Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Rossfeld

Geschwindigkeit bringt Sicherheit

 von Ann-Kathrin

„Geschwindigkeit bringt Sicherheit!“ Diesen Satz habe ich heute gefühlte 100 Mal gehört. Was soll  mir das sagen? Ich kann doch nur schnell sein, wenn ich sicher bin. Ein unsicherer Skifahrer fürchtet sich doch vor der Geschwindigkeit. Also wie ist dieser Satz zu verstehen?
Heute finden meine zweiten zwei Skikursstunden statt. Wieder zusammen mit Friedl Höllbacher vom Alpincenter Wintersportschule Berchtesgaden-Obersalzberg.

Alpincenter Wintersportschule Berchtesgaden-Obersalzberg

Alpincenter Wintersportschule Berchtesgaden-Obersalzberg

Auch er verwedet des öfteren eben diesen Satz. Ich frage Friedl nach dem tieferen Sinn dieses Satzes, da ich einfach nicht dahinter komme, wie dieser zu verstehen ist. Das eine funktioniert doch nur mit dem anderen. Friedl Höllbacher verdeutlicht mir die Bedeutung durch das Fahrrad fahren. Erst wenn ich eine gewisse Geschwindigkeit mit dem Fahrrad fahre, kann ich stabiler auf dem Fahrrad sitzen und auch Kurven fahren. Bin ich sehr langsam oder bleibe stehen, kann ich nicht mehr ohne das Gleichgewicht zu verlieren auf dem Fahrrad sitzen. Das macht Sinn!

 

Und so soll es auch beim Skifahren sein. Je schneller man ist umso leichter fällt das Kurven fahren. Theorie verstanden, jetzt muss das Ganze in die Praxis umgesetzt werden! Auch heute nutzen wir das beim Alpincenter Wintersportschule Berchtesgaden-Obersalzberg gelegene Skigebiet beim staatlichen Gutshof am Obersalzberg. Leider ist es heute nicht so sonnig wie beim letzten Mal. Man erahnt durch den grauen Schleier die Sonne, aber sie hat einfach nicht die Kraft sich gegen die graue Suppe durchzusetzen. Ganz schön eisig ist es! Das habe ich nun auch gelernt, dass in der Skifahrersprache „eisig“, nicht wie ich es tue auf die Luft oder Temparatur bezogen wird, sondern man bezeichnet damit den Untergrund beziehungsweise die Piste. Jedenfalls mir war trotz der Skibekleidung ziemlich kalt.

 

Heute trage ich außerdem den perfekten Skischuh! Ein Modell von Lowa. Es ist genauso wie es eine Freundin mir beschrieb: Wenn du den perfekten Skischuh gefunden hast, dann fühlt er sich an wie ein Hausschuh. Wir gleiten sofort hinüber zum Tellerlift, um sich wieder „einzufahren“. Die erste Abfahrt ist wieder ein bisschen holprig, aber bei der zweiten läuft es wieder. Bei der dritten Auffahrt mit dem Tellerlift erklärt mir Friedl, dass ich mal wenn ich das Gewicht auf ein Bein verlagere, das andere Bein anheben soll vom Boden auf dem kein Gewicht liegt. Klingt für mich erst einmal nach einer Akrobatenummer. Bin schon froh, wenn ich im Stehen meine Ski inklusive Schuh vom Boden abheben kann. Friedl fährt wieder vor und gibt mir Zeichen zum anheben meines Beines. Auch wenn ich es gerne täte, das schaffe ich nicht. Wieder Auffahrt mit dem Tellerlift. Zweiter Versuch immer das Bein kurz anzuheben, auf dem gerade kein Gewicht liegt. Ich konzentriere mich und es klappt.

