St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Bischofswiesen
Sepp Wurm
Hutschn: Hochwertige Schaukeln für Groß und Klein

Hutschn: Hochwertige Schaukeln für Groß und Klein

„Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ in der HUTSCHN® Werkstatt in Bischofswiesen.

Der 3. Oktober ist nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern steht auch im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) ruft 2017 zum siebten bundesweiten Türöffner-Tag auf. Auch im Berchtesgadener Land werden sich dann Türen öffnen, die sonst für Kinder verschlossen sind. Sachgeschichten live gibt es von den Schaukelmachern in Bischofswiesen.

Am Montag, 3. Oktober, öffnet die HUTSCHN®-Werkstatt für insgesamt 100 Kinder Ihre Tore. Dort können sie entdecken, aus welchen Einzelteilen eine HUTSCHN® besteht. Sie erfahren, wie die Seile der HUTSCHN® von Hand mit dem Schaukelbrett verspleisst werden. Das kann keine Maschine.

Andreas Baumann beim Spleissen der Seile für die Hutschn

Andreas Baumann beim Spleissen der Seile für die Hutschn

Während der einstündigen Werkstattführung ( zu jeder vollen Stunde zwischen 9 und 17 Uhr) lernen sie in Gruppen zu je 12 Kindern auch, wie das besondere Holz bearbeitet wird. Außerdem können alle Kinder im Anschluss ausgiebig an Schaukeln mit besonders langen Seilen schaukeln. Die Teilnahme ist nur möglich nach Anmeldung unter maus@hutschn.de (begrenztes Platzkontingent).

Original Hutschn mit extra langen Seilen

Original Hutschn mit extra langen Seilen

Die HUTSCHN®  Schaukelmanufaktur in Bischofswiesen

Die Schaukelmanufaktur aus Bischofswiesen legt größten Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. „Bei HUTSCHN® setzen wir per se auf Transparenz“, sagt Schreinermeister Andreas Baumann. „Wir freuen uns, wenn wir am Türöffner- Tag auch beim einen oder anderen Maus-Fan für noch mehr Durchblick sorgen können.“weiterlesen »

Sepp Wurm

Spaziergang zur Kälberstein-Kapelle

 von Sepp
Die Kälberstein-Kapelle

Die Kälberstein-Kapelle

Feierabend Spaziergang zwischen Berchtesgaden und Bischofswiesen

Auf dem Kälberstein, dem markanten bewaldeten Hügel zwischen dem Markt Berchtesgaden und Bischofswiesen, steht nicht nur die bekannte Skisprunganlage, sondern auch die kleine Kälberstein-Kapelle. Und zwar direkt auf dem Gipfel des Kälbersteins, dem Kälbersteinkopf. Umgeben von dichten Bäumen hat man von der Kapelle zwar nicht wirklich eine Aussicht auf unsere Berge, doch die Sprungschanzen, deren Türme sich hier erheben, sorgen für eine imposante Kulisse. Ich habe den gestrigen Abend genutzt, und der Kälberstein-Kapelle mal wieder einen Besuch abgestattet.

Viele Wege führen auf den Kälberstein: sowohl von Berchtesgadener Seite, als auch auch von Bischofswiesener Seite durchzieht ein Netz von Wanderwegen die Gegend rund um den Kälberstein. Ich gehe vom Naturbad Aschauerweiher los und folge der Beschilderung Sprungschanze durch den Rostwald. Bald schon erreiche ich den Auslauf der Skisprungschanze. Ich umgehe die Schanze und wechsle auf die rechte Seite der Anlage. Hier führt der Weg bergauf. Nach Süden öffnet sich jetzt der Blick zum Watzmann.

Blick zum Watzmann

Blick zum Watzmann

In weiten Serpentinen führt der Wanderweg nun den Berg hinauf, immer wieder zeugen Wegweiser von den vielen Wandermöglichkeiten rund um den Kälberstein.

