Naturerlebnisse
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8. November 2014 um 00:00 von Ann-Kathrin

Der Traum vom Leben in den Bergen

Oft kommt der Gedanke gerade wenn man des Öfteren in derselben Region Urlaub machte, wie es denn wohl wäre dort zu leben. Leben wo man zuvor Urlaub machte. Das klingt nach einem leichteren beschwingten Leben. Ja, man stellt sogar diese Wunschregion auf einen Thron. Doch ist alles so rosa wie es scheint?

auf dem Rossfeld

auf dem Rossfeld

Genau in derselben Situation war ich vor genau fast einem Jahr. Das Studium war zu Ende und ich hatte irgendwie keine Lust weiterhin im Flachland zu leben. Das Berchtesgadener Land war mir schon von Kindesbeinen an bekannt als Urlaubsort. Als Ort an dem immer alles gut war.

am Seeleinsee

am Seeleinsee

Aber wie den Einstieg finden? Man kennt niemanden und wer stellt schon jemanden ein, der eine Heimatadresse angibt, die 600 Kilometer entfernt ist. Da ich schon sehr lange davon träumte irgendwann in das Berchtesgadener Land zu ziehen, baute ich mir schon zuvor ein finanzielles Polster auf und auch die Unterstützung meiner Eltern hatte ich auf meiner Seite für mein Vorhaben. So wäre zumindest das Finanzielle geregelt. Aber da blieb immernoch die Frage nach dem Wohnen und dem Arbeiten. Weil ich erst mit dem Studium fertig war und bis auf eine kaufmännische Ausbildung nicht besonders viel Berufserfahrung vorweisen konnte, entschied ich mich für ein Praktikum als Einstieg. Dann wurden die größten Arbeitgeber der Region herausgefiltert und via Internetrecherche geschaut wer denn Praktikumsstellen anbietet.

in der Almbachklamm

in der Almbachklamm

Der Nationalpark als Arbeitgeber – damit habe ich schon insgeheim geliebäugelt. Doch wie soll eine Betriebswirtschaftlerin den Einstieg bekommen beim Nationalpark? Schon Jahre zuvor war ich auf der Homepage des Nationalparkes unterwegs gewesen, doch Praktikumsstellen waren immer nur für jene zu vergeb n, die ein Studium im Fachbereich Biologie oder Forstwissenschaften machten. Also NO CHANCE für mich. Bis eben letztes Jahr. Im Mai 2013 eröffnet das Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Im August 2013 besuchte ich es das erste Mal. Auf der Homepage des Nationalparkes konnte ich herausfinden, das für eben dieses Informationszentrum Praktikantenstellen vergeben werden. Ich wagte es und schickte eine Bewerbung an den Leiter des Hauses Ulrich Brendel. Rasch kam als Antwort ich solle mich noch ein wenig gedulden bezüglich einer Zu- oder Absage. Eine Woche später war es dann soweit. Ich war gerade an einem kühlen Oktobertag mit meiner Freundin unterwegs, als ich auf mein Smartphone eine Email von Herrn Brendel bekam mit der Zusage für ein dreimonatiges Praktikum im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Untergebracht würde ich in Mehrbettzimmern in Ramsau werden.

 

Das Abenteuer Umzug kann beginnen!

Ganz schweren Herzens wurde sich von der Familie und Freunden verabschiedet. Bis zu meinem Umzug nach Ramsau lebte ich bei meinen Eltern. (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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19. September 2014 um 08:59 von Sepp

Eine Institution im Nationalpark: Hans Stangassinger

Seit über 36 Jahren führt Nationalpark-Mitarbeiter Hans Stangassinger Gäste durch den Nationalpark. Noch bis Ende Oktober ist er jeden Mittwoch auf St. Bartholomä am Königssee unterwegs bei seiner Führung „Mit dem Ranger unterwegs“. Mit zwölf begeisterten Gästen aus Bochum, Hannover und Stuttgart erkundete er kürzlich die Halbinsel inmitten des Nationalparks Berchtesgaden.

Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä am Königssee

Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä am Königssee

Die Kirche Sankt Bartholomä ist für viele Besucher nur ein schönes Fotomotiv: Im Vordergrund der Königssee, die Kirche und dahinter das sonnenbeschienene Watzmannmassiv. Kaum jemand weiß, dass die Kirche im 19. Jahrhundert fast abgerissen worden wäre, oder wer der heilige Bartholomäus eigentlich war. Dies und viele weitere Details konnten die Teilnehmer bei der ersten Station der Führung erfahren. „Der Legende nach wurde dem heiligem Bartholomäus bei lebendigem Leib die Haut abgezogen“, erklärt Hans Stanggassinger und deutet auf den Hauptaltar, wo Bartholomäus dargestellt ist. Während seine Gruppe in den ersten Reihen der Kirche sitzt, kommen hinten immer mehr andere Besucher herein. „Schade, das ist eine geschlossene Führung“, bedauert eine ältere Frau und will schon wieder hinausgehen. „Keineswegs! Sie dürfen gerne bleiben und zuhören“, lädt Hans Stangassinger sie ein. Denn die Führungen des Nationalparks sind kostenlos und alle Interessierten, egal ob Gäste oder Einheimische, sind willkommen. Am Ende lauscht eine vollbesetzte Kirche Hans Stangassingers Erklärungen.