so langsam fühle ich mich sicherer auf den Ski

so langsam fühle ich mich sicherer auf den Ski

Dann ist es soweit. Es soll zu einem anderen Lift gewechselt werden und die Piste dort ist steiler. Friedl Höllbacher traut mir das zu. Ich mir selbst nicht so ganz. Aber dank Friedls ruhiger und einfühlsamer Art fühle ich mich an seiner Seite sicher und lasse mich auf die Steigerung ein. Diesmal fahren wir mit einem sogenannten Schlepplift. Hierbei kann man zu zweit nebeneinander hinauffahren. Und es ist die Möglichkeit sich auch mal zu unterhalten. Oben angekommen, geht mir sprichwörtlich die Flatter. Meine Beine werden irgendwie butterweich. Es ist schon steiler, als die Piste auf der ich sicher und sogar „voll Schuss“ hinunterdüsen konnte. Friedl fährt wieder rückwärts mir gegenüber, sodass er mich jedes Mal auffangen kann, falls was wäre. Er gibt wieder die Richtung an, ob nun rechts oder links.weiterlesen

50 Jahre „Sound of Music“

 von Sepp

Vor genau 50 Jahren wurde der wahrscheinlich berühmteste Hollywood-Musicalfilm aller Zeiten gedreht. In einem eigens zum Jubiläum produzierten Kurzfilm werden die schönsten Originalschauplätze aus dem Berchtesgadener Land gezeigt. Premiere hatte der von der BGLT in Auftrag gegebene Kurzfilm „Sound of Bavaria“ am Montag im Kurkino in Berchtesgaden.

 

Es kennt ihn wohl jeder Amerikaner, Chinese oder Japaner – der 1964 gedrehte Musicalfilm über die Trapp Familie, mit Schauspielerin Julie Andrews in der Hauptrolle. Mit fünf Oscars ausgezeichnet, transportiert er Bilder aus Salzburg und dem Berchtesgadener Land in die ganze Welt. Die deutsche Fassung „Meine Lieder, meine Träume“ blieb weitgehend unbekannt.

 

„Das Jubiläum möchten wir nutzen, um international besonders auf die Schauplätze im Berchtesgadener Land aufmerksam zu machen. Die Stadt Salzburg bietet schon seit Jahren Touren zu den Drehorten auf der österreichischen Seite an. In unserem Kurzfilm zeigen wir die spektakuläre Einstiegsszene in Marktschellenberg und die Schlussszene auf dem Rossfeld, außerdem traumhafte Luftaufnahmen vom Kloster Höglwörth und vom Königssee, die ebenfalls im Originalfilm vorkommen“, erklärt Stephan Köhl von der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT). Im BGLT-Kurzfilm schlüpft Vroni Springl, Tourist-Infoleiterin aus Marktschellenberg in die Rolle der Julie Andrews.

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Emotional in Szene gesetzt und produziert wurde der 3-Minüter von Simon Thußbas von der Saaldorf-Surheimer Filmfirma Mischfabrik.

Die Premierengäste hatten am Montag im Kino Berchtesgaden Gelegenheit, den Kurzfilm zu sehen und einen Blick „hinter die Kulissen“ des Originalfilms zu werfen. Projektleiterin Karin Mergner (BGLT) hatte dazu Zeitzeugen und Kenner des Themas  eingeladen. Anni Stocker aus Marktschellenberg sprach über ihre Begegnung mit dem Filmteam im Jahr 1964 und zeigte Originalfotos vom Dreh auf ihrer „Wiesn“ am Mehlweg. weiterlesen

Abend am Rossfeld

 von Sepp
Abends auf der Roßfeld-Panoramastraße

Abends auf der Roßfeld-Panoramastraße

Die Schneefälle, die vor etwa zwei Wochen bis in die niedrigen Lagen vordrangen, sind im Tal nur noch zu erahnen. In den höheren Lagen im südlichen Berchtesgadener Land hingegen ist der Winter schon deutlich spürbar. Ich war gestern am späten Nachmitttag am Roßfeld und habe mich selbst überzeugt. Schon an der Mautstelle Oberau der Roßfeld-Panoramastraße war es stellenweise weiß. Je höher ich fuhr, umso winterlicher wurde es. In Verbindung mit der bereits tiefstehenden Sonne ergaben sich tolle Lichtstimmungen. Die Fahrt über die Scheitelstrecke der Roßfeldstraße ist immer wieder ein Erlebnis, der Aublick ins Salzburger Land ist fantastisch.

