Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: E-Bike

Herbsttour Gotzenalm und Landtal

 von Sepp
Die Berggaststätte Gotzenalm, im Hinertgrund der Watzmann

Die Berggaststätte Gotzenalm, im Hinertgrund der Watzmann

Die Erfüllung meiner Bürgerpflicht am Sonntag war für mich eine willkommene Ausrede, um nicht allzu früh aufzustehen und die eigentlich vorgenommene große Bergtour aufzuschieben. Stattdessen habe ich mich auf mein E-Bike geschwungen und bin in Richtung Gotzenalm geradelt. Die Berggaststätte auf der Gotzenalm hatte an diesem Sonntag nämlich ihren letzten Tag der Saison.

Von der Gotzenstraße blicke ich hinunter zum Königssee und zum Watzmann, der sich auf der anderen Seeseite erhebt.

Blick hinunter zum Königssee

Blick hinunter zum Königssee

Auch wenn das Wetter und die Temperaturen eher Sommergefühle vermitteln, zeigen die auf dem Wasser treibenden dunklen Blätter, dass es schon Herbst ist.

Laub auf dem Königssee

Laub auf dem Königssee

Die Mountainbike-Tour zur Gotzenalm ist eine der anspruchsvollsten Radltouren in den Berchtesgadener Bergen. Nach der Gotzentalalm windet sich der Weg in etlichen Serpentinen steil hinauf. Spätestens hier ringen mir die abschätzigen Kommentare der „echten“ Mountainbiker ein breites Grinsen ab: Der Elektromotor meines Radls unterstützt jeden meiner Tritte in die Pedale mit einem kräftigen Schub nach vorne. Ohne große Anstrengung erreiche ich die Hochfläche der Gotzen. Viele Radler und Wanderer sitzen schon auf der Terrasse vor der Berggaststätte und genießen die Sonne.weiterlesen

Rosi Fürmann

„Die Himmelsleiter“
Salzgeschichte an der ehemaligen Soleleitung zwischen Bad Reichenhall und Traunstein

Salz – das weiße Gold – es prägte und prägt die Geschichte von Bad Reichenhall über Jahrtausende bis in das Jetzt. Immer wieder trifft man in dieser Region auf Zeugnisse aus dieser Zeit – ganz besonders eindrucksvoll dabei die geniale Pionierarbeit der ersten „Pipeline“ der Welt. In dieser „Pipeline“ – die Soleleitung gelangte die Sole von Bad Reichenhall nach Traunstein.

Das Erleben dieser Geschichte lässt sich mit einer abwechslungsreichen Mountainbike-Tour (mit oder ohne E) „Rund um den Hochstaufen“ verbinden. Mit dem Start in Piding (im Berchtesgadener Rupertiwinkel) führt die Strecke durch Mauthausen und weiter entlang der Saalach (Bad Reichenhall) über Nonn hinauf auf den Jochberg und über den Jochbergsattel dann wieder stetig bergab bis nach Weißbach a.d. Alpenstraße.

Weißbach a.d. Alpenstraße

In Weißbach a.d. Alpenstraße lässt sich ganz besonders und hautnah ein Teil der ehemaligen „Pipeline“ bewundern: „Einmal die Himmelsleiter von oben nach unten schauen“ – in Weißbach an der Alpenstraße ist das möglich. Die Radlstrecke führt direkt an diesem, aus der damaligen Zeit noch bestehenden Zeugnis der grandiosen, die Soleleitung erst möglich machenden Technik vorbei. Der Radl/Wanderweg entlang der ehemaligen Soleleitung von Bad Reichenhall nach Traunstein führt geradewegs die Himmelsleiter hinauf, um von dort oben an dem alten Hochbehälter der ersten Pipline der Welt einen grandiosen Panoramablick über das Tal um Weißbach zu genießen.

„Die Himmelsleiter“ in Weißbach a.d. Alpenstraße

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Rund um den Gerhardstein

 von Sepp
Die Eiblkapelle

Die Eiblkapelle

Das Klausbachtal bis zum Hisrchbichlpass und das daran anschließende Hintertal im Salzburger Saalachtal gehören zu den bekanntesten Wander- und Radl-Gebieten in unserer Heimat. Almen wie Bindalm, Litzlalm und Kallbrunnalm sind beliebte Ziele für Mountainbiker und Wanderer. Es gibt aber auch in diesem Gebiet noch wenig bekannte Orte. Zum Beispiel die Eiblkapelle und die Hundsfussalm. Ich bin am Samstag mit dem Mountainbike rund um den Gerhardstein gefahren und habe die beiden Orte besucht.

