St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Rupertiwinkel
Rosi Fürmann

Erntedank – Fest des Dankes und der Bitte

 von Rosi
Erntedank in der Pfarrei St. Andreas Teisendorf

die voll besetzt Pfarrkirche St. Andreas Teisendorf im üppig-herbstlichen Schmuck zu Erntedank

DANK und BITTE!
Erntedank in der Pfarrei St. Andreas Teisendorf – Berchtesgadener Land/Rupertiwinkel

Erntedank in der Pfarrei St. Andreas Teisendorf

die aus den Ähren der verschiedenen Getreide gebundene Erntekrone

Eindrucksvoll trägt die ganze Pfarrei in „festlichem Gewand“ den DANK für das vergangene und und die BITTE für das nächste Jahr aus der Pfarrkirche hinaus auf die Straßen und durch die Wiesen und Felder …

Erntedank in der Pfarrei St. Andreas Teisendorf

die Prozession führt hinaus auf die Straßen durch die Felder und Wiesen

Das Buch Genesis (Altes Testament) berichtet uns vom „Dank der ersten Menschen“: Der Ackerbauer Kain bringt einige Früchte seiner Felder und sein Bruder, der  Hirte Abel den Erstling seiner Herde zum Opfer dar. Auch vorchristliche Religionen der Griechen und Römer kennen dieses Fest als Teil des Jahresverlaufs und das Judentum feiert ein Erntedankfest um die Pfingstzeit und eines im Herbst.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Teisendorf – Wanderland

 von Rosi
Panorama vom Teisenberg aus mit Blick über den Rupertiwinkel

Panorama vom Teisenberg aus mit Blick über den Rupertiwinkel mit in der Mitte Teisendorf

Teisendorf – Wanderland: 280 km beschilderte Wanderwege in der Marktgemeinde

Herbstzeit – Wanderzeit! Mit ca 280 km laden 31 Wanderwege mit der für die Region üblichen gelben Beschilderung ein, die Marktgemeinde Teisendorf zu erkunden, die mit 86,7 qkm beinahe dieselbe Fläche aufweist wie der Chiemsee.

Wanderwegbeschilderung in Schödling - Teisendorf

die neue Wanderwegbeschilderung in gelber Farbe mit schwarzer Schrift

Dem Wanderer erschließen sich zum Markt Teisendorf die Ortsteile Neukirchen, Oberteisendorf und Weildorf und dazu Ausflüge in die Nachbargemeinden, wie Anger/Höglwörth oder Anger/Steinhögl.

Mountainbiker in Höglwörth in der Gemeinde Anger im wunderbaren Frühling, Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Bayern

auf dem Weg nach Höglwörth in der Gemeinde Anger

Fast ausschließlich als Rundwege angelegt führen sie immer wieder zurück zum Ausgangspunkt. Ob der schon seit Jahrzehnten begangene „Verschönerungsweg“ (Waldlehrpfad und anschließend der Dammweg über Oberteisendorf) oder der Stauseerundweg mit dem idyllisch gelegenen See, der Römergrabenweg mit einem Hauptziel der Wallfahrtsmadonna in Weildorf oder der Vachenluegweg, der frühmorgens mit einem einmaligen Sonnenaufgang lockt. Mit ihren Namen geben diese Wege schon kleine Hinweise, zu welchem Kleinod sie jeweils führen.weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

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Inmitten einmaliger Landschaft, auf einer Halbinsel des gleichnamigen Sees liegt das ehemalige Augustinerkloster Höglwörth, traumhafte Kulisse für den bevorstehenden Kulturherbst vom 3. September bis 2. Oktober 2016. Im vergangenen Jahr startete ein Zyklus über die 4 Elemente. 2016 steht nun im Zeichen des 2. Elements, dem Wasser. Diesem Leitthema unterliegt die musikalische Ausrichtung, so auch beim Dinnerkonzert am Sonntag, 18. September um 18:30 Uhr beim Klosterwirt. Bereits zum zweiten Male konnte hierfür das Salonquartett Reich an Hall gewonnen werden. Die spezielle Ausrichtung im Repertoire des beliebten Quartetts unter der Leitung von Fred Ullrich verspricht einen großen musikgeschichtlichen Bogen rund um das Wasser.

