St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Zauberwald
Christoph

Scharfe Berge

 von Christoph
Watzmann

Ungewöhnliche Perspektiven sind ein Markenzeichen von Fotograf Georg Grainer.

Der Berchtesgadener Fotograf Georg Grainer zeigt noch bis 31. März seine fantastischen Natur- und Landschaftsaufnahmen im Foyer des Haus der Berge.

Jeder kennt die übliche Fotos vom Watzmann. Doch damit begnügt sich der Fotograf Georg Grainer nicht. Er steigt für sein Watzmannbild auf den Hirschwieskopf und nimmt das gewaltige Felsenmassiv von dort auf. Die ungewöhnliche Motivwahl ist kennzeichnend für Grainer. Alltägliches gibt es bei ihm nicht. Dabei zeigt er sich als Meister seines Handwerks. Jeder kann knippsen, aber Grainer kann richtig fortgrafieren! Gestochen scharf sind seine meist schwarz-weiß Aufnahmen. Jeder Fels und jeder Baum ist absolut scharf und man kann in seinen oft großformatigen Bildern mit den Augen regelrecht spazieren bzw. klettern gehen.

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Sepp Wurm

Winterwanderung im Bergsteigerdorf Ramsau

 von Sepp
Winter am Hintersee

Winter am Hintersee

Zauberwald, Hintersee, Wartstein, Kunterweg

Das Bergsteigerdorf Ramsau ist reich an Sehenswürdigkeiten. Ich habe am Sonntag einige davon in einem ausgedehnten Winterspaziergang besucht: Vom Dorf ging es durch den Zauberwald zum Hintersee, auf den Wartstein und über die Kunterwegkirche wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Ich beginne meine Winterwanderung am Parkplatz Pfeiffenmacherbrücke am Ortsausgang. Von hier folge ich dem Weg hinauf in Richtung Eckaualm. Dieser Weg ist nicht nur als Rodelbahn präpariert, sondern dient im Winter auch als Aufstiegsspur zur Skitour auf die Hochalm. An der ersten Abzweigung biege ich nach rechts in den Wald in Richtung der Gletscherquellen ab. Der Weg führt auf der Schattenseite der Ramsau am Fuße des Hochkalters entlang, quert einmal die Straße zum Hintersee und führt dann hinab in Richtung Zauberwald.  Ein roter Steg führt gleich am Eingang zum Zauberwald direkt über die Schlucht der Marxenklamm. Der Blick in die Tiefe zeigt: Die Marxenklamm ist tiefgefroren.

Eis in der Marxenklamm

Eis in der Marxenklamm

Gleich nach der Klamm steht das Wirtshaus im Zauberwald, tief verschneit liegt es unter einer dicken Schnneeschicht.weiterlesen »

Auf Filmdreh im Zauberwald

 von Jannis
Das Filmduo im Zauberwald.

Das Filmduo im Zauberwald.

Daniela Jud und Lucy Gohm sind Absolventinnen des Bachelor-Studiengangs MultiMediaArt, der an der Fachhochschule Salzburg angeboten wird. Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH hatte die Beiden bei dem Dreh für ihr Bachelorabschlussprojekt, dem dystopischen Kurzfilm „Lebensader“ unterstützt. Der Film, der die Themen Wasserprivatisierung, Wassermangel, Klimawandel und Überbevölkerung behandelt, spielt unter Anderem am Hintersee. Als Dankeschön haben Daniela und Lucy angeboten, einen kurzen Film über den Zauberwald am Hintersee für uns zu drehen, der insbesondere die mystische Stimmung widerspiegeln soll, die von einer der beliebtesten Attraktionen im Berchtesgadener Land ausgeht. Ich habe die beiden angehenden Regisseurinnen und Kameradamen letzte Woche während ihres Drehtages begleitet und die Rolle des ahnungslosen Kameraassistenten übernommen.