Doch mein Ziel ist der Perlerkaser an der oberen Ahornalm. Ich liebe einfach den Anblick dieses Kasers.

Der Perlerkaser an der oberen Ahornalm

Der Perlerkaser an der oberen Ahornalm

Hier, auf der Südseite des Roßfelds, liegt deutlich weniger Schnee als an der Nordseite, wo sich das Skigebiet befindet. Und das obwohl es auf selber Höhe liegt!weiterlesen

Bilder Dt. Bergmeisterschaft Radfahren

 von Sarita

Impressionen vom 19. Juli 2014 Rossfeld Berchtesgaden

24% steiler Anstieg am Obersalzberg

Maria Koch-Ortner und Zwillingsschwester Steffi Koch-Klinger, beide erfolgreiche MTB-Fahrerinnen, feuerten mit ihren Familien Andi Ortner, Ehemann von Maria Koch-Ortner an. Emanuel Buchmann, wurde Tagesbester mit 40:15 Min. Bürgermeister Franz Rasp (Berchtesgaden) kam mit der beachtlicher Zeit von 55:23 Min. ins Ziel. Die Ehrenpreise entstanden in den Hohenfrieder Werkstätten in Bayerisch Gmain.

 

Unter den Zuschauern befanden sich neben Kletterprofi Alex Huber auch Paul Lindner, Rad- und Skitouren-Legende aus dem Salzburger LandToni Palzer, Weltcup-Gesamtsieger im Skibergsteigen, sowie Peter Streng, Günter Schabel, Vizepräsidenten des BDR (Bund deutscher Radfahrer) und Ewald Strohmeier, Rundfahrtleiter der Bayernrundfahrt.

 

Ein großes Lob kam von den beiden Vizepräsidenten des Bund Deutscher Radfahrer: „Diese Veranstaltung schreit förmlich nach Wiederholung. Vorstand Alexander Kastenhuber (ehem. Radprofi, der schon die Bayernrundfahrt gewonnen hat und Dt. Bergmeister wurde) und sein Team vom RSV Freilassing haben hervorragende Arbeit geleistet!“

 

Sprecher der Veranstaltung: Tilman Rieger, Bayern-Rundfahrt und Bernhard Robotka, ehem. GF von Radio Arabella Salzburg & Oberösterreich.

 

Danke an Karin von der BGLT

Feierabendwanderung

 von Ann-Kathrin

Von der Klaushöhe zum Rossfeld Hennenköpfl

Feierabend! Die Sonne knallt! Was tun?! Gemütlich in die Sonne legen? In mir steckt noch einiges an Energie, also auf gehts! Wandern! Mein heutiges Ziel sollte das Rossfeld Hennenköpfl werden. Gestartet bin ich am Bahnhof in Berchtesgaden mit der Buslinie 838 in Richtung Buchenhöhe. Ausgestiegen bin ich bei der Haltestelle Klaushöhe. Es ist schon früher Abend und die Sonne steht schon niedrig. Gespannt wie lange ich noch Sonne haben werde laufe ich los. Von der Bushaltestelle Klaushöhe gehe ich ein kleines Stückchen Straße in Richtung Buchenhöhe. In der zweiten Kurve der Straße zeigen Wegweiser wohin ich gehen muss. Ein Stück entlang einer Forststraße und dann links über ein kleines Brückerl in den Wald hinein. Nach ein paar Metern folgt ein weiteres Schild, das in Richtung Rossfeld und Purtschellerhaus zeigt. Nun wird aus einer breiten Forststraße ein Waldpfad. Der Weg ist trotz der hohen Temparaturen recht matschig. Nach ca. 30 Minuten habe ich dann den Perlerkaser erreicht. Vorbei am Perlerkaser überquere ich die Rossfeldstraße zur Enzianhütte von der Enzianbrennerei Grassl. Mittlerweile bieten sich mir tolle Ausblicke zum Hohen Göll.