Natürlich darf die berühmte Wassermusik von Georg Friedrich Händel an diesem Abend nicht fehlen, ebenso die Barcarole von Jaques Offenbach aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“. Walzer von Johann Strauss Sohn und Emil Waldteufel werden erklingen, aber auch berühmte Arien und Lieder sorgen für musikalische Wasserspiele.weiterlesen »

Sepp Wurm

Gut Edermann von Falstaff „gekürt“

 von Sepp
Hoteldirektor Michael Stöberl vor dem Gut Edermann

Hoteldirektor Michael Stöberl vor dem Gut Edermann

Gehobene bayerische Küche mit internationalem Anspruch

Der Falstaff Gasthausguide 2016 ist erschienen. Die Falstaff-Community hat die 400 besten Gasthäuser Deutschlands gekürt. Mit dabei: Das Restaurant MundArt des Wellness und SpaHotels Gut Edermann in Teisendorf. „Im Spa-Hotel mit dem tollen Alpenblick speist man gehobene bayerische Gerichte mit internationalem Anspruch. Küchenchef Ronny Völkel bereitet im Restaurant Mundart anspruchsvolle Fünf-Gänge-Menüs zu, in der gemütlichen Bauernstube wird traditionelle Regionalküche serviert.“, ist dort zu lesen. In der Tat setzt die GenussKüche des Gut Edermann auf regionale, saisonale, frische, hochwertige, gesunde und ehrliche Lebensmittel.

Restaurant Mundart im Hotel Gut Edermann

Restaurant MundArt im Hotel Gut Edermann

Die Produkte, die das Küchenteam des Hauses veredelt, haben keinen weiten Weg hinter sich. Das Rind- und Schweinefleisch liefern die Bauern der Region, das Wild holt sich der Kreativkoch aus dem Rupertiwinkel, der Fisch kommt aus den umliegenden glasklaren Seen, Säfte und Biere von der Teisendorfer Privatbrauerei Wieninger, die Milch aus dem Berchtesgadener Land, das Mineralwasser aus Bad Reichenhall, die Wildkräuter von den Wiesen rund um das Gut, … „Denn eines ist klar“, so der Souschef Dominik Rehrl, „nur wenn wir uns zu 100 Prozent auf die hohe Qualität der Rohstoffe zu verlassen wissen, können wir dem Gast mit Freude und Liebe zum Detail ein authentisches Geschmackserlebnis für alle Sinne ermöglichen!“ Eine Top-Bewertung von Falstaff erfuhr zudem der Service unter der Leitung von Andreas Lehner (18 von 20 Punkten). Die vielseitige internationale Weinkarte erhielt sehr gute 17 von 20 Punkten.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Almfest auf der Steiner Alm

 von Rosi
Blick über die Steiner Alm mit dem Hochstaufen im Hintergrund - Gemeinde Piding, Berchtesgadener Land, Rupertiwinkel, Oberbayern, Deutschland

Blick über die Steiner Alm zu Hochstaufen (1771 m) und Mittelstaufen (1615 m) im Hintergrund

Almfest auf der Steiner Alm am Fuße des Hochstaufen in der Gemeinde Piding
Sonntag, 4. September 2016

Früh- und Dämmerschoppen der Gemeinden Anger und Piding: Gemeinsam feiern die Trachtenvereine und Musikkapellen von Anger und Piding auf der Steiner Alm am Fuße des Hochstaufen ihr Almfest

  • ab 8.30 Uhr gemeinsame Wanderung vom Wanderparkplatz Urwies und zeitgleich Schwimmbad Aufham
  • 10.30 Uhr  Almmesse
  • ab 11.30 Uhr unterhalten die Musikkapellen und Trachtenvereine Anger und Piding
  • für Speis und Trank ist gesorgt
  • bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung ersatzlos
Heimatabend beim Altwirt in Piding - im Freien auf der Bühne

Trachtenverein d’Staufenecker Piding

traditioneller Heimatabend des Trachtenvereins Anger-Höglwörth beim Klosterwirt in Höglwörtt im Gastgarten

