Weg wieder in eine Forststraße, die direkt zur Neuen Traunsteiner Hütte führt. Am heutigen Tage ist es überraschend stürmisch, deswegen gehe ich weiter zur Alten Traunsteiner Hütte, denn dort befindet sich eine Bank, die windgeschützt unter der Terasse steht. So kann man auch bei Sturm gemütlich Brotzeiten. Das Landschaftsbild des Hochplateaus ist geprägt von kleinen süßen Almhüttchen.

auf der Reiter Alm © Ann-Kathrin Helbig

auf der Reiter Alm © Ann-Kathrin Helbig

Zu gerne würde ich jetzt in einer von ihnen sitzen, nahe am Kamin und mich aufwärmen, aber jetzt gibt es eben „nur die Harten kommen in den Garten“-Version. weiterlesen

Berghotel Rehlegg Ramsau

Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau

Das Berghotel Rehlegg ist im seit kurzem klimapositiv zertifiziert. Damit ist das Vier-Sterne-Superior-Hotel im Bergsteigerdorf Ramsau das erste Haus in Oberbayern, das mehr CO2 bindet als es ausstößt.

Der Klimawandel hat besonders in Tourismusregionen erhebliche Konsequenzen. Viabono, die Fachorganisation für Nachhaltigkeitszertifizierungen in Deutschland, fördert daher gezielt umwelt- und klimafreundlichen Tourismus. Im Oktober hat Viabono das Berghotel Rehlegg als klimapositiv ausgezeichnet. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Beherbergungsbetrieb der gleichen Sternekategorie fallen im Rehlegg pro Gast 64,1 Prozent weniger CO 2 an, es werden 45,4 Prozent weniger Wasser pro Gast verbraucht und 44,4 Prozent weniger Abfall produziert. Für jeden Gast fallen außerdem 55,9 Prozent weniger Endenergie an.

Das Hotel nimmt damit eine Vorreiterrolle in Bayern ein. Als erstes Hotel der Region hinterlässt es einen positiven CO 2 -Fußabdruck und bindet mehr Kohlenstoffdioxid als es verursacht. Um den eigenen Restausstoß zu kompensieren, beteiligt sich das Hotel aktiv an Aufforstungen in Panama. In einem mit weiteren sieben deutschen Klimahotels gepflegten Wald hat das Berghotel Rehlegg bisher 13.845 Bäume pflanzen lassen und somit eine Fläche von 125.864 Quadratmeter renaturiert.

Die Geschäftsführer Hannes und Franz Lichtmannegger streben seit vielen Jahren einen respektvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen an. Bereits im August 2015 wurde ihr Vier-Sterne- Superior-Hotel für die getroffenen Maßnahmen von Viabono als klimaneutral klassifiziert. Wegen seines betrieblichen Umweltschutzes und nachhaltigen Wirtschaftens gehört das Berghotel Rehlegg außerdem zum Umweltpakt Bayern.

Franz und Hannes Lichtmannegger | Berghotel Rehlegg

Franz und Hannes Lichtmannegger | Berghotel Rehlegg

Nachhaltigkeit ist unser Unternehmensgrundsatz, dass wir nun nicht mehr nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv sind, ist für uns ein weiterer Schritt in die richtige Richtung“, so die Lichtmanneggers.

Pressemeldung Berghotel Reglegg

Musikalisches Hochschwarzeck

 von Sepp
Am 8.10.2017: kostenlose Fahrt mit der Hochschwarzeck Bergbahn von 9 bis 12 Uhr

Am 8.10.2017: kostenlose Fahrt mit der Hochschwarzeck Bergbahn von 9 bis 12 Uhr

8. Oktober: Eine musikalische Reise im Bergsteigerdorf Ramsau

Am kommenden Sonntag wird’s musikalisch am Hochschwarzeck: An verschiedenen Plätzen am Hochschwarzeck, dem höchstgelegenen Ortsteil des Bergsteigerdorfes Ramsau erwartet Euch Musik und ein buntes Rahmenprogramm. Als besonderes Schmankerl könnt Ihr an diesem Tag von 9 bis 12 Uhr kostenlos mit der Hochschwarzeck Bergbahn fahren.

Musikalisches Hochschwarzeck: Das Programm

  • 10 bis 13 Uhr an der Berggaststätte Hirschkaser: Weißwurst-Frühschoppen mit dem Oxn-Augn-Trio
  • 12 Uhr beim Bauernhofeis Stöckllehen: Herbstliche Eisüberraschungen mit musikalischer Umrahmung
  • 12 Uhr am Wirtshaus Schwarzeck: Musikalische Unterhaltung mit den „Original Hochstaufner-Buam“, Gastronomie und Kinderprogramm
  • 19 Uhr am Wirtshaus Schwarzeck: Kabarettist Cengiz Öztunc „Da Lausbua aus Reichahoi“
  • 20 Uhr am Wirtshaus Schwarzeck: Party mit DJ Schmuckei
  • 12 Uhr an der Talstation Schmuckenlift:  Motorsport-Club Ramsau (MSC Ramsau) präsentiert Barbetrieb mit cooler Musik
  • 13 Uhr am Ettlerlehen/Ettlerfeld: Weihnachtsschützenverein Ramsau, Musikalische Unterhaltung mit der „Eckau-Musi“, Kallbrunner-Almkas-Brote, Hüpfburg und Gaudiwurm

Bei allen Veranstaltungen freier Eintritt, die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (Eingeschränktes Programm bei Regenwetter!)weiterlesen