Viele Wandermöglichkeiten am Kälberstein

Viele Wandermöglichkeiten am Kälberstein

Die Skisprungschanzen am Kälberstein

Der Weg zur Kälberstein-Kapelle kreuzt im oberen Bereich die beiden großen Skisprungschanzen: Zuerst gehe ich unter dem Auslauf der 90 Meter Schanze, dann zwischen der 90 Meter Schanze und der 60 Meter Schanze hindurch. Schon beeindruckend, wie steil und hoch diese beiden Schanzen sind. Und dabei sind sie im Vergleich zu anderen Skisprunganlagen ja eh noch klein.weiterlesen »

Ann-Katrin

After-Work Tour Rauher Kopf

 von Ann-Kathrin
Gipfel Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Gipfel Rauher Kopf © Andreas Wiesinger

Der Rauhe Kopf ist auf keinen Fall zu unterschätzen. Es mag vielleicht in der Überschrift klingen, wie als sei dieser Ausläufer des Untersberges eine gemütliche Runde nach Feierabend. Wer Wanderanfänger ist, sollte den Rauhen Kopf erstmal meiden oder  ganz viel Zeit und Trittsicherheit mtibringen.

Wir starten heute von der Kastensteinerwand-Alm in Bischofswiesen. Hier bei der Gaststätte ist auch ein sehr schöner Aussichtspunkt mit vielen Ruhebänken. Zuerst führt eine Forststraße sehr steil nach oben. Das ist kein Wadenbeißer, sondern ein Wadenkiller. Doch nicht lange, denn dann zweigt der Weg auf einen wurzeligen Waldpfad ab. Flache Stellen gibt es keine. Der Weg ist schmal und steil. Als Aufstiegshilfe kann man sich faltbare Trekkingstöcke mitehmen. Die helfen auch beim Abstieg. Nach einer knappen Stunde wird auch die sogenannte „Schlüsselstelle“ am Rauhen Kopf erreicht. Hier wurde für das durchsteigen am Fels ein Seil eingehängt. Das entschärft diese Stelle. Am Gipfel angelangt wiegen wir uns in der Sicherheit ganz alleine zu sein. Wer springt denn schon noch in den Abendstunden am Rauhen Kopf umher?!

Gipfel Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Gipfel Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Kaum, dass wir es uns auf dem Gipfel gemütlich gemacht haben ruft es vom Verbingsgrat zum Untersbergagtterl „dreht euch mal rum“. Es ist Andreas Wiesinger, bekannt durch seine sportlichen Leistungen trotz Atemwegserkrakung und durch seine Publikation über Wanderungen zu den Steiböcken. Mit der Kamera im Anschlag schießt er ein paar schöne Schnappschüsse von uns an diesem milden Frühsommerabend.weiterlesen »

Sepp Wurm

Abends an der Kastensteinerwand

 von Sepp
Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Ein Frühlingsabend an der Kastensteinerwand

Das erste Maiwochenende hat uns mit bestem Frühlingswetter verwöhnt. Und auch der erste Arbeitstag nach dem langen Wochenende zeigte sich von seiner schönsten Seite. Nach einer verregneten Nacht wurde es im Laufe des Tages immer schöner. Besonders der Abend war wunderschön: milde Temperaturen und eine fantastische Wolkenstimmung! Ich habe den Abend auf der Kastensteinerwand, dem Aussichtspunkt über Bischofswiesen genossen.

Die Kastensteinerwand kann man leicht erreichen. Vom Aschauerweiher führt der Kastensteinerwand-Rundweg hier herauf. Wer nicht zu Fuß gehen will, kann mit dem Auto bis zur Kastensteinerwand Alm fahren und von dort den Aussichtspunkt in wenigen Minuten erreichen. Für welche Aufstiegsart Ihr Euch auch entscheidet, an der Kastensteinerwand erwarten Euch mehrere Bänke und Sitzgelegenheiten. Und vor allem: Ein fantastischer Ausblick auf die Berchtesgadener Berge!

