St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Sepp Wurm

Das war die Euregio Genuss Radtour

 von Sepp
Euregio Genuss Radtour 2017: Radfahrer trotzen dem Regen

Euregio Genuss Radtour 2017: Radfahrer trotzen dem Regen

46 Radfahrer trotzen dem Wetter bei der 2. Euregio Genuss Radtour

Professionelle Radguides, ein Radservicetechniker und 2 Begleitfahrzeuge bildeten den Tross der Tour. Grenzüberschreitend wurden – mit Start und Zielpunkt Stadion Salzburg-Wals – im Salzburger Land, Chiemgau und Berchtesgadener Land täglich ca. 65 km geradelt. Immer entlang den wunderschönen Radwegen, vorbei an den zahlreichen Naturjuwelen der Region mit Zwischenstopps bei Sehenswürdigkeiten von Weltrang. So wurde z.B. die Stille Nacht Kapelle und das Museum in Oberndorf besucht, die Fraueninsel am Chiemsee, inklusive Inselführung, angesteuert und eine Stadtführung in Traunstein genossen. Neben dem sportlichen und kulturellen Programm blieb auch genug Zeit für Gemütlichkeit und die „genüsslichen“ Highlights an der Strecke.

Der Paulbauernhof in Saaldorf kredenzte feinste Produkte aus eigener Herstellung und das elegante Abendessen im einzigartigen Ambiente im Strandkurhauses am Waginger See rundeten den ersten Etappentag ab. Am zweiten Tag wurden die berühmten „Fischsemmel“ auf der Fraueninsel geradezu verschlungen und am Abend die Schmankerl im Traunsteiner Wochinger Bräu genossen. Die interessante Wieninger Brauereiführung in Teisendorf inkl. Brettljause und Bierverkostung ließen die Herzen der Teilnehmer höher schlagen. Zum Abschluss gab es noch ein Kuchenbuffet beim Grünauer Hof, wo die Tour ihren Ausklang fand. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die Tour 2017 nicht nur wegen dem Wetter, sondern vor allem wegen der vielen Highlights und geselligen Momente lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Planungen für die 3. Auflage der Tour (2018) wurden bereits gestartet. Der Zeitpunkt wird wieder Anfang September sein. Alle Fotos und Infos dazu findet Ihr unter: www.euregioradtour.com

Sepp Wurm
Der alte Bauern-Steinofen in Bischofswiesen

Der alte Bauern-Steinofen in Bischofswiesen

Selbstgebackenes Brot aus dem Bauern Steinofen

Am 9. September 2017 ab 11.00 Uhr laden die Backhausfreunde Bischofswiesen zum gemeinsamen Brotbacken im alten Bauern-Steinofen ein und jeder ist herzlich willkommen.

Brotbacken im alten Bauern Steinofen Bischofswiesen

Brotbacken im alten Bauern Steinofen Bischofswiesen

Ihr könnt entweder vorbereiteten Sauer- und Hefeteig zu Broten, Hefezopf oder Rohrnudeln verarbeiten, Euren eigenen Teig mitbringen oder aus zur Verfügung stehenden Zutaten Euer eigenes Brot kreieren.

Brotbacken im Bauern Steinofen

Brotbacken im Bauern Steinofen

Das fertige Brot und alle anderen Köstlichkeiten könnt Ihr dann zusammen mit hausgemachter Marmelade von den Zwetschgen der Streuobstwiese Bischofswiesen beim geselligen Zusammensein gleich probieren.weiterlesen »

Sepp Wurm

Milcherfassung in 1.450 Metern Höhe

 von Sepp
Fahrer und gleichzeitig Berg- und Almbauer Andreas Zörner (unten), Senner Michael Kriner (oben) und Sennerin Katharina Grill sorgen dafür, dass die hochwertige Bergbauernmilch sicher erfasst wird.

Fahrer und gleichzeitig Berg- und Almbauer Andreas Zörner (unten), Senner Michael Kriner (oben) und Sennerin Katharina Grill sorgen dafür, dass die hochwertige Bergbauernmilch sicher erfasst wird.

Molkerei Berchtesgadener Land erfasst Bergbauernmilch der Kallbrunnalm

Der Erhalt der kleinbäuerlichen Strukturen und somit der Schutz der Natur- und Kulturlandschaft ist ein grundlegendes Anliegen der Molkerei Berchtesgadener Land. Mit der Milcherfassung der Kallbrunnalm seit diesem Sommer auf 1.450 Metern Höhe baut die Molkerei dieses Engagement konsequent weiter aus.