Los geht’s am Hintersee im Bergsteigerdorf Ramsau. Vorbei am Klausbachhaus fahre ich hinein in den Nationalpark, erst flach – hinter der Wildfütterung wird die Straße dann steiler. Kurz unterhalb der Mühlstutzgräben wurde die Straße neu geteert. In den letzen Wochen wurde die Straße deshalb teilweise gesperrt, der Almerlebnisbus konnte nicht fahren und Mountainbiker wurden auf den Fußweg umgeleitet. Jetzt ist der Großteil der Bauarbeiten fertig, kurzzeitig kann es aber noch zu Sperrungen kommen. Bis hinauf zum Hirschbichl wurde die Straße neu geteert. Das Radfahren auf dem neuen Bodenbelag ist mühelos, doch ich freue ich, als ich nach dem Hirschbichl auf die Sandstraße Richtung Litzlalm abbiege. An der Hufnagelkreuzung zweigt nach links der Mountainbike-Weg zur Litzlalm ab, ich radle aber geradeaus weiter und erreiche bald die Eiblkreuzung. Bevor ich nach links hinunter in den Möserwald fahre, mache ich noch den kurzen Abstecher zu Eiblkapelle, die sich hinter einem Hügel versteckt.

Die Eiblkapelle

Die Eiblkapelle markiert etwa die Hälfte des Weges der Wallfahrt von Ramsau nach Maria Kirchental, der Wallfahrtskirche im österreichischen St. Martin bei Lofer. Von der Kapelle sieht man schon hinüber zur Wallfahrtskirche, die in einem Hochtal in den Loferer Steinbergen liegt.

Blick von der Eiblkapelle hinüber nach Maria Kirchental am Fuß der Loferer Steinberge

Blick von der Eiblkapelle hinüber nach Maria Kirchental am Fuß der Loferer Steinberge

Jedes Jahr machen die Wallfahrer hier an der Kapelle Rast und halten eine Andacht ab bevor sie in das Salzburger Saalachtal absteigen. Die Kapelle wurde 1868 erbaut und 1966 erneuert und ist der Geburt der Gottesmutter geweiht.

Das Innere der Eiblkapelle

Das Innere der Eiblkapelle

Heute steht sie in einem eingezäunten Freiweidegebiet. Nach der Eiblkapelle folge ich der Möserwaldforststraße hinab, vorbei an einer Holzstube, bis zu einer Kreuzung. Jetzt geht es auf der breiten Forststraße wieder leicht bergauf durch schönen Bergwald. Ein unscheinbarer Wegweiser zeigt die Abzweigung zur Hundsfußalm an.

Almausschank Hundsfußsalm

Sie liegt etwas versteckt im Wald und ist hauptsächlich bei Mountainbikern und E-Bikern bekannt: Die Hundsfußalm.

Beliebt bei Mountain- und E-Bikern: Die Hundsfußalm

Beliebt bei Mountain- und E-Bikern: Die Hundsfußalm

Besonders lohnenswert ist der Ausflug zur Hundsfußalm am Wochenende (Freitag bis Sonntag) und an Feiertagen. Dann hat der Almausschank nämlich geöffnet. Das bedeutet, dass es nicht nur Getränke und almtypische Brotzeiten gibt. Auf der Hundsfußalm gibt es zusätzlich noch Schmalzgebäck: Auszogene Krapfen oder Blad`ln! Die Auszogenen Krapfen sind in Butterschmalz ausgebackene Hefekringel, die süß – mit Puderzucker – oder sauer – mit Sauerkraut- serviert werden.weiterlesen

Mit dem E-Bike ins Kuhparadies Gotzenalm

 von Sepp
Die Gotzenalm: Paradies für Kühe

Die Gotzenalm: Paradies für Kühe

Die Gotzenalm ist eine der schönsten Almen überhaupt. Das großzügige Plateau hoch über dem Königssee erlaubt einen Rundumblick in die Berchtesgadener Berge. Um in den Genuss dieses Paradieses zu kommen, muss man sich aber ordentlich anstrengen. Der Weg zur Gotzen ist weit! Gut wenn man ein E-Bike hat, dann kann man diesen wunderbaren Flecken relativ zügig erreichen. Aber bedenkt bitte: Die Mountainbike Tour zur Gotzenalm ist nicht nur lang, sondern auch steil und nur für geübte Biker geeignet. Wenn Ihr mit dem E-Bike unterwegs seid, geht sparsam mit eurer Akku-Leistung um.

Von Berchtesgaden nach Königssee

Der schönste Weg von Berchtesgaden zum Königssee führt an der Ache entlang. Der Weg heißt zwar Königsseer Fußweg ist aber auch für Radlfahrer freigegeben. Im Schatten der Bäume und mit der frischen Brise des Baches verfliegt die Strecke wie im Flug. Am Königssee überquere ich den großen Parkplatz und passiere die Talstation der neuen Jennerbahn. Wenige hundert Meter weiter oben zweigt der Hochbahnweg nach link s ab. Erst asphaltiert, dann als Schotterweg führt dieser Weg hinauf in den steilen Hang oberhalb des Königssee.

Blick vom Hochbahnweg über Königssee zu Watzmann

Blick vom Hochbahnweg über Königssee zu Watzmann

Kurz unterhalb der Königsbachalm mündet der Hochbahnweg in die Forststraße, die von Hinterbrand herüberführt.

Von der Königsbachalm zur Gotzenalm

An der Königsbachalm zweigt sich der Weg: Geradeaus weiter führt die Mountainbike Tour Rund um den Hohen Göll zum Schneibsteinhaus und zum Carl-von Stahlhaus, nach rechts führt der Weg zur Gotzen. Dazu quere ich erstmal  an der Büchsenalm vorbei.

Die Büchsenalm, im Hinetrgrund der Untersberg

Die Büchsenalm, im Hintergrund der Untersberg

Der Watzmann ragt jetzt direkt vor mir empor.

Der Mounteinbike-Weg zur Gotzenalm

Der Mounteinbike-Weg zur Gotzenalm

Teilweise fallend geht es jetzt bis zur Gotzentalam, wo der Weg dann auf einen Schlag steil wird. Zahlreiche Serpentinen schlängeln sich hinauf zur Gotzenalm. Wer mit seinem E-Bike bis hierher schon zuviel Strom verbraucht hat, wird es büßen: Die steilen Rampen fordern einiges an Energie!weiterlesen

Waldi

E-Mountainbiketour Steinbergrunde

 von Waldi

Am Mittwoch starteten wir bei uns zu Hause mit dem E-Bike und radelten zum Hirschbichl, recht entspannt, da man ja „Strom“ hat. Dann fuhren wir Richtung Litzlalm -Gerhardstein und dann bogen wir ins Wildental und fuhren durch Wiesen, die gerade erst gemäht wurden und herrlich nach Heu dufteten, nach St. Martin.Weiter gings nach Lofer, immer schön am Radlweg entlang. Hier machten wir, da wir bereits über zwei Stunden unterwegs waren, eine kurze Rast.

Weiter gings nach St. Jakob und Hochfilzen, ein sehr schönes Hochtal auf 1000 Meter gelegen, das auch im Winter ein tolles Langlaufzentrum hat.Nun hatten wir ungefähr die Hälfte und in luftiger Fahrt gings auf der anderen Seite wieder hinunter nach Leogang, wo wir uns eine kurze Mittagspause genehmigten. Dann radelten wir nach Saalfelden und nach Weißbach. Das alles war relativ eben oder abwärts, aber jetzt gings wieder ans eingemachte und wir mussten hinauf auf den Hirschbichl. Dank E-Bike ist das aber auch keine Kunst und wir kamen gut am Hirschbichl an. Die Abfahrt nach Hintersee war ein Spaß und bei den warmen Temperaturen einfach nur schön, dann noch am Hintersee vorbei und schon waren wir wieder zu Hause.

Ein landschaftlich wunderschöne Tour,die gut beschildert und zu empfehlen ist. Viel Spaß Waldi

Radl-Saison eröffnet

 von Sepp
Mit dem E-Bike zur Bindalm

Mit dem E-Bike zur Bindalm

Ich habe am Wochenende die Radl-Saison eröffnet. Und zwar bin ich durchs Klausbachtal zur Bindalm geradelt.