Bank mit Aussicht

Bank mit Aussicht

Der Watzmann dominiert das Panorama. Über Bischofswiesen und weite Teile des Berchtesgadener Tales erhebt sich unser Wahrzeichen. Jetzt am Abend macht er seinem Titel als “ Der schönste Berg der Welt“ alle Ehre: Die unverkennbare Silhouette des Watzmann kommt durch den Schnee und die Sonne an seiner Westflanke besonders gut zur Geltung!

Der Watzmann

Der Watzmann

Das Watzmannkar präsentiert sich hochwinterlich: Das Skitouren-Eldorado zwischen Großem und Kleinem Watzmann ist tief verschneit. Von der Kastensteinerwand sieht man übrigens alle fünf Watzmannkinder, die sich von Ost nach West an den Abbrüchen zum Königssee auftürmen. Der Watzmann-Sage nach gibt es zwar sieben Kinder, allerdings sind davon nur 5 als eigenständige Gipfel ausgeprägt.weiterlesen »

Ann-Katrin

Frühjahrstour auf den Untersberg

 von Ann-Kathrin
Bergrast mit Watzmannblick © Ann-Kathrin Helbig

Bergrast mit Watzmannblick © Ann-Kathrin Helbig

Frühjahr: In den Bergen bedeutet das aufgeweichter Schnee, in höhreren Lagen harter Schnee, der gut trägt und warme Temperaturen. So wie auch zu der Tour zum Untersberg/Berchtesgadener Hochhtron. Am häufigsten wird der Berchtesgadener Hochthron über Hintergern und das Gatterl bestiegen. Weniger Publikumsverkehr auf den Berchtesgadener Hochthron ist, wenn man über Bischofswiesen-Winkel aufsteigt. Hierbei sollte man sich nicht abschrecken lassen, dass der Aufstieg mit 5 Stunden ausgeschrieben ist. Das ist einfach nur sehr großzügig angegeben.

Am Ortsrand von Winkl (Alternativ auch ab Hallthurm) startet man zuerst auf einer Forststraße in Richtung Niernthalsattel. Schnell wandelt sich diese in einen schmaleren Waldpfad stetig bergauf. Fast zwei Stunden ist man nur im Wald, wodurch man auch bei sommerlichen Temperaturen hier noch einen kühlen Kopf behält. Am heutigen Tage ist sogenannte Inversionswetterlage. Da bin ich gespannt ab welcher Höhe ich endlich über dem Nebelmeer bin. Vorher habe ich aber über die Webcam der Funtenseetauern gespickt, wo in etwa die Nebelgrenze sein wird. Die Webcam nutzte ich sehr oft, gerade im Frühjhar um zu sehen ab welcher Höhe der Schnee noch liegt oder wie weit hoch das Nebelmeer aufragt. Ab dem Scheibelkopf bin ich über dem Nebelmeer. Leider wird dieser schöne, kreuzbesetzte Aussichtspunkt oft übersehen. Auch beim Blick ins Gipfelbuch entdeckt man zum Großteil nur einheimische Einträge. Dieser schöne Platz lädt mich zum rasten und Gedanken schweifen ein.

Auf dem Scheibelkopf © Ann-Kathrin Helbig

Auf dem Scheibelkopf © Ann-Kathrin Helbig

Nach einer weiteren halben Stunde ab dem Scheibelkopf erreicht man den Altschnee. Hier ist auch das Gatterl, wo der Weg mit dem Stöhrweg zusammentrifft. Stetig steigend mit häufigem Einsinken geht es nun in Richtung Stöhrhaus. Die Frühlingssonne wärmt schon sehr stark und die letzte Stunde des Aufstieges ist man der Sonne komplett ausgesetzt. Wie auch der Schnee, wodurch das unangenehme Einsenken entsteht. Hier lohnt es sich zäh zu sein, die Aussicht ist zwar atemberaubend, aber der Weg ist eindeutig nicht das Ziel wenn es so unangenehm ist.