Blick zum Hohen Göll

Blick zum Hohen Göll

Nun geht es einen ganz leicht steigenden breiten Weg hinauf zum Eckersattel. Umgeben bin ich von Wiesen, wo ich von Rindern neugierig beobachtet werde. Fast alle Augen der Herde sind auf mich gerichtet. Nach kurzer Gehzeit ist dann auch der Eckersattel mit seinem Kreuz erreicht. Von dort aus bietet sich die Möglichkeit zum Purtschellerhaus aufzusteigen. Man kann sich zwischen zwei Aufstiegswegen entscheiden. Einmal den deutschen und einmal den österreichischen Weg. Ich empfinde den österreichischen Weg als bequemer. Für den Aufstieg rate ich den deutschen Weg zu nehmen, da man damit schnell über steile Treppen am Haus ist und für einen knieschonenderen Abstieg wäre der östrreichische Weg zu wählen. Beide Wege sind mit einer roten Wegmarkierung versehen.

am Eckersattel

am Eckersattel

Beim Blick auf die Uhr sehe ich, dass es 19:00 Uhr ist. Ein Aufstieg zum Purtschellerhaus reizt mich ungemein. Aber es wäre die reinste Hetztour. Für gemütliches einkehren wäre keine Zeit und Übernachten ginge leider auch nicht, da ich am nächsten Morgen früh auf Arbeit sein muss. Also wird das Purtschellerhaus als Übernachtungs-/Einkehrpunkt auf ein nächstes Mal verschoben. Nun geht es am Eckersattel links leicht steigend aufwärts in Richtung Ahornbüchsenkopf. Aufgrund lauter „krrrräääh“ Geräusche werde ich aufmerksam. Zwei Tannenhäher sind zwischen den Bäumen unterwegs. Hübsch schauen sie aus. Schnell zücke ich die Kamera, doch leider sind die beiden zu schnell für mich. Toll finde ich am Tannenhäher, dass sie maßgeblich am Bestand der Zirben beteiligt sind. Für den Winter legt der Vogel sehr viele Depots von Zirbelnüssen an. Allerdings findet er nicht alle Depots wieder, wodurch neue Zirben entstehen. Bei der Oberahornalm bietet sich mir ein toller Ausblick zur Göll Ostwand und dem Purtschellerhaus.

Oberahronalm

Oberahronalm

Seit Erreichen des Perlerkasers wird meine Wanderung untermalt durch das Aufheulen der Motorradgeräusche. Mich stört es nicht besonders, allerdings passt es nicht ganz zu der wunderbaren Idylle, die sich mir hier bietet.weiterlesen

Kleine Auszeiten

 von Sepp

Öko-Tipps für Kurzurlauber

Einfach mal alles hinter sich lassen: Beruf, Haushalt, Familie… den ganzen Alltag, den ganzen Stress. Einfach mal eine Auszeit nehmen – am besten mit Erholungsgarantie. Unkraut, das Umweltmagazin im Bayerischen Fernsehen hat sich für Sie auf die Suche nach traditionellen, aber auch etwas exotischen Kurzurlauben und Erlebnissen gemacht, bei denen man so richtig abschalten kann – ganz im Einklang mit der Natur.

Kleine Auszeiten: Öko-Tipps für Kurzurlauber

Kleine Auszeiten: Öko-Tipps für Kurzurlauber

Besonders gut geht das im Berchtesgadener Land. Hier kann man bayerisches Kräuterwissen zusammen mit indischer Heilkunst auf Körper, Geist und Seele wirken lassen. Almyurveda heißt die Kombination indischer Heilkunst mit bayerischen Zutaten. Und immer mehr Bauernhöfe der Region bieten Kurzzeit-Aussteigern mit Bio-Konzepten ein nachhaltiges Wochenend-Refugium.