Von Berchtesgaden fahre ich auf dem Radweg neben der Bundesstraße bis zum Stangenwald, dann auf dem Weg an der Berchtesgadener Ache entlang durch den Wald bis zum Duftberg. Ein kurzes Stück geht’s auf der Hauptstraße entlang, bevor ich an der Roßhofschmiede auf die alte Berchtesgadener Straße abbiege und auf diesem kombinierten Fuß und Radweg das Bergsteigerdorf Ramsau erreiche. Durch das Ortszentrum radle ich auf der Straße. An der Marxenbrücke zweige ich in den Zauberwald ab: Hier führt die alte Hinterseer Straße, die mittlerweile Fußgängern und Radfahrern vorbehalten ist, hinauf zum Hintersee. Vorbei am See geht’s über die Hirschbichlstraße hinein ins Klausbachtal. In der Au, dem flachen Talboden des Klausbachtals, ist es auch neben der Straße komplett aper, erst ab der Engert-Holzstube säumen noch einzelne Schneeflecken die Strecke. Doch selbst der Mitterberg ist mittlerweile schneefrei. Dank des Motors meines E-Bikes stellt die Steigung des Berges keine Herausforderung dar, zügig erreiche ich die Almfläche der Bindalm.

Vor zwei Wochen war ich schon mal zu Fuß hier oben, da herrschte noch tiefster Winter. Jetzt ist davon kaum noch was zu sehen. Stattdessen: Frühling pur! Die Wiesen haben  noch nicht das saftige Grün des Almsommers, sind noch braun oder schon leicht grün. An den Hängen des Kreuzbichls (so nennt man den Hügel, auf dem das Almkreuz steht) blühen Erica. Oberhalb der Kaser sprießen Krokusse und sorgen für Frühlings-Farbtupfer.

Krokusse blühen auf der Bindalm

Krokusse blühen auf der Bindalm

Was für ein Anblick: Die zarten weißen Bergblumen und dahinter die schroffen Felsen der Mühlsturzhörner. Obwohl ich diesen Ort schon so gut kenne, bin ich immer wieder von seiner Schönheit überwältigt!

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Unterwegs im nordwestlichen Lattengebirge

 von Sepp
Anthaupten: Almidylle im Lattengebrige

Anthaupten: Almidylle im Lattengebrige

Anthauptenalm und Vogelspitz

Auf einem Hochplateau im Nord-Westen des Lattengebirges liegt die Anthauptenalm. Ich war gestern Nachmittag auf der idyllischen Alm. Da die Anthaupten rundum von Wäldern umgeben ist, hat man – abgesehen vom Predigtstuhl, der im Osten über die Baumkronen hinausragt – keinen Bergblick. Deshalb habe ich noch den kurzen Abstecher auf die Schneizelreuther Vogelspitze gemacht und so doch noch einen fantastischen Ausblick genießen dürfen.

Um den Aufstieg zur Anthaupten zu beschleunigen nutze ich mein E-Bike. Durch das Bergsteigerdorf Ramsau geht`s erstmal hinauf zum Taubensee. Der Radweg führt kurz sogar direkt am Ufer des kleinen Sees entlang und dann durch den Wald weiter zum Wachterl. Hier zweigt dann nach rechts der Weg zur Moosen- und Anthauptenalm ab. In angenehmer Steigung führt der kombinierte Rad- und Wander-Weg oberhalb der Weißwand entlang. Schnell passiere ich die Abzweigung zur Moosenalm und gewinne rasch an Höhe. Das Tal des Schwarzbaches mit der Schwarzbachalm liegt unter mir. Es fängt jetzt leicht zu regnen an und ich beschleunige nochmal mein Rad: Die Unterstützung des Elektromotors ist wirklich Gold wert. Bevor ich komplett durchnässt bin erreiche ich die Antphauptenalm und such Schutz vor dem Regen an der Anthauptenhütte. Zum Glück hält der Regen nicht lange an, schon nach kurzer Zeit scheint die Sonne wieder.

Die Anthaupten-Hütte

Die Anthaupten-Hütte

Anthaupten Alm 1.250 Meter

Anthauptenalm 1.250 Meter

Die warmen Strahlen der Sonne trocknen meine nassen Klamotten rasch und so kann ich mich nach kurzer Zeit wieder auf den Weg machen. Ich folge dem Weg über die Almfläche. Der Weg führt direkt an den beiden Kasern vorbei.

Die beiden Kaser auf der Anthaupten-Alm

Die beiden Kaser auf der Anthauptenalm

Vor dem vorderen Kaser tummeln sich Kühe und Jungtiere. Heute haben die Almbauern ihr Vieh von der Schwarzbachalm, der Niederalm unterhalb des Wachterls, zur Anthauptenalm aufgetrieben.weiterlesen

Bergtour aufs Seehorn (2.321 Meter)

 von Sepp
Das Gipfelkreuz auf dem Seehorn 2.321 m

Das Gipfelkreuz auf dem Seehorn 2.321 m

Von der Kallbrunnalm aufs Seehorn

Über der Kallbrunnalm, also auf der österreichischen Seite der Berchtesgadener Alpen, erhebt sich das Seehorn. Der 2.321 Meter hohe Berg ist ganzjährig ein beliebtes Ziel, im Winter suchen zahlreiche Skitourengeher den Berg auf, im Sommer konditionsstarke Wanderer und Bergsteiger.