Im Sommer treiben 16 Bergbauern aus dem Berchtesgadener Land und 14 Landwirte aus dem Pinzgau in Österreich insgesamt ca. 180 Milchkühe und nochmal so viele Jungtiere auf die Kallbrunnalm, das größte geschlossene Almgebiet der Ostalpen. Die Milchkühe werden zweimal täglich von Sennerinnen und Sennern gemolken. Da die Milcherfassung der Kallbrunnalm mit dem Molkereitankwagen nicht zu bewältigen ist, holen die Ramsauer Almbauern ihre zwischen 1.200 und 1.500 Liter erzeugte Bergbauernmilch im Almgebiet seit dieser Saison alle zwei Tage mit einem extra dafür angeschafften robusten und wendigen Allrad- Iveco Magirus Deutz „Milli(tär) Fahrzeug“ ab.

 Almbauer Andreas Zörner vom Hasenlehen fährt das Mili(tär) Fahrzeug auf der Kallbrunnalm

Almbauer Andreas Zörner vom Hasenlehen fährt das Milli(tär) Fahrzeug auf der Kallbrunnalm

Die jeweils ca. 200 Liter fassenden Milchtanks der 9 bayerischen Bergbauern werden mit Hilfe eines extra dafür auf die Ladefläche montierten Krans auf das Fahrzeug gehoben.weiterlesen »

Sepp Wurm
Moderator Michael Harles (re.) auf der Saletalm mit den Sennerin Anita Schissl und Senner Tobi © BR

Moderator Michael Harles (re.) auf der Saletalm mit den Sennerin Anita Schissl und Senner Tobi © BR

TV-Tipp: Das Bayerische Fernsehen auf der Saletalm

Dann, wenn es im Berchtesgadener Land am schönsten ist, macht sich der BR-Moderator Michael Harles auf, um die Almen dort zu erkundigen. Er nimmt das Schiff am Königsee und fährt zur Saletalm. Dort macht er eine unerwartete Entdeckung. Die Senner machen ihren Job nicht aus einer Routine als landwirtschaftliche Fachkräfte, sondern aus Leidenschaft und es ist eine entscheidende Weichenstellung in ihrem Leben. Sie steigen nicht aus, sondern sie steigen ein in ein neues Leben. Dass das in der schönsten Naturszenerie passiert, das zumindest überrascht Michael Harles nicht.

Redakteur Dr. Michael Appel und sein Team besuchten mit Moderator Michael Harles drei Almen im Berchtesgadener Land um diese den Wir-in-Bayern-Zuschauern vorzustellen. Als erster Beitrag in BR Wir in Bayern wird am Donnerstag, 7. September 2017, zwischen 16:15 und 17:30 Uhr der Besuch auf der Saletalm gezeigt. Diese wird von zwei Almbauern aus Schönau am Königssee bewirtschaftet: Senner Tobi Thoma fürs Rennerlehen und Sennerin Anita Schissl fürs Mooslehen.

Eine weitere Sendung widmet das Bayerische Fernsehen dann der Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden. Und auch die Stoißer Alm im Rupertiwinkel hat Michael Harles besucht – mit dem E-Bike! Wann die beiden weiteren Beiträge ausgestrahlt werden, ist noch offen. Ich werde Euch aber rechtzeitig informieren, Euer Sepp

Kurz und knackig: Der Signalkopf als Hausberg

 von Sarah
Auf dem Signalkopf, dem Busen der schlafenden Hexe

Auf dem Signalkopf, dem Busen der schlafenden Hexe

Das Berchtesgadener Land ist gesegnet mit zahlreichen Bergen, die als Charakteristikum des besagten Landkreises anzusehen sind. Da liegt es nahe, einen solchen Berg unmittelbar von der Haustür weg zu ,,erklimmen“.

So gestaltete auch ich einen, der vorerst letzten Sommertage mit einem Trailrun auf einen meiner Hausberge, den Signalkopf. Solcher ist ebenfalls unter weiteren Bezeichnungen bekannt, wie z.B. ,,Mittlerer Rothofen“ und ,,Busen der Hexe“. Der Signalkopf liegt mit seinen 1.396 Metern im Lattengebirge und ergibt mit weiteren Gipfeln bzw. Erhöhungen das markante Seitenprofil der sogenannten ,,schlafenden Hexe“. Neben dem Watzmannmassiv oder dem Großen Hundstod existieren auch für die schlafende Hexe einige Volkssagen. Eine von ihnen meint, dass es sich zu Lebzeiten um eine hilfsbereite, wenig attraktive Frau gehandelt haben soll, die der Zauberkünste mächtig war. Mit den Jahren soll die Hexe durch ihren sozialen Ausschluss verbittert und böse geworden sein. Als ihr aufgrund dessen der heilige Martinus zur Hilfe eilte, versuchte sie diesen zu töten – so wie es eine der Sagen beschreibt. Als Strafe bezüglich ihren Aktes wurde sie in Stein verwandelt und wacht seither über das Gebiet des Hallthurms.