 

Unkraut am 24. März um 19 Uhr

Unkraut-Moderatorin Janina Nottensteiner taucht zudem ein in einen Salzheilstollen, begibt sich in den Berchtesgadener Bergen, genauer gesagt am Roßfeld auf eine Heilklimawanderung und begegnet auf einer meditativen Trekking-Tour Lamas.

Moderatorin Janina Nottensteiner

Moderatorin Janina Nottensteiner auf Heilklimawanderung am Roßfeld

Unkraut – das Umweltmagazin. Am 24. März um 19.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen. Schaut rein – es lohnt sich!

Unkraut am Rossfeld

 von Sepp

BR Magazin Unkraut dreht in Berchtesgaden

Unkraut heißt ein zweiwöchiges Magazin im Bayerischen Fernsehen, in dessen Mittelpunkt die Themen Umwelt- und Naturschutz,  Umweltsünden (vor allem wie man sie verhindern kann) und ökologische Hintergründe stehen. Diese Woche war ein Team des Bayerischen Rundfunks im Berchtesgadener Land zu Gast, um für die kommende Sendung am Montag, den 17. Februar zu drehen.

Achtung Terminänderung: Wegen einer aktuellen BR Extra Sendung entfällt die Sendung Unkraut am 17. Februar. Ein neuer Sendetermin steht noch nicht fest!

 

Dreharbeiten am Rossfeld

Am Rossfeld begleitete das Team von Unkraut den Klimatherapeuten Eddy Balduin auf eine Wanderung. Die Dreharbeiten fanden am Donnerstag statt und am Rossfeld wurde das Drehteam nicht nur von der bekannten Traumkulisse verwöhnt, auch das Wetter meinte es an diesem Tag ganz besonders gut mit Moderatorin Janina Nottensteiner. Strahlender Sonnenschein machte aus dem immer noch tief verschneiten Rossfeld einen Wintertraum in Weiß und Blau.

Moderatorin Janina Nottensteiner

Moderatorin Janina Nottensteiner

Danke Eddy für die wunderbaren Bilder von den Dreharbeiten, weiter unten gibt`s noch mehr zu sehen!

 

Weitere Themen der Sendung Unkraut

Neben der Wanderung mit Klimatherapeut Eddy Balduin drehte Unkraut noch weitere Szenen in Berchtesgaden und Umgebung:weiterlesen

TV-Tipp: Oldtimer am Roßfeld

 von Sepp

Vorgeschmack auf den Edelweiß Bergpreis

Vom 27. bis zum 29. September werden sich allerhand alte und wertvolle Fahrzeuge an der Roßfeldpanorama-Straße tummeln: Dann findet nämlich der Edelweiß Bergpreis statt, eine Oldtimer Ralley als Remineszenz an die legendären Roßfeldrennen und Salzbergrennen der 50er und 60er Jahre. Zur Vorbereitung waren einige der Fahrer mit ihren spektakulären Boliden bereits vor Ort. Natürlich hat sich auch das Bayerische Fernsehen diese Möglichkeit nicht entgehen lassen und sendet heute Abend in der Abendschau zwischen 17:30 Uhr und 18:45 Uhr einen etwa 2 1/2 minütigen Beitrag vom Roßfeld.

Joachim Althammer, Veranstalter des Roßfeldrennens mit dem Team der BR

Joachim Althammer, Veranstalter des Roßfeldrennens mit dem Team der BR

Bugatti Typ 35 und der „Pikes Peak“ Audi

Zu den beeindruckendsten Fahrzeugen beim Internationalen Edelweiß Bergpreis am Roßfeld dieses Jahr wird ganz sicher der Bugatti Typ 35, der im Jahr 1927 das Roßfeldrennen in seiner Klasse für sich entscheiden konnte (Im Bild rechts zu sehen)

(v.r.) Bugatti Typ 35, BMW Bergspyder, Porsche R 60 Bergspyder, Audi E2 "Pikes Peak"

(v.r.) Bugatti Typ 35, BMW Bergspyder, Porsche R 60 Bergspyder, Audi E2 "Pikes Peak"