auf dem Untersberg © Ann-Kathrin Helbig

auf dem Untersberg © Ann-Kathrin Helbig

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Sepp Wurm

Abendspaziergang auf dem Maximilians Reitweg

 von Sepp
Ein Frühlingsabend am Maximilians-Reitweg

Ein Frühlingsabend am Maximilians-Reitweg

Es wird Frühling im Berchtesgadener Land

Der Frühling kommt mit ganz großen Schritten: Der Schnee schmilzt, die Temperaturen steigen, die ersten Frühlingsblummen blühen bereits und es ist wieder bis in die Abendstunden hell. Für große Feierabendtouren ist es zwar noch nicht lange genug hell, doch kleine Spaziergänge am Abend sind schon möglich. Ich habe diese Woche zum Beispiel eine kleine Runde auf dem Maximilians Reitweg in Bischofswiesen gedreht.

Ausgangspunkt meiner Tour ist der Parkplatz am Aschauerweiher. Zuerst gehe ich ein paar Meter auf dem Märchenpfad Bischofswiesen durch den Wald und biege dann nach links ab. Der Wald wird jetzt lichter und gibt den Blick frei auf die großzügigen flachen Wiesen am Aschauerweiher. Kaum zu glauben, dass hier noch vor wenigen Wochen Langlauf möglich war: Die Loipen des Langlaufzentrums sind nur noch zu erahnen, lediglich ein paar klägliche Überreste des Schnees sind noch zu sehen.

Blick hinüber zum Watzmann

Blick hinüber zum Watzmann

Ansonsten hat der Frühling das Zepter übernommen: Über die grünen Wiesen schweift mein Blick zum tiefverschneiten Watzmannkar! Den Weg säumen nicht nur zahlreiche blaue Leberblümchen, sondern vor allem viele uralte Moos bewachsene Laubbäume. Die Äste der Bäume sind noch kahl, manche Stämme jedoch von Efeu umrankt.

Efeu rankt an uralten Bäumen

Efeu rankt an uralten Bäumen

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Sepp Wurm

Europäische Snowboard Elite am Götschen

 von Sepp
Snowboarden am Götschen mit Blick zur Schlafenden Hexe

Snowboarden am Götschen mit Blick zur Schlafenden Hexe

Shred Down German Masters BIG AIR am 16. – 17. Februar 2017 am Götschen Bischofswiesen

Am 16. und 17. Februar 2017 trifft sich am Skigebiet Götschen in Bischofswiesen, dem Regionalleistungszentrum des Olympiastützpunktes Berchtesgaden, die Snowboard Elite zum FIS Europacup Rennen Shred Down German & Austrian Masters BIG AIR. Als Side Event findet am Freitag, 17.2.2017 zwischen 15.30 und 16.30 Uhr im Zielraum eine Jam Session „Rail Jam – Best Tricks on Rail“, powered by ReMount statt.

Zeitplan:
Donnerstag, 16.2.17
10 – 14 Uhr: Training
18 – 21.30 Uhr: Nacht-Training
Freitag, 17.2.17
10.45 – 15.45 Uhr: Training und Qualifikation
15.30 – 16.30 Uhr: Jam Session „Rail Jam“
17.00 – 18.30 Uhr: Semi-Finalläufe
18.30 – 21 Uhr: Finalläufe
danach: Siegerehrung im Zielraumweiterlesen »

Sepp Wurm
Das Hochgartlehen in Bischofswiesen

Das Hochgartlehen in Bischofswiesen

Frau Holle meint es wirklich gut mit uns: Auch heute sind wieder große Mengen an Neuschnee gefallen. Nach meiner kleinen Skitour zum Hirschkaser gestern stand heute eine Winterwanderung in Bischofswiesen auf meinem Programm.