Ausgangspunt meiner Bergtour aufs Seehorn ist die Kallbrunnalm. Den langen Weg zum Ausgangspunkt überwinde ich mit dem E-Bike, so kann ich Zeit und Kraft sparen. Auf der Kallbrunnalm deponiere ich das Rad und folge dem Wegweiser Richtung Seehorn. 3 Stunden sind’s laut Beschilderung zum Gipfel.

3 Stunden dauert der Aufstieg von der Kallbrunnalm zum Seehorn

3 Stunden dauert der Aufstieg von der Kallbrunnalm zum Seehorn

Der Weg führt über die Almfläche in den Wald und in angenehmer Steigung bergauf. Der Blick hinunter zur Kallbrunnalm mit ihren 30 Kasern ist fantastisch.

Blick zurück zur Kallbrunnalmv

Blick zurück zur Kallbrunnalm

Die Kallbrunnalm: Größte Alm in den Berchtesgadener Alpen

Kallbrunn: Die größte Alm in den Berchtesgadener Alpen

Der Seehornsee

Auf 1.779 Metern Höhe, ziemlich genau auf halber Strecke zum Gipfel liegt in einer Senke der tiefgrüne und fast kreisrunde Sehornsee.

Der Seehornsee

Der Seehornsee

Am Ufer des Sees mache ich eine kurze Trinkpause und erfreue mich an diesem landschaftlichen Kleinod. Zahlreiche Kaulquappen bevölkern den kleinen See und an seinem Ufer sprießen allerlei Blumen.weiterlesen

Waldi

die Loferer Steinberge

Letzte  Woche leistete ich mir das Vergnügen, mit einem E-Bike zur Mountainbike Tour Rund um die Reiter Alm auszurücken. Wir starteten am Bindenkreuz und fuhren das Wachterl hinunter. Bei der E-Stelle, so nennen die Einheimischen die Wehrtechnische Dienststelle WTD 52, vor Unterjettenberg bogen wir von der Straße links ab und radelten zuerst sehr schön auf einer Teerstraße, schließlich ging die Fahrt weiter aufwärts auf einer Forststraße. Dank des Stroms war das ein reines Vergnügen. Eine herrliche Landschaft bescherte uns dieser Ausflug, die Aschauerklamm liesen wir rechts liegen, es ging auf und ab bis wir zur Abzweigung Richtung Reit kamen. Hier hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Loferer Steinberge. Nun gings stetig rasch bergab und beim Auer Kircherl nach Reit machten wir eine kurze Rast. Nun fuhren wir an der Salzach entlang bis nach Weißbach. Die Straße zum Lohfeyer hinauf ist geteert und auch noch bis zum Parkplatz Pürzelbach konnte man sehr entspannt auf der Teerstraße fahren. Das letzte Stück ging auf der Forststraße weiter bis zur Kallbrunnalm. Nach ca 3 Stunden Fahrzeit waren wir an unserem Ziel.Die Kallbrunnalm ist einfach ein wunderschöner Ort. Die Kühe weiden auf der Alm und ringsum die herrliche Bergwelt.

Seehorn von der Kallbrunnalm aus fotografiert

Ramsauer Dolomiten

Nach einem ausgiebigen Einkehrschwung starteten wir zur Heimreise.Über Falleck radelten wir zum Hirschbichl und und dann raus zum Hintersee und zu unserem Ausgangspunkt.weiterlesen

Rosi Fürmann

sommerliches Panorama über Anger und dem Land vor den Bergen – dem Rupertiwinkel

 Auf dem Wanderweg Nr. 8 zum Wander- und Radlstammtisch auf die Fürmann Alm  hoch über Anger im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

Wir starten am Wanderparkplatz Achner Lagerplatz in der Gemeinde Anger im Rupertiwinkel und es geht von dort der Ache entlang Richtung Inzell-Adlgaß bis zur Inzeller Höhe.

am Kohlhäusl auf dem Weg zur Inzeller Höh

auf dem Weg zur Inzeller Höh

Die Beschilderung zeigt uns jetzt links abbiegend den Weg Richtung Fürmann Alm. Dort wartet ein imposantes Panorama über Anger, das Stoißer Achental und den Rupertiwinkel auf den Wanderer und Mountainbiker.weiterlesen