 

Natur und Geschichte auf St. Bartholomä

Im Anschluss wandert die Gruppe von der Kirche vorbei an den traditionellen Gebäuden auf Sankt Bartholomä. Auch hier weiß der Nationalparkmitarbeiter viel zu erzählen: über die Legschindeldächer, die Dachrinnen aus Lärchenholz und die Haustüren mit dem Sternmuster. Der Stern zum Beispiel ist ein Schutzsymbol, er soll das Böse vom Haus fern halten. „Halten sie mal ihre Augen offen, das ist ganz typisch für das Berchtesgadener Land.“ Auch ein Besuch der Nationalpark-Informationsstelle steht auf dem Programm. (weiterlesen…)

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6. März 2014 um 13:06 von Sepp

Drei Jahre Waldinventur im Nationalpark

Die Winter-Vortragsreihe des Nationalparks Berchtesgaden geht in die letzte Runde: Am Mittwoch, 12. März 2014, präsentiert Nationalpark-Mitarbeiter Bernd Becker (Foto) erstmals öffentlich die Ergebnisse der Waldinventur im Nationalpark Berchtesgaden.

Waldinventur

Waldinventur im Nationalpark

Zwischen 2010 und 2013 haben Becker und sein Team die entlegensten Stellen des Schutzgebiets aufgesucht, um rund 88.000 Bäume und Verjüngungspflanzen zu zählen, zu vermessen und auszuwerten. Mit erstaunlichen Ergebnissen: Der älteste Baum des Nationalparks ist eine 801 Jahre alte Zirbe im Klausbachtal, der höchste Baum eine Fichte in der Röth mit 47,6 Metern. Mit 42,5 Metern erreicht auch eine Ulme auf der Halbinsel St. Bartholomä eine beachtliche Wuchshöhe. Doch nicht nur auf die Vegetation warfen die Forscher ein waches Auge: Ameisenhügel und Nachweise von Raufußhühnern wurden ebenfalls erfasst und ausgewertet.

 

Ergebnispräsentation am 12. März

Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im Nationalparkzentrum Haus der Berge, Hanielstraße 7, in Berchtesgaden. Der Eintritt ist frei. Spiesbergers Alpenküche, die Gastronomie im Haus der Berge hat an diesem Abend durchgehend bis 22:00 Uhr geöffnet. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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20. Januar 2014 um 13:11 von Sepp

19. Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re“ in Italien

Skibergsteigen, Riesenslalom, Langlauf und Luftgewehrschießen – in diesen vier Disziplinen waren die Ranger aus dem Nationalpark Berchtesgaden in diesem Jahr nicht zu schlagen. Lorenz Köppl, Wolfgang Palzer, Alois Hohenwarter und August Schellmoser erkämpften sich unter 31 Mannschaften aus dem gesamten Alpenraum den ersten Platz. Die Damenmannschaft schaffte es in der Frauenwertung auf den Rang zwei.

So sehen Sieger aus: Die Herrenmannschaft des Nationalparks Berchtesgaden gewann bei der Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re“ in Italien die begehrte Trophäe. Die Damen belegten Platz 2 in der Frauenwertung. Im Bild: Lorenz und Anita Köppl, Katja Weisbecker, Alois Hohenwarter, August Schellmoser, Monika Lenz, Wolfgang Palzer, Brigitte Berreiter und Nationalpark-Leiter Dr. Michael Vogel (v.l.).

So sehen Sieger aus: Die Herrenmannschaft des Nationalparks Berchtesgaden gewann bei der Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re“ in Italien die begehrte Trophäe. Die Damen belegten Platz 2 in der Frauenwertung. Im Bild: Lorenz und Anita Köppl, Katja Weisbecker, Alois Hohenwarter, August Schellmoser, Monika Lenz, Wolfgang Palzer, Brigitte Berreiter und Nationalpark-Leiter Dr. Michael Vogel (v.l.).