Sonnenaufgang am Hintersee

Früh morgens verabreden wir uns, um den Sonnenaufgang am Hintersee mit der Kamera einzufangen. Denn gerade wenn der Tag anbricht, werfen die ersten Sonnenstrahlen ein zauberhaftes Licht auf den Hintersee und den umliegenden Zauberwald. „Hoffentlich hängen noch Nebelschwaden über dem See, das würde besonders cool wirken!“, wünscht sich Lucy während der Anfahrt. Die erhoffte gespentische Nebelstimmung, wie man sie sooft am Hintersee erleben kann, blieb uns an diesem Morgen leider versagt. Nichtsdestotrotz konnten die Beiden stimmungsvolle Filmsequenzen am seelenruhigen Seeufer einfangen und die Sonne im Zeitraffer dabei aufnehmen, wie sie langsam und ungeduldig erwartet hinter dem Wartstein hervorkroch. Wie bestellt fuhr mit den ersten Sonnenstrahlen ein Fischer auf den See raus und belebte das Filmset. Eineinhalb Stunden hatten wir auf den Moment gewartet, in dem die Sonne die nächtliche Frische vertreiben würde und wurden dabei von einer neugierigen Gruppe Enten und Gänse unterhalten, die skeptisch das Equipment unter die Lupe nahm. Für Naturliebhaber und Fotografen ist ein morgen am Hintersee sehr zu empfehlen, verschiedenste Wasservögel sind dann noch zu beobachten, bevor die Scharen an Touristen und Spaziergängern die Umgebung des Sees zu fortgeschrittener Tageszeit bevölkern.

Warten auf die Sonne...

Warten auf die Sonne…

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Sepp Wurm

Durch den Zauberwald zum Hintersee

 von Sepp
Der Zauberwald im Bergsteigerdorf Ramsau

Der Zauberwald im Bergsteigerdorf Ramsau

Nachdem diese Woche der Winter nochmal in die Berge zurückgekehrt ist, zeigt sich das Wetter pünktlich zum Wochenende wieder von seiner schönen Seite. Zwar ist es am Freitag noch relativ kühl, doch Sonnenschein und blauer Himmel treiben die Frischluftfanatiker nach draußen.

Auch ich kann nicht widerstehen und verlasse das Büro schon am Nachmittag um noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Von der Pfeffenmacherbrücke am Ortsaugang des Bergsteigerdorfes Ramsau gehen ich über die Gletscherquellen zur Marxenklamm. Vorbei am Wirtshaus im Zauberwald gelange ich scließlich in den Zauberwald.

Wasser, Felsen, Wald: Der Zauberwald in Ramsau

Wasser, Felsen, Wald: Der Zauberwald in Ramsau

Hier folge ich dem Naturlehrpfad durch den Zauberwald. Am Wasser entlang und durch den Wald spaziere ich zügig in Richtung Hintersee. Einmal muss ich aber stehen bleiben: Zahlreiche Steinmanndl säumen an einer Stelle den Bach.

Srteinmandl im Zauberwald

Srteinmandl im Zauberwald

Leider verdunkeln jetzt vereinzelte Wolken den Himmel, ohne direkte Sonneneinstrahlung wird es sofort kühler. Also gehe ich zügig weiter: Über einen Steg führt der Wanderweg durch den Zauberwald jetzt direkt am Ufer des Baches entlang zum Hintersee.weiterlesen »

Sepp Wurm

Advent-Spaziergang Wartstein

 von Sepp
Der Wartstein im Bergsteigerdorf Ramsau

Der Wartstein im Bergsteigerdorf Ramsau

Der momentane Mangel an Schnee hat auch etwas Gutes: Es herrschen beste Bedingungen zum Wandern und Spazierengehen. Ich habe heute nach langer Zeit mal wieder dem Wartstein einen Besuch abgestattet. Dieser kleine Hügel (893 Meter) oberhalb von Zauberwald und Hintersee ist ein wunderbarer Ort im Bergsteigerdorf Ramsau – besonders jetzt in der staaden Zeit.

Der Weg zum Wartstein zweigt an der Nordseite des Hintersees vom Prinzregent Luitpold-Weg ab, der rund um den See führt. An der Nordseite des Hintersees hat sich bereits eine kleine Eisschicht gebildet, zumindest in der Verlandungszone, die im Winter nahezu vollständig im Schatten liegt. Dementsprechend kalt ist es hier.