Trachtenverein Anger-Höglwörth

Standkonzert der Musikkapelle Piding auf dem Rupertusplatz vor der Touristinfo

Musikkapelle Piding

Standkonzert der Musikkapelle Anger-Höglwörth auf dem Dorfplatz von Anger

Musikkapelle Anger-Höglwörth

Für alle und jeden aus diesen Gemeinden und für alle Gäste aus Nah und Fern bedeutet die Steiner Alm den ganzen Wandersommer über ein absolut lohnendes Ziel und die Alm bietet für trittsichere Bergsteiger auf der weiteren Bergtour zum Hochstaufen eine willkommene Zwischenstation.weiterlesen »

Sepp Wurm
Der Rupertusplatz in der Stadt Laufen

Der Rupertusplatz in der Stadt Laufen

Die Stadt Laufen im Rupertiwinkel ist ein echtes Juwel: Die denkmalgeschützte Altstadt ist im Inn-Salzach Stil erbaut, der oft auch als Venezianischer Baustil bezeichnet wird, und bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den Bergen der Berchtesgadener Alpen am Horizont. Der Inn-Salzach Baustil bezeichnet einen typischen Baustil von Altstädten in der Region von Inn und Salzach. Dabei bilden mehrere Häuser mit ihren Scheinfassaden vor dem eigentlichen Dach ein geschlossenes Ensemble. Die Bürgerhäuser in der Stadt treten also nicht mehr als Einzelbau hervor, sondern bilden Häuserzeilen und breite, geschlossen wirkende Marktstraßen und große Plätze. Das Dach steht mit der Giebelseite zur Straße (im Gegensatz zu italienischen Häusern mit Scheinfassaden, wo das Dach mit der Traufseite parallel zur Straße steht). Das hervorstechende Merkmal ist die nach oben gezogene Häuserfront, die meistens das Dach, von der Straße aus betrachtet, versteckt. Sie lässt die Häuser kubisch und monumental erscheinen. Manchmal sind die Giebel mit Simsen verziert oder geschwungen. Dieser Baustil wurde nach einigen verheerenden Feuersbrünsten in dieser Gegend im 16. und 17. Jahrhundert eingeführt. Die hohen Mauern sollten ein Übergreifen des Feuers verhindern und die Brandbekämpfung durch ungefährlicheres Anlehnen von Leitern erleichtern. Dieses architektonische Erbe spiegelt sich auch im kulturellen Leben der Stadt Laufen wider.

Die venezianische Nacht am 19. August 2017 nutzt die eindrucksvolle Kulisse der Altstadt und sorgt mit einem passenden Programm für mediterranes Flair im Berchtesgadener Land. In den Bars und Restaurants gibt es Wein und selbstverständlich auch bayerisches Bier, Gaukler und Clowns in den Straßen sorgen für Stimmung und die Projektion alter italienischer Filme an den Hauswänden verstärkt den Eindruck von venezianischen Gassen.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Der Bergbau in Achthal

 von Rosi

 Das Bergbaumuseum in Achthal – man fährt oft dran vorbei – war man auch schon  drin?

Wunderbar renovierte Gebäude säumen in Achthal die Straße zwischen Neukirchen und Oberteisendorf.  Sie erzählen von einer alten Industrieanlage in Bergbau und  Eisengießerei  und geben heute einem Museum Heimat.

Achthal mit den Gebäuden des ehemaligen Eisenabbaues, Gmd. Teisendorf, Rupertiwinkel, Oberbayern, Bayern, Berchtesgadener Land

Achthal mit den Gebäuden der ehemaligen Eisengewerktschaft – Teisendorf/Neukirchen

Das als ein Schwerpunktmuseum für den Erzbergbau in Bayern ausgebaute Museum gliedert sich  in die Erzgewinnung (im Erdgeschoss) und die Verarbeitung des Erzes und die Lebensverhältnisse dieser Zeit (im ersten Stockwerk).

Bergmann bei der Arbeit im Bergbaumuseum in Achthal, Gmd. Teisendorf, Rupertiwinkel, Oberbayern, Bayern, Berchtesgadener Land

Bergmann bei der Arbeit – im Bergbaumuseum in Achthal – Teisendorf/Neukirchen

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Rosi Fürmann

Mittelaltermarkt auf Schloss Staufeneck in Piding

 von Rosi
die Zeltstadt beim mittelalterlichen Fest am Fuße von Schloss Staufeneck in Piding, Bayern, Deutschland

die „Zeltstadt“ beim mittelalterlichen Fest am Fuße von Schloss Staufeneck in Piding

 Mittelaltermarkt auf dem Schloss Staufeneck in Piding: „sich fühlen und leben wie damals“ – Geschichte erlebbar gemacht

Mittendrin im  16. und 17. Jahrhundert, einer Zeit der Auseinandersetzungen um Pfründe, Privilegien und die „richtige“ Religion, einer Epoche, die vom Hexenwahn und von maßlosen Ansprüchen absoluter Herrscher, aber auch vom Merkantilismus und den ersten sich regenden Ansätzen moderner Wissenschaft geprägt war, befindet sich der Besucher des farbenprächtigen Spektakels, das von der Gemeinde Piding bereits zum dreizehnten Mal durchgeführt wird. Geschichte soll „erlebbar“ werden, und ganz im Sinne von EUREGIO- Initiativen werden durch Grenzziehungen zerrissene Verbindungen, die erstmals unter den jeweiligen Salzburger Oberherren existiert haben, auf spielerische und Vergnügen machende Weise wieder neu geknüpft.

Ritter beim mittelalterlichen Fest am Fuße von Schloss Staufeneck in Piding, Bayern, Deutschland

Ritter in Kettenhemd beim mittelalterlichen Fest am Fuße von Schloss Staufeneck in Piding

Klirrende Schwerter, lodernde Lagerfeuer und der verlockende Duft von Gesottenem und Gebratenem – fein geschmückte, edle Damen und prächtige hohe Herren – höfische Minne vor den verwitterten Mauern einer „echten“ Kulisse: am Samstag  6. und Sonntag  7. August erwacht das Schloss Staufeneck aus seinem Dornröschenschlaf und vermittelt mit dem  aufwendigen und mitreißenden Mittelaltermarkt eine unterhaltsame Retrospektive in eine turbulente Epoche.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Der Kohlenmeiler brennt

 von Rosi
die Hütte der Köhler in Neukirchen in der Gemeinde Teisendorf mit dem Kohlenmeiler im Hintergrund, Berchtesgadener Land, Oberbayern, Deutschland

die Hütte der Köhler in Neukirchen in der Gemeinde Teisendorf mit dem Kohlenmeiler im Hintergrund – Foto: © RoHa-Fotothek Fürmann

Der Kohlenmeiler brennt wieder
in Neukirchen a. Teisenberg

Holzkohle als unverzichtbarer Ernergiespender – über Jahrhunderte brannten Tag aus Tag ein am Teisenberg die Feuer der Kohlenmeiler, um die für die Hochöfen im Achthal und die Salzpfannen in Bad Reichenhall benötigten, riesigen Mengen an Energie herzustellen. Der dabei mehrfach höhere Brennwert der speziell hierfür hergestellten Holzkohle gegenüber einem normalen Holzfeuer machte einen effizienteren Betrieb möglich. Mehrmals holzten daher die Holzknechte den Teisenberg komplett ab, um das benötigte Holz zu beschaffen und pflanzten mit Fichtenmonokultur als schnell nachwachsenden Rohstoff wieder auf. Erst in den letzten Jahrzehnten gelingt den umsichtigen Forstfachleuten nach und nach  der Umbau des Waldes am Teisenberg in einen wieder vielfältig-gesunden Mischwald.

Am Kohlenmeiler sie brennen für den Hochofen in Achthal Holzkohle

Am Kohlenmeiler – sie brennen für den Hochofen in Achthal Holzkohle

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Rosi Fürmann
Theater in Pding - Bühne Altwirt "Da Himme wart net" von Markus Scheble und Sebastian Kolb

Theater in Piding – Bühne Altwirt „Da Himme wart net“ von Markus Scheble und Sebastian Kolb

„Da Himme wart net“
Eine Geist-reiche Komödie in drei Akten von Markus Scheble und Sebastian Kolb

auf der Bühne – Theater Piding

Theater in Pding - Bühne Altwirt "Da Himme wart net" von Markus Scheble und Sebastian Kolb

Theater in Piding – Bühne Altwirt „Da Himme wart net“ von Markus Scheble und Sebastian Kolb

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