Mit zwei Mannschaften zu je vier Teilnehmern war der Nationalpark Berchtesgaden in diesem Jahr bei der „Ranger-Olympiade“ im italienischen Naturpark Adamello Brenta vertreten – mit großem Erfolg: Das Team mit Lorenz Köppl (Skibergsteigen), Wolfgang Palzer (Langlauf), Alois Hohenwarter (Riesenslalom) und August Schellmoser (Luftgewehrschießen) freute sich über den Gesamtsieg. Platz zwei ging an das Team vom Naturpark Paneveggio Pale di San Marino (Italien), Rang 3 erkämpfte sich der Nationalpark Gran Paradiso, ebenfalls Italien.

 

2. Platz für die Damenmannschaft

Das Damen-Team aus Berchtesgaden mit Anita Köppl (Skibergsteigen), Monika Lenz (Riesenslalom), Katja Weisbecker (Langlauf) und Brigitte Berreiter (Schießen) überzeugte mit Platz zwei in der Damenwertung und dem 14. Platz in der Gesamtwertung. Auch in den Einzelergebnissen zeigten die Berchtesgadener top Leistungen: Alois Hohenwarter gewann den Riesenslalom, Katja Weisbecker war schnellste Dame im Langlauf und Brigitte Berreiter die treffsicherste Dame im Luftgewehrschießen. Zweite Plätze gab es für Anita Köppl im Skibergsteigen, Monika Lenz im Riesenslalom, August Schellmoser im Schießen und Wolfgang Palzer beim Langlauf. (weiterlesen…)

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23. August 2013 um 11:44 von Sepp

Tennengauer Berg- und Naturwacht besucht Nationalpark

Acht Mitglieder der Salzburger Berg- und Naturwacht, Bezirk Tennengau, besuchten kürzlich den Nationalpark Berchtesgaden. Ziel des Treffens war ein gegenseitiges Kennenlernen sowie der Erfahrungsaustausch zwischen Aktiven benachbarter Schutzgebiete. Aufgabe der Naturwacht ist es, die Einhaltung der Bestimmungen verschiedener Naturschutz-Gesetze zu kontrollieren – so auch im Hagengebirge, das direkt an den Nationalpark Berchtesgaden angrenzt. Dazu hat die Salzburger Landesregierung die Mitglieder mit polizeilichen Befugnissen ausgestattet. Die Ausbildung der ehrenamtlichen Naturwacht-Mitarbeiter im Tennengau leitet Petra Grill (3.v.r.). Nationalpark-Ranger Lorenz Köppl (2.v.r.) und Josef Egger (5.v.l.) vereinbarten für die Zukunft eine engere Zusammenarbeit im Naturschutz sowie zur Verbesserung des grenzüberschreitenden Informationsflusses bei Rettungseinsätzen.

Naturwacht zu Besuch im Nationalpark Berchtesgaden

Naturwacht zu Besuch im Nationalpark Berchtesgaden

Pressemitteilung © Nationalpark Berchtesgaden

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29. Juni 2013 um 10:24 von Sepp

Feuersalamander im Klausbachhaus

Ab sofort und bis zum 11. September 2013 ist im Klausbachhaus in der Ramsau, der Nationalpark-Informationsstelle am Hintersee eine neue Ausstellung zu sehen. Besucher erfahren hier viel Wissenswertes über den schwarzgelben Feuersalamander und seinen tiefschwarzen Verwandten, den Alpensalamander. Vor dem Klausbachhaus empfangen zwei übergroße Salamander-Skulpturen die Gäste.

Salamanderausstellung am Klausbachhaus

Salamanderausstellung am Klausbachhaus

Unter der Leitung von Magdalena Meikl (stehend l.) und Martina Winkler (stehend r.), Mitarbeiterinnen des Salamander-Projektes der Universität Salzburg, besuchten die Kindergruppen der Nationalpark-Rangerinnen Anita Köppl und Monika Lenz (stehend, 2. und 3.v.r.) kürzlich die Ausstellung. Das Klausbachhaus ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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11. Juni 2013 um 15:45 von Sepp

Elite Uni im Nationalpark Berchtesgaden

Eine Studentengruppe der renommierten Yale Universität aus Connecticut/USA besuchte kürzlich den Nationalpark Berchtesgaden. Ranger Wolfgang Fegg (Mitte hinten) informierte die Studenten über das Waldmanagement im Schutzgebiet und stellte die Strategien zur Bekämpfung des Borkenkäfers vor.

Yale-Studenten im Nationalpark Berchtesgaden

Yale-Studenten auf der Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden

Außerdem diskutierte der Nationalpark-Mitarbeiter mit den Studenten mögliche Lösungsansätze für Konflikte in Schutzgebieten und erläuterte diese an praktischen Beispielen. Bei einer Exkursion zur Bindalm im Klausbachtal stand das Thema Almwirtschaft auf dem Programm.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Ausflugtipps
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11. Mai 2013 um 09:00 von Sepp

Ein Nationalpark für Alle

so lautet das Motto im Nationalpark Berchtesgaden, das auch im Bildungsalltag gelebt wird. Regelmäßig besuchen körperlich und geistig behinderte Menschen das Schutzgebiet. Betreut werden sie dabei von Christian Grassl, Ranger und Beauftragter für Barrierefreiheit im Nationalpark. 27 Jugendliche des Pater Rupert Mayer Förderzentrums in Regensburg nutzen im ausgehenden Winter die Gelegenheit zu einer Wanderung ins Klausbachtal.

Barrierefreie Führung im Nationalpark Berchtesgaden

Barrierefreie Führung im Nationalpark Berchtesgaden

„Die Betreuung von Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen ist jedes Mal eine neue Herausforderung“, erläutert Grassl, der sich seit rund sieben Jahren für barrierefreie Angebote im Nationalpark Berchtesgaden einsetzt. „Man muss sich auf jeden Teilnehmer individuell einstellen, damit wir unseren Bildungsauftrag auch bei Menschen mit besonderen didaktischen Ansprüchen erfüllen können.“

 

Das Pater Rupert Mayer Zentrum, Regensburg

Das Pater Rupert Mayer Zentrum ist privates Förderzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Körperbehinderungen. Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Förderung der körperlichen und motorischen Entwicklung. Anhand zahlreicher Beispiele erläuterte Grassl den Teilnehmern die Anpassungen der Tiere und Pflanzen an den Winter im Hochgebirge. An der Wildfütterung im Klausbachtal ertasteten die Kinder das dicke Winterfell von Hirschen und Gemsen. Besonders spannend für die Kinder war das spielerische Kennenlernen der Anpassungen von Murmeltieren an den langen Bergwinter. Mit großer Freude klatschten die motorisch und körperlich eingeschränkten Kinder erst 70 Mal in die Hände, um die Pulsfrequenz eines Menschen anschaulich zu machen. Nur vier Mal durften sie klatschen, um die Herzfrequenz eines Murmeltieres im Winterschlaf zu simulieren. „Diese Führung hat einmal mehr gezeigt, dass man die Kinder und Jugendlichen schon mit ganz einfachen Aufgaben für die Natur begeistern kann“, freut sich Grassl.

 

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9. Mai 2013 um 08:55 von Sepp

Traumberuf: Nationalpark-Rangerin

Acht Schülerinnen zwischen zehn und 13 Jahren informierten sich beim Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden über den Beruf der Rangerin. Die Mädchen aus dem Berchtesgadener Land und dem angrenzenden Salzburg nutzen die Gelegenheit, Rangerin Anita Köppl (2.v.r.) an einem Arbeitstag über die Schulter zu schauen.

Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden

Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden

Bei einer Führung im Klausbachtal lernten die Girls viel Wissenswertes über die Aufgaben und Ziele des Nationalparks Berchtesgaden. Am Nachmittag galt es, selber Hand anzulegen. Mit Rechen, Schaufeln und Säcken ausgerüstet sammelte die Gruppe Waldstreu für die neue Ausstellung im Haus der Berge, die sie persönlich im neuen Nationalparkzentrum ablieferten. Einige der Mädchen planen nun, als Schülerpraktikantinnen zurück in den Nationalpark zu kommen oder sich sogar für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu bewerben.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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25. Januar 2013 um 07:56 von Sepp

Berchtesgadener Ranger sind die Zweitschnellsten der Alpen

Skibergsteigen, Riesenslalom, Langlauf und Luftgewehrschießen – in diesen vier Disziplinen waren die Ranger aus dem Nationalpark Berchtesgaden auch in diesem Jahr fast nicht zu schlagen. Sepp Egger, Wolfgang Palzer, Alois Hohenwarter und Tobias Ostermeier erkämpften sich unter 34 Mannschaften aus dem gesamten Alpenraum den zweiten Platz in der Gesamtwertung.

^Platz zwei in der Gesamtwertung für die Herrenmannschaft bei der Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re"

Platz zwei in der Gesamtwertung für die Herrenmannschaft bei der Ranger-Olympiade „Trofeo Danilo Re"

Es siegte die Mannschaft aus dem Triglav-Nationalpark in Slowenien.

 

Nach 2012 auch in diesem Jahr Platz 2

Mit zwei Mannschaften zu je vier Teilnehmern war der Nationalpark Berchtesgaden in diesem Jahr bei der „Ranger-Olympiade“ im französischen Nationalpark Vanoise vertreten – mit großem Erfolg: Das Team mit Sepp Egger (Skibergsteigen), Wolfgang Palzer (Langlauf), Alois Hohenwarter (Riesenslalom) und Tobias Ostermeier (Luftgewehrschießen) musste sich nur der starken Mannschaft aus dem Triglav-Nationalpark in Slowenien geschlagen geben. (weiterlesen…)

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