Startpunkt meiner Winterwanderung ist das Langlaufzentrum Aschauerweiher. Hier kann man nämlich nicht nur hervorragend langlaufen, sondern auch wunderbar spazieren gehen. Vom Parkplatz nehme ich den Weg zum Märchenpfad Bischofswiesen. Dazu muss ich einmal sogar die Langlaufloipe überqueren.

Der Aschauerweiher: Im Sommer Naturbad, im Winter Langlaufzentrum

Der Aschauerweiher: Im Sommer Naturbad, im Winter Langlaufzentrum

Ich gehe ganz vorsichtig um die Spur für die Langläufer nicht zu zerstören. Bei den aktuellen Schneeverhätnissen ist die Loipe sehr weich und dementsprechend empfindlich. Besonders beim Überqueren der Klassik-Spur passe ich auf, die beiden parrallel in den Schnee gefrästen Spuren nicht zu beschädigen.

Perfekte Loipen Bedingungen für Skating und klassischen Langlauf

Perfekte Loipen Bedingungen für Skating und klassischen Langlauf

Hinter dem Langlaufzentrum führt der Weg in den Wald. Obwohl der Bischofswieser Märchenpfad kein geräumter Winterwanderweg ist, sind schon einige Wanderer hier entlang spaziert. Eine deutliche Spur führt durch den tiefen Schnee. weiterlesen »

Sepp Wurm

Skitour auf den Götschenkopf

 von Sepp
Skitourengeher auf dem Götschenkopf genießen den Ausblick zum HochkalterV

Skitourengeher auf dem Götschenkopf genießen den Ausblick zum Hochkalter

Ich habe das heutige Traumwetter zu einer kleinen Skitour genutzt. Da noch zu wenig Schnee für eine alpine Skitour liegt, muss ich auf eine beschneite Piste ausweichen. Meine Wahl fiel daher auf die Skitour auf den Götschenkopf in Bischofswiesen, der aussichtsreich über dem Skigebiet Götschen thront.

Ich breche am Vormittag an der Talstation des Skigebiets Götschen auf. Auf der Piste ist schon einiges los, besonders Familien und Kinder nutzen die bestens präparierte Piste zum Skifahren.

Das Skigebiet Götschen in Bischofswiesen

Das Skigebiet Götschen in Bischofswiesen

Die Aufstiegsspur für Skitourengeher am Götschen führt am Rand der sogenannten Damenabfahrt hinauf. Da ich den Pistenskifahrern nicht in die Quere kommen will, halte ich mich natürlich an die vorgegebene Strecke. Am Rand der Piste gehe ich hinauf bis auf Höhe der Bergstation der Götschenkopfbahn. Hier zweige ich nach links in den Wald ab. Auf einer dünnen Schneeunterlage gehe ich mit meinen Skiern durch die Bäume hinauf in Richtung Gipfel.weiterlesen »

Christoph

Ein Buch voll Holz, Herz und Hand

 von Christoph
Franbz Josef Keilhofer Mit Holz, Herz und Hand

Das Drechseln steht im Mittelpunkt des Buches und trotzdem geht es um viel mehr als nur das Handwerk.

Der Drechsler, Nachhilfelehrer und Teilzeit-Model Franz Josef Keilhofer hat ein Buch geschrieben: „Mit Holz, Herz und Hand. Das echte Leben – ein Mann und sein Handwerk“ Im Haus der Berge hat er das Buch über Handwerk, das Leben und den Wald vorgestellt. Am 3. und 4. Dezember findet in seiner Werkstatt Gingerwood eine Weihnachtsausstellung statt.

Franz Keilhofer ist ein richtiger Typ – langer Bart, viele Tattoos, dabei ist er bodenständig und naturverbunden. Holz hat es ihm angetan und vor einigen Jahren hat er mit dem Drechseln angefangen. Das beherrscht er inzwischen meisterhaft und traumhaftschöne Stücke entstehen in seiner Werkstatt in Bischofswiesen mit einmaligen Blick auf den Watzmann. Gingerwood nennt er seine Drechslerei, passend zu seinen roten Haaren und seinem markanten Bart.

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