Blick von Bischofswiesen zur Schlafenden Hexe

Blick von Bischofswiesen zur Schlafenden Hexe

Ich starte meine Tour in der Gemeinde Winkl und laufe zunächst an der B20 entlang in Richtung Hallthurm. Nach kurzem Warmlaufen biege ich links zum Bichlberg ab, wo nun auch Wegbeschreibungen zu finden sind. Ich folge solcher weiter in Richtung ,,Hallthurm“. Nun ähnelt der Weg solcher Konsistenz, die ich präferiere: Wald- und Wiesenwege, rauschende Bächer und weidende Kühe. Auch steigt der Weg nun langsam an und ich erziele die ersten Höhenmeter.

Die schlafende Hexe

Die schlafende Hexe

Nach einiger Laufzeit erreiche ich eine Abbiegung oberhalb des Parkplatzes der schlafenden Hexe. Ich laufe links in den, nun verdichteten Waldweg hinein und folge somit der gelben Beschilderung in Richtung ,,Signalkopf“.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wo Milch und Honig fließen…

 von Sepp
Ein Bienenvolk mit markierter Königin

Ein Bienenvolk mit markierter Königin

Das Bienenprojekt der Molkerei Berchtesgadener Land

Bienen sind nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier in der Landwirtschaft. Überlebensnotwendig als Futterquellen sind blühende Landschaften. Dafür engagiert sich die Bergbauernmilch Molkerei Berchtesgadener Land und verteilt an Verbraucher und Landwirte seit einigen Jahren Blühwiesenmischungen. Auch auf dem Gelände der Molkerei gibt es inzwischen eine Blühwiese; eine Informationstafel informiert darüber. Im Rahmen eines Bienenprojektes lernen zudem die Azubis der Molkerei in Teamarbeit alles Wissenswerte über die fleißigen Bestäuber. So haben die Jugendlichen gemeinsam die Bienen auf dem Molkereigelänge den Sommer über betreut und durften nun auch die Honigernte einholen.

Paul Althammer, stellvertretender Produktionsleiter und gleichzeitig Ausbilder für Milchtechnologe, ist privat Imker und fasziniert von den Bienen. Wöchentlich bespricht sich die Imkergruppe mit dem Ausbilder: Eine Teilgruppe der 28 Azubis hat sich immer am Freitag frühmorgens um 7 Uhr oder mittags um 12 Uhrzur Arbeitsbesprechung getroffen.

Wöchentliche Besprechung der Imkergruppe der Molkerei Berchtesgadener Land

Wöchentliche Besprechung der Imkergruppe der Molkerei Berchtesgadener Land

Die Saat ist aufgegangen: Artenreiche Wiesen sind die idealen Futterquellen für Bienen.

Die Saat ist aufgegangen: Artenreiche Wiesen sind die idealen Futterquellen für Bienen.

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Sepp Wurm
Artenreiche Berg-Mähwiese mi Margeriten, Wiesen-Witwenblumen, Wiesen-Flockenblumen © Tanja Maurer

Artenreiche Berg-Mähwiese mi Margeriten, Wiesen-Witwenblumen, Wiesen-Flockenblumen © Tanja Maurer

Die Heinz Sielmann Stiftung und EUROPARC, der Dachverband der deutschen Nationalparks, Biosphärenreservaten, Naturparks und Wildnisgebietenrufe, rufen dazu auf, per Online-Abstimmung das schönste Naturwunder in den Nationalen Naturlandschaften Deutschlands zu küren. In diesem Jahr stehen „Wilde Wiesen und Weiden“ im Fokus.

Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, ebenso ein Naturwunder aus der Region zu präsentieren: Und zwar eine artenreiche Berg-Mähwiese mit typischen Pflanzenarten wie Margeriten, Wiesen-Witwenblumen, Wiesen-Flockenblumen. Der durch die späte Mahd sehr vielfältige Lebensraum ermöglicht nicht nur ein abwechslungsreiches Nahrungsangebot für Tiere, sondern trägt auch zum typischen Landschaftsbild bei. Margerite, Flockenblume & Co teilen sich die teilweise steile Wiese und zeigen den Artenreichtum unserer Kulturlandschaft, der nur durch die traditionelle Nutzung nachhaltig bestehen bleibt. Bis 10. September können Sie noch für das Foto der Biosphärenregion Berchtesgadener Land abstimmen.