Mit auf dem Bild zu sehen sind zwei Bergspyder von BMW und Porsche, also Fahrzeuge, die extra für die damals noch recht verbreiteten Bergrennen entwickelt wurden und der legendäre Audi E2 „Pikes Peak„, von dem ich euch in diesem Blog schon berichtet haben.weiterlesen

Mythos Rossfeldrennen

 von Sepp

Internationaler Edelweiß Bergpreis Rossfeld Berchtesgaden

Im Berchtesgadener Verlag EditionSnowfish erscheint im Frühjahr 2013, pünktlich zur im September 2013 stattfindenden Oldtimerveranstaltung „Internationaler Edelweiß Bergpreis Rossfeld Berchtesgaden“, ein hochwertiger Bildband, der die historischen Rossfeldrennen (ehemals Salzbergrennen) zwischen 1925 – 1928 und 1958 – 1977 dokumentiert. In attraktiver Gestaltung, mit informativen Texten, Augenzeugenberichten und Bilddokumenten bietet das Werk eine spannende motorsportliche Zeitreise. Titel der Publikation: „Mythos Rossfeldrennen“.

Mythos Rossfeldrennen

Mythos Rossfeldrennen

Verfasst vom Salzburger HTL-Professor und Motorsportliebhaber Mag. Dr. Siegfried C. Strasser spiegelt der Bildband die Wettkämpfe der Motorradfahrer und Automobilisten auf Deutschlands höchstgelegener Panoramastraße wider. Erzählt wird von den unvergesslichen Fahrern, die dem Rossfeldrennen ihren Stempel aufprägten, wie Sepp Greger, Gerhard Mitter, Edgar Barth, Hans Herrmann, Rolf Stommelen, Lodovico Scarfiotti; von legendären Boliden wie Porsche RSK, Ferrari Dino, Alfa 33; der Festtagsatmosphäre am Renntag, den historischen Hintergründen, tragischen Todesstürzen sowie der atemberaubenden Kurventechnik der Virtuosen am Lenkrad und an den Pedalen.

Ein Porsche beim Rossfeldrennen

Ein Porsche beim Rossfeldrennen

Als Beifahrer im spartanisch-engen Cockpit eines Rennwagens kann der Leser all die Höhepunkte des Rossfeldrennens vor seinen Augen vorbeiziehen lassen: den Kampf um die Tagesbestzeit, den Sieg in der EBM-Wertung, den Infight um die besten Platzierungen in der Klasse oder bloß die Freude am olympischen Gedanken. Und er hört die Geschichten, Erlebnisse und Anekdoten, die Augenzeugen jener glanzvollen Ereignisse zum Besten geben.

 

Bildband Mythos Rossfeldrennenweiterlesen

Winter am Rossfeld

 von Sepp

Schneetraum an der Rossfeld-Panoramastraße

Da es zur Zeit nicht allzu rosig um den weißen Nachschub bestellt zu sein scheint, präsentiere ich Euch heute ein paar Bilder von Anfang Dezember, als der Schnee noch in Massen das Berchtesgadener Land bedeckte. Die Bilder entstanden an der Rossfeldpanoramastraße.

Rossfeld Panoramastraße mit Hohem Göll

Rossfeld Panoramastraße mit Hohem Göll

Der höchste Punkt der Rossfeldstraße liegt auf ca 1.600 Metern Höhe, da die Straße im Winter geräumt wird, ist Sie auch in den kalten Monaten ein beliebtes Ausflugsziel in den Berchtesgadener Bergen.

 

Die kleine Schwester der Kehlsteinstraße

Beeindruckend ist dabei zum Einen die technische Meisterschaft mit der die Rossfeldstraße in den Berg gebaut wurde: sie ist quasi die kleine Schwester der Kehlsteinstraße, die Kehren sind sanfter und die Asphaltauflage ist breiter. Und jedermann kann sie mit seinem eigenem Auto befahren.weiterlesen