Der Hintersee

Der Hintersee

Durch den Wald führt der Wanderweg aufwärts, nach wenigen Metern zweigt bereits der Weg zum Wartstein nach rechts ab.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Das Bergsteigerdorf im BR

 von Sepp
Kirche Ramsau

Pfarrkirche St. Sebastian im Bergsteigerdorf Ramsau

Jeden zweiten Montag sendet das Bayerische Fernsehen das Umweltmagazin Unkraut. In der 45 minütigen Sendung werden aktuelle Entwicklungen im Umwelt- und Naturschutz gezeigt, Umweltsünden angeprangert und ökologische Hintergründe aufgezeigt.

Ramsaus Tourismusdirektor Fritz Rasp beim Interview im Zauberwald

Ramsaus Tourismusdirektor Fritz Rasp beim Interview im Zauberwald

Moderatorin Janina Nottensteiner war letztens mit dem Unkraut-Team des Bayerischen Fernsehens im Bergsteigerdorf Ramsau zu Gast, um sich über Ramsaus Entscheidung für einen naturnahen und nachhaltigen Tourismus zu informieren. Dazu hat die Moderatorin Ramsaus Tourismusdirektor Fritz Rasp im Zauberwald, einem der schönsten Geotope Bayerns, interviewt.

Generell ist das Interesse am ersten Bergsteigerdorf Deutschlands sehr groß. Am Samstag, den 3. Oktober war zum Beispiel die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf zu Besuch auf der Bindalm, um sich über das Bergsteigerdorf Ramsau, die Almen und den Nationalpark Berchtesgaden vor Ort zu informieren.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Das Beste aus 2014

 von Sepp

BR Bayerntour – Das Beste aus 2014

Am Mittwoch, 10. Dezember um 20.15 Uhr lässt Carolin Reiber das „Bayerntour-Jahr“ mit den spannendsten Geschichten und schönsten Orten aus 2014 Revue passieren. Darunter sind auch die beiden Beiträge aus der Ramsau, die im vergangenen Februar ausgestrahlt wurden. Für die Aufzeichnungen der Moderationen zur Best-Of Sendung ist das Bayerntour-Team Ende November wieder in die spätherbstliche Ramsau zurückgekehrt.


Vom Chiemgau bis in den bayrischen Wald, von Oberbayern bis nach Unterfranken war Carolin Reiber, die beliebte Moderatorin des Bayernischen Fernsehens, in diesem Jahr mit ihrer „Bayerntour“ unterwegs und hat den Zuschauern jeden Monat einen interessanten Ort Bayerns  und dessen Bewohner vorgestellt.

Michael Hippel, Philip Naßhan, Carolin Reiber, Julius Kolb, Thomas Katze

Michael Hippel (Aufnahmeleitung), Philip Naßhan (Redaktion), Carolin Reiber (Moderation), Julius Kolb (redaktionelle Mitarbeit), Thomas Katze (1. Kamera)

Ponytour und Bratlschießen in der Ramsau

„Bayerntour – Das Beste aus 2014“ am 10. Dezember, 20:15 Uhr, beginnt mit dem Besuch bei Toni aus der Ramsau, der bei einer Ponytour mit seinen Freunden zeigt, was sein Heimatort alles zu bieten hat. Außerdem nimmt er die Zuschauer mit zum Ramsauer Trachtenverein, dessen Vorsitzender ein waschechter „Fischkopf“ ist. Weitere interessante Beiträge aus dem vergangenen Jahr folgen, so zum Beispiel die Geschichte von Anni und Alois aus Hilgerreith bei Grafenau, die ohne Heizung, Bad und Auto leben oder vom Jungwinzer Benedikt Baltes der sich mit seinem Klingenberger Traditionsweingut einen Traum erfüllt hat. Mit dem zweiten Beitrag aus Ramsau endet „Das Beste aus 2014“. BR-Reporter Rudolf Gilk hat im Februar das „Bratlschießen“ zwischen den Nachbargemeinden Ramsau und Bischofswiesen hautnah miterlebt. Das Eisstockturnier entscheidet jedes Jahr darüber, wer im Anschluss den Braten, „S’Bratl“, für alle Teilnehmer im Wirtshaus Auzinger zahlen darf.

 

Moderation und Interviews an beliebten Ausflugszielen

Carolin Reiber zeigt in dieser Sendung wiederum Ramsau mit den beliebten Ausflugszielen Zauberwald, Nationalpark, Hintersee und die typische Ortsansicht, den Malerblick. Das BR-Team um Produktionsleiter Philip Naßhan drehte am 27. und 28. November unter anderem bei Familie Schwab im Berggasthof Gerstreit. Dort unterhält sich die Moderatorin bei strahlendem Sonnenschein mit den beiden Bergführern Heinz Zembsch und Nina Schlesener und spricht mit Franz Kuchlbauer über seinen Urgroßvater, den legendären „Kederbacher“,  der als Erster die berühmte Watzmann Ostwand, die längste Kletterwand der Ostalpen, im Jahr 1881 bestieg.weiterlesen »

Michael

24-Stunden-Wanderung

 von Michael

24 Stunden auf Berchtesgadener Wanderwegen

Nun ist es schon lange her, die Sommerwandersaison ist schon definitiv zu Ende, auch der von uns geliebte Wanderherbst neigt sich seinem Ende zu. Im Rückblick auf die Ereignisse dieses Wanderjahres fällt uns natürlich auch immer wieder die 24-Stunden-Wanderung am 31.8. ein, die für uns Einsamkeitsliebhaber aus verschiedenen Gründen doch etwas ganz Besonderes war.

Unser Guide Pauli und einer der Soldaten, die freundlicherweise einige steiler Passagen abgesichert hatten

Unser Guide Pauli und einer der Soldaten, die freundlicherweise einige steiler Passagen abgesichert hatten

24 Stunden (fast) nichts als wandern, gehen, laufen, schreiten, springen – viele können sich das schwer oder gar nicht vorstellen. Das Berchtesgadener Wanderfestival aber zeigt seit 3 Jahren, dass das möglich ist.
Wir hatten in unserem Buch „Bergerlebnis Berchtesgadener Land – die 40 Wege, die Sie kennen sollten“ diese Mammut-Wanderung, die vom Outdoor Club Ramsau veranstaltet wird, bereits beschrieben. Sie selber zu machen hatten wir eigentlich weniger erwogen, obwohl wir ja passionierte Wanderer und Bergsteiger sind. Wir, das sind Brigitte und ich – bis vor einem Jahr war „der Dritte im Bunde“ noch unsere Mischlingshündin Jessy. Gerne bewegen wir uns in einsamer Landschaft auf steilen Pfaden genießen Ruhe und Beschaulichkeit, Farben und Stimmungen. Aber in einer großen Gruppe wandern, und das noch 24 Stunden lang? Wir waren etwas skeptisch. Die Entscheidung wurde uns abgenommen: Die Veranstalter luden uns so freundlich ein, als „Hoffotografen“ mitzukommen, dass wir nicht nein sagen konnten. Also, warum eigentlich nicht? Und es wurde dann tatsächlich zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Zuerst einmal: Es geht tatsächlich! Wir waren zwar nicht wirklich 24 Stunden auf den Beinen, es gab viele und lange Pausen – und in den frühen Morgenstunden war sogar ein kurzes „Nickerchen“ auf der Bank oder am Tisch der schönen Bergwirtschaft Söldenköpfl „drin“ – dank der vorher so flotten Bewegungsweise der Gruppe, die sogar unsere netten Guides Pauli & Eddy erstaunt hat.

Auf der Kührointalm

Auf der Kührointalm

Dann: Man lernt wirklich viele nette Leute kennen auf so einem Event. Es ergeben sich immer wieder Gespräche, man wandert und plaudert und erfährt viel Interessantes. Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten, sonst wäre man ja nicht auf so einem Weg unterwegs. Die Landschaft ist genauso schön wie immer – aber man bekommt schon ein bisschen weniger davon mit als sonst. Klar: Man unterhält sich, es besteht doch ein gewisser Gruppendruck – und für uns speziell: Wir mussten immer wieder als Fotografen präsent sein, mal vorn, mal hinten , mal von der Seite. So ist eine riesige Menge an Bildern entstanden, die zu sichten, bearbeiten und im Internet zur Verfügung zu stellen danach eine ganze Weile gedauert hat. Aber wir waren ja nicht umsonst zu diesem Zweck eingeladen worden.weiterlesen »

Sepp Wurm

From Dusk Till Dawn

 von Sepp

Wenn es Nacht wird beim Wander-Festival…

…beginnt der Zauberwald zu leuchten.

Zauberwald-Beleuchtung

Zauberwald-Beleuchtung beim Wander-Festival

Nächste Woche findet wieder das Berchtesgadener Land Wander-Festival statt. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei wieder die 24 Stunden Wanderungen. Veranstalter Toni Grassl hat sich einiges einfallen lassen, um die Nachtetappe für die Wanderer aufregend zu gestalten.

24 Stunden Wanderer am Hintersee

24 Stunden Wanderer am Hintersee

Am Samstag, den 31. August wird mit Einbruch der Dunkelheit der Zauberwald am Hintersee beleuchtet. Die Wanderer der 24 Stunden Alpin Spezial Wanderung und der 24 Stunden Alpin Classik Wanderung werden nach ihrer Verschnaufpause im Bergkurgarten Ramsau durch den Zauberwald den Hintersee umrunden. Dabei passieren sie den wunderbar erleuchteten Klausbach.

Lila beleuchtete Steindaube im Zauberwald

Lila beleuchtete Steindaube im Zauberwald

Das Wasser und die Felsen werden bunt beleuchtet und schaffen eine einzigartige Atmosphäre im Dunkel des Waldes.

Blaue beleuchtete Steindaube im Zauberwald

Blaue beleuchtete Steindaube im Zauberwald

Die Wanderer werden auf ihrem Weg leider nur wenig Zeit haben, um das Spektakel zu genießen. Doch die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass viele Gäste und Einheimische kommen, um die Lichterpracht ausgiebig zu bestaunen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Musikalisches Seefest am Hintersee

 von Sepp

Volksmusik rund um den Hintersee

Vor 4 Jahren erlebte das Seefest am Hintersee nach 52 Jahren endlich wieder seine Neuauflage. Alle 4 Jahre soll jetzt wieder ein Sonntag rund um den Hintersee ganz im Zeichen der traditionellen Volksmusik stehen. Das heißt: Heuer ist es wieder soweit. Am 25. August wird ab 10:30 Uhr rund um den See musiziert. Eine ganze Palette verschiedener Musikgruppen wird an verschiedenen Stationen aufspielen und singen, mit dabei sind zum Beispiel die Priesberg-Musi, die Klausbach Musi, die Zwanzleitner Musi aus der Steiermark, die Stoaberg Sängerinnen, die Jungen Ramsauer Sänger und viele mehr. Besondere Ehre wird -wie schon vor vier Jahren – der Musikkapelle Ramsau zuteil: Sie wird nämlich auf einem eigens zu diesem Anlass gebauten Floß über den Hintersee gezogen und so den ganzen See mit ihrer Darbietung erfreuen.

Musikkapelle Ramsau auf dem Floß beim Seefest

Musikkapelle Ramsau auf dem Floß beim Seefest

Auch die Jugendgruppe der Achentaler, des Ramsauer Trachtenvereines sind mit dabei und zeigen ihr Können.

Jugendgruppe des Trachtenvereins D`Achentaler

Jugendgruppe des Trachtenvereins D`Achentaler

Neben der Musik steht an diesem Tag das leibliche Wohl im Vordergrund: Die Wirte vom Hintersee und die Vereine aus der Ramsau sorgen für Speis und Trank.

 

Genießen, schlemmen, spazieren

Bei einem Rundgang um den Hintersee könnt Ihr aber auch am Tag des Seefestes einige Plätze der Ruhe und Geborgenheit finden und das Treiben aus der Entfernung genießen.

Geborgenheit und Ruhe am Hintersee

Geborgenheit und Ruhe am Hintersee

Auf der Nordwestseite des Sees wird dagegen an jeder Ecke musiziert werden, man kann sich ein frisches Bier zapfen lassen und den hoffentlich wetter-technisch schönen Tag einfach nur genießen.weiterlesen »