Hier geht’s zur Abstimmung ->

Wir freuen uns über eure Unterstützung!

Sepp Wurm
Lagerfeuer am Königssee © BRK Berchtesgadener Land

Lagerfeuer am Königssee © BRK Berchtesgadener Land

In lauen Sommernächten gemütlich am See um ein Lagerfeuer sitzen – wer wünscht sich das nicht? Leider mussten die Mitglieder der BRK Wasserwacht Berchtesgaden in letzter Zeit während Einsatz- oder Übungsfahrten am Königssee immer wieder Gäste auf die Regeln des Nationalparks Berchtesgaden hinweisen. Gerade am und um den Königsbach-Wasserfall am Königssee, gesellen sich im Sommer viele Jugendliche wie auch Erwachsene. „Zelten, Campieren und Lagerfeuer sind im Nationalparkgebiet strengstens verboten“ so Martin Planegger, stellvertretender technischer Leiter der BRK Wasserwacht Berchtesgaden. „Wir haben so ein schönes Fleckchen Natur, das sollten wir den nächsten Generationen erhalten“.

Bei fast jeder Einsatz- oder Übungsfahrt am Königssee sammeln die Mitglieder der Wasserwacht Müll und Hinterlassenschaften der Gäste auf. „Gerade bei schönen Abenden müssen wir immer wieder jugendliche Gruppen auf das Lagerfeuer-Verbot hinweisen“ so Martin Planegger. Der Nationalpark Berchtesgaden hat in Abstimmung mit der Seenschifffahrt und der Polizei an mehreren zentralen Stellen rund um den Königssee die „Verhaltensregeln“ veröffentlicht. Wenn ein Lagerfeuer außer Kontrolle gerät, kann sich im naturbelassenen Gehölz und Untergehölz schnell ein größerer Waldbrand entwickeln. Aus diesem Grund möchte die Wasserwacht Berchtesgaden sowie der Nationalpark Berchtesgaden nochmals darauf Aufmerksam machen, dass Zelten und das entzünden eines Lagerfeuers im Nationalpark ist strengstens verboten. (§9, Abs.4, Nr. 4 Nationalparkverordnung). Wiederholt wurden in jüngster Zeit Campierer und Lagerfeuer im Gebiet des Nationalparks gemeldet. Aus diesem Grund führt die Nationalparkverwaltung aktuell verstärkt Kontrollen durch.

Pressemitteilung BRK Berchtesgadener Land

Unterwegs mit Kindern: der Maisrundweg

 von Regina

eindrucksvoll kann man hier Teile der  Bahnstrecke  sehen

Heute habe ich einen Tipp für einen tollen Erlebnis-Spaziergang für euch, der bei nahezu jedem Wetter Spaß macht- den Maisrundweg in Bayerisch Gmain!

Ein Rundweg mit verschiedenen Stationen, die große und kleine Kinder zum Ausprobieren und Spielen einladen – und für die ganz Großen (Kinder) sind bebilderte Tafeln mit interessanten Informationen rund um die Gegend, die Geschichte und  die Flora und Fauna aufgestellt.

Wie diese Stationen aussehen? Dazu nachher mehr!

Wir starten für den Maisrundweg (wobei das Wort „Mais“ hier nicht das bekannte Getreide meint, sondern altdeutsch für „Holzschlag“steht) beim Parkplatz des Wanderzentrums in Bayerisch Gmain und folgen dem breiten Schotterweg, der zuerst einmal parallel zu den Bahngleisen der BLB verläuft. Deshalb unser erstes „Highlight“ auf unserem Spaziergang: dem dicht vorbeifahrenden Zug aus nächster Nähe zuzuwinken.

Nach guten zehn Minuten treffen wir an der ersten Station ein: hölzerne Wasserrohre laden zum Plantschen und Blättertauchen ein.

Der Weg führt uns nun  leicht ansteigend zu den Entspannungsliegen, die wir natürlich auch testen müssen.

Anleitungen zum Entspannen sind hier inklusive

So entspannt ist der folgende Streckenabschnitt trotz weiterer leichter Steigung fast ein Klacks für kleine und große Wandersleute.weiterlesen »

Führung durchs Gradierhaus

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten: AlpenSole atmen
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen:

  • Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten
  • Donnerstag, 14. und 28. September ab 14:00 Uhr
  • Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung unter Tel.: 08651 606-0